Kann man etwas gegen Haarausfall nach der Schwangerschaft tun?

5 Antworten

Im Vorfeld wäre es gut zu wissen ob du am Stillen bist.
Solltest du dein Kind noch stillen kannst du nicht viel machen, da heißt es leider Augen zu und durch.

Bei
mir war es so das ich in der Schwangerschaft echt super schöne Haare
hatte und in der Stillzeit habe ich sehr viele Haare verloren so das man schon sagen konnte das ich Haarausfall hatte.

Nach der Stillzeit hat mir die Hebi Kapseln von rocarahair empfohlen, die ich jetzt seit einiger Zeit nehme und mein Haarausfall ist weg. Meine Haare sind wider fast die alten.

Man kann immer etwas gegen den Haarausfall tun. Es muß nur die Ursache für den Haarausfall erkannt werden. Wärend der Schwangerschaft kommt es zu Hormonschwankungen, die verschiedene Ursachen für Haarausfall auslösen können. Wenn diese erkannt und beseitigt werden, kann auch der Haarausfall gestoppt werden. Man lies oft, dass Haus, Haut- und Fauenärzte diese Ursachen selten finden. Und das ist auch so. Hier muß ein spezialisierter Arzt ran.

Haarausfall nach der
Schwangerschaft ist echt keine seltene Sache, in den meisten Fällen reguliert
sich der Körper von ganz alleine. Man kann natürlich auch wie meine Schwester Pech haben und ein halbes Jahr nach der Schwangerschaft immer noch sehr schlimmen Haarausfall haben. Meine Schwester hat die ersten 6
Monate gestillt und musste die 6 Monate durchstehen da sie nichts nehmen
konnte. Als sie mein Neffen abgestillt
hat, hat sie sich mit ihrem Arzt in Verbindung gesetzt und er hatte ihr Tabletten
aufgeschrieben die sie auch schön fleißig genommen hat, nur leider hat es
einfach mal nichts gebracht. Nach langem hin und her haben wir
ihr dann auf rocarahair.com die hairaugmentum kapseln bestellt. Die Kapseln sind auf Pflanzlicher Basis und die Kräutermischung wird in Thailand schon sehr lange gegen  Haarausfall genommen, da man den Thais keine
dünnen Haare nachsagen kann waren wir guter Dinge dass es helfen wird. Und sie sollte nicht enttäuscht werden, sie nimmt die Kapseln seit paar Wochen und ihr Haarausfall ist schon um einiges besser geworden. Sollte es weiterhin so gut gehen ist sie bestimmt ihr Haarausfall bald los.

Huhu, das kenn ich nur zu gut. Hatte so viele Haare in der Dusche/Bürste/Bett wie nie zuvor. ich war schon echt am Verzweifeln...Eine bekannte Heilpraktikerin hat mir dnn Havsund Hair empfohlen. Da ist unter anderem Borretschöl, Goldhirse, Fluor etc drin. Ist sowohl während Schwangerschaft als auch Stillzeit unbedenklich und hat mir super geholfen. Mehr Haare auf dem Kopf und weniger woanders :) Hoffe es hilft dir auch. LG

Oh habe gerade gesehen, dass das schon jemand hier empfohlen hat ;) Dann schein ich ja nicht die einzige zu sein, ders geholfen hat.

@meikelotus

Das hilft echt! Danke

Leider gibt es kein Mittel dagegen. Ich habe 2 Kinder und bei beiden war es das reinste Grauen morgens die Haare zu kämmen, vom Waschen will ich gar nicht reden. Überall in der Wohnung wo ich war, waren Unmengen von Haaren verteilt. Unser Hochfloorteppich bestand nicht mehr aus Hochfloor sondern aus meinen Haaren. Habe bei der "Großen" viele Mittelchen ausprobiert, aber nix hat was gebracht. Damit wird nur die Industrie die Mittel und Tabletten gegen Haarausfall herstellt glücklich. 3Monate nach der Geburt fing das an und hat ca. 4 Monate gedauert, dann wurde es weniger, naja man hat ja kaum noch Haare die ausfallen können. Aber am Ansatz zeigten sich ca 1 Monat nach dem der Ausfall begonnen hat, kleine Härchen. Mein Friseur hat gesagt "der Filzteppich" außerdem meinte er dass es bei 70% aller Frauen so heftig ist, bei den anderen 30% ist es abgeschwächt oder man merkt es nicht so, weil sie eh kurze Haare haben. Naja man muss eben wirklich Geduld haben. Sich sagen, das gehört dazu und geht vorbei. Bin ja nicht die Einzige. Sich stressen deswegen ist glaub ich das schlechteste was man machen kann-ist leicht gesagt-ich weiß.

Vater werden und Vater sein?

Ich konnte das bereits öfter in meinem Bekannten- als auch Freundeskreis beobachten:

Wenn ein Paar schwanger wurde, waren die Kerle nervös, hinterfragten ihr Leben, ihre Beziehung (Ehe) und fragten sich, und auch mich ob sie nicht viel zu jung für so eine große Verantwortung seien, ob sich dadurch ihr Leben nicht elementar ändern würde.

Das ging von recht ruhigen Gesprächen bis zu panikartigen Ausbrüchen.

Tag der Geburt, das kleine Würmchen war gesund, die Mutter erleichtert...und die Männer wie ausgewechselt. Kein "Mein Leben ist doch völlig zu Ende!", kein "Ich bin doch selbst noch ein Kind innerlich! Wie soll ich da für ein Baby sorgen?". Alles wie weggeblasen.

Sie waren glücklich, auf ihre Familie fokussiert und unheimlich um das Wohlergehen des neuen Erdenbürgers bemüht und besorgt. Die ersten paar Jahre gab es nur noch ein Thema für sie: Ihr Kind.

Nicht missverstehen, das ist eine wunderschöne Sache, es zeigt, dass es nicht nur Muttergefühle gibt, sondern auch Väter mit der Geburt des Kindes plötzlich solche Gefühle haben können. Was mich so irritiert ist der Wandel, manchmal von bereits organisiertem Vorhaben, die hochschwangere zu verlassen (was man ihm dann noch stundenlang ausreden musste). Und schlagartig haben sie ihre Tochter/ihren Sohn im Arm und haben alles vorherige "vergessen".

Da ich keine Kinder habe, finde ich das immer wieder faszinierend.

Wie war das bei euch? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Kennt ihr diesen Wechsel, war er bei euch vielleicht sehr heftig?

Oder wart ihr schon während der Schwangerschaft voll auf dem Vater-Trip (im positiven Sinne)?

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