Kann man eine minimale Ausrenkung im Röntgen oder Mrt erkennen?

2 Antworten

Ich stelle mir vor, dass du da an eine Blockade, z.B. von einem oder mehreren Wirbeln oder an einen Schiefstand, z.B. beim Becken, denkst. 

Die Methode, die mir dabei immer hilft, ist die Chirotherapie: ein darin ausgebildeter Physiotherapeut erkennt aufgrund der Begleitsymptome die Fehlstellung an der richtigen Stelle und beseitigt sie mit bestimmten Griffen. Es wirkt genial, schnell und tut nicht weh. Ein weiterer Zugang wäre die Osteopathie (ebenfalls bei darin ausgebildeten Physiotherapeuten).

Da es sich um oft winzigste Verschiebungen handelt, die auch nicht immer nur Knochen betreffen, sondern auch die ganze 'Aufhängung' und Struktur drumherum (Faszien), halte ich diesen Weg als besten auch für die Diagnose der  Blockade.

Mit Röntgen oder MRT würde ich es nicht versuchen, da ich die beiden anderen Methoden als überlegen empfinde - meine Meinung aufgrund eigener Erfahrung.

Selbst kann man übrigens mit der Feldenkrais-Methode (gibts bei uns als VHS-Kurs) echte Wunder bewirken, wenn so eine Blockade einen piesackt.

Ja, in der Regel sollte das erkennbar sein.

Es sei denn, du meinst einen "ausgerenkten" Wirbel. Diese sind seltenst ausgerenkt sondern nur blockiert. Das sieht man nicht im MRT/Röntgen.

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