Klosterfrau Melissengeist gegen Pollenallergie, ein hilfreicher Tipp?

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Es stimmt, was dir da erzählt wurde, beachte jedoch den Alkoholgehalt!http://www.klosterfrau.de/index~uuid~40BFC56CF4970FC92B56BB8874ED7D22~prodids~14151617181920~pgroup_id~187~thema~info.htm

Klosterfrau Melissengeist in eine Tasse Tee,- um besser zu shclafen,-O.K. Durch den Alkoholgehalt geht das ganz gut! Für Heuschnuepfen empfehle ich immer noch die Heuschnuepfen TRopfen von der DHU!! Nicht nur einnehmen sonder täglich morgens und Abends in jedes Ohr 1Tropfen träufeln und leicht verreiben!!! Da chemische Mittel Nebenwikungen haben, würde ich davon Abstand nehmen. Hilfreich bei Pollenflug sind auch sogenannten "Pollengitter die ins Schlafzimmerfenster kommen und so einen besseren Schlaf bringen. Alles Gute wünscht Therese

Allergische Reaktionen gehen tatsächlich zurück, wenn man Alkohol trinkt! Durch den Alkohol wird das Immunsystem geschwächt, das dann nicht mehr so stark auf Allergene reagiert. Nur ist das natürlich keine Lösung für jeden Tag und auch nicht für den ganzen Tag. Meine Erfahrung ist: Solche "Wässerchen" helfen nicht gegen einen echten allergischen Schnupfen! Auch das "Heuschnupfenmittel" der HU hat mir nicht geholfen, obwohl es mir auch wärmstens empfohlen wurde. Da helfen leider nur Antihistamine wie Cetirizin oder Lorano.

Hilft zwar nicht, schadet aber auch nicht; eine Sonnenbrille schützt auch nicht vor Regen.

Das ist Kräuterschnaps, soweit ich weiß. Damit haben sich früher die Omas unter dem Deckmäntelchen angeblich heilender Kräfte täglich ordentlich einen gegönnt. Inwiefern soll der helfen?

Oha, ich lese gerade das Zeug hat 79 Umdrehungen, also doppelt so viel Alkohol wie normaler Schnaps. Ich glaube gern, dass man nach dem Genuss gleich viel weniger von seiner Allergie merkt.

Wie nennt man es, wenn sich jemand selbst probleme Schafft und sich da immer reinsteigert? Gibt es hierfür einen psychatrisch-medizinischen Fachausdruck?

Beispiel 1: Person A ist Ganztätig zuhause und regt sich darüber auf, dass die Gelben Säcke erst in den Mittagsstunden abgeholt werden. Der großteil der Nachbarn stellt die gelben Säcke frühs, bevor sie zur Arbeit gehen raus. Person A, die den ganzen Tag Zeit hat und meistens schon Vormittag aufsteht, hätte auch gelegenheit die Säcke noch vor dem Mittag rauszustellen. Doch Person A stellt die Gelben Säcke schon am Abend vorher raus und regt sich auf, wenn die Gelben Säcke über Nacht von Wetter oder Streunenden Tieren beschädigt wurden. Person A hält dann in der Nachbarschaft vorträge, dass es in anderen Stadtteilen Große Sammelcontainer gäbe bzw. die Säcke in den Frühen Morgenstunden abgeholt werden. Person A steigert sich in die Sache herein. Er habe das Problem schon seit 5 Jahren, dass seine Müllsäcke kaputt gehen. Wenn er Nachbarn oder Mitarbeiter der Müllabfuhr darauf anspricht, bekommt er nur zur Antwort:"Stellen Sie die Säcke doch erst früh raus". Person A macht es hierbei noch wütender, weil seiner Meinung nicht entsprochen wird.

Es geht nicht um den Inhaltlichen sinn der Geschichte.

Gibt es Psychologische Ursachen, wenn jemand sich in nicht vorhande Probleme oder geringe Probleme durch eigenes Verhalten immer weiter reinsteigert und durch ständiges wiederholen des eigenen Fehlverhalten die probleme selbst verursacht und sich immer wieder neu reinsteigert?

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