Klage um Erhöhung des Grad für Behinderung abgelehnt am Sozialgericht. Was Tun?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bist Du Mitglied im VDK?

Wenn nicht, kann ich Dir das nur empfehlen.

Die kennen sich auf dem Gebiet sehr gut aus und vertreten Dich auch vor Gericht.

Ich vermute mal, es ist eine Berufung möglich, dann müssen Gutachten erstellt werden, auf Deine Kosten, warte ab, bis Dein Anwalt wieder da ist. Was bringt Dir der höhere Grad? Rente wegen Erwerbsunfähigkeit hängt nicht davon ab, 50 % reichen da schon.

warte ab, bis Dein Anwalt wieder da ist

Dabei aber keine Fristen versäumen, manche sind nur ein bis zwei Wochen lang. Notfalls einen anderen Anwalt nehmen.

Es ging mir um das Merkzeichen G, da ich mit meinem Bein nicht mehr Auto fahren kann, kein Fahrrad und nur kurze Strecken laufen.

@Tabee

Da kann ich gut verstehen, wenn keine Berufúng möglich ist, in einem halben Jahr einen, so nenn ich das, Verschlimmbesserungsantrag stellen.

Hallo, habe jetzt nichts gelesen von Widerspruch, wenn das möglich ist, sofort formlos stellen mit dem Hinweis-Begründung folgt später nach-. Ansonsten ist wirklich der Sozialverband VdK zu emnpfehlen. Adresssen findet man im Internet. Der Beitrag kostet 54€ im Jahr und die vertreten Dich bis vor das Bundesverfassungsgericht, wenn es sein muß.Die Kosten für alles Instanzen und Anwälte sind in dem Jahresbeitrag enthalten und die Anwälte arbeiten ausschließlich im Sozialgerichtsverfahren und sind darin Spezialisten.

In jedem Rathaus gibt es Sprechstunden (meistens einmal wöchentlich) für Schwerbehinderte. Vielleicht ist das für dich eine mögliche Anlaufstelle.

Was möchtest Du wissen?