Kann man beeinflussen, auf welchem Friedhof man beerdigt wird?

4 Antworten

Du solltest das beizeiten mit der Friedhofsverwaltung klären. Es gibt Friedhofssatzungen, die die Beerdigung Ortsfremder verbieten. Notfalls müßte sich Deine Mutter bei Dir wohnhaft melden (das Tatsächliche prüft ja keiner), wenn der Friedhof in Deinem Bezirk liegt.

Klar geht das! Am besten, du sicherst dir dort, wo du bestattet werden möchtest, eine Parzelle und regelst alles Nötige und das Finanzielle bei Zeiten selbst. Dann muss man seinen Wunsch den Angehörigen mitteilen oder dies gar testamentarisch festlegen.

Bei uns ist es so geregelt das ein " Ortsfremder " nicht auf unserem Friedhof beerdigt werden darf. Mein Vater liegt in meinem Ort auf dem Friedhof weil er hier gewohnt hat in einem ganz normalen Reihengrab,die " Liegezeit " endet dieses Jahr. Meine Mutter ist vor fünf Jahren von hier in einen 20 km entfernten Ort gezogen und kann nur an ihem Wohnort beerdigt werden. Es sei denn wir würden ein Grab kaufen, meinen Vater umbeten lassen, dann könnte meine Mutter an meinem Wohnort in diesem Grab beerdigt werden. Habe erst vor fünf Wochen mit der Friedhofsverwaltung darüber gesprochen, liegt ein Familienangehöriger in einem Familiengrab darf auch ein " Ortsfremder " darin beerdigt werden. Du mußt Dich vorab bei deiner Friedhofsverwaltung erkundigen.

Du kannst im Testament festlegen, wohin du gebettest werden möchtest, aber vorher solltest Du jemand sagen, dass Du in Deinem Testament eine Verfügung getroffen hast, damit es auich vorher gelesen wird!

Wie komme ich zu Jesus?

"Was würde sich schon groß ändern, wenn ich Christin bin?" habe ich mich gestern gefragt.

Eine ganze Menge. Mein ganzes Leben wenn man so will. Ich hätte eine lebendige Gemeinde.

Damals hat mein Reli Lehrer eine Gemeinde in meinem Ort angesprochen und ziemlich negativ darüber gesprochen. Da ich ihn eh nicht besonders mochte und dachte, er erzählt Unsinn, habe ich Kontakt aufgenommen zu einem Mädchen, das auch auf meine Schule ging, von ihr hatte der Lehrer auch erzählt. Ich war dann auch ein paar Mal in den Gottesdiensten und habe mich privat mit Jugendlichen von dort getroffen, bin aber auch nicht lange aktiv geblieben. Dann bin ich doch wieder hingegangen, dann wieder nicht... Irgendwann habe ich es dann ganz sein gelassen.

Ja und seitdem denke ich immer wieder daran, wenn ich vorbei fahre z.b. oder wenn ich Gemeindemitglieder sehe... Da könnte man ja jetzt leicht denken: "Geh doch 'einfach' Sonntags mal dahin!" Doch so einfach ist das ganze dann doch nicht. Manche würden sicher denken, ich bin ein Satanist, weil ich viel schwarz trage und auch Metal&Rock höre, also auch die"krassen Sachen". Aber das stimmt so auch nicht. Ich bin ein Atheist, also ich glaube einfach nicht an Gott. Doch das soll sich ändern, ich will ihn erleben und spüren.

Als ich in den Gottesdiensten war und es ums beten ging, sind immer alle so voll dabei gewesen. Und ich stand da so teilnahmslos rum und dachte mir so: "Joa und jetzt?" Ich habe nie Gottes Anwesenheit gespürt oder die vom Heiligen Geist. Andere haben teilweise angefangen, zu weinen oder sich auf den Boden zu werfen. Ich wollte das auch immer und war jedesmal bedrückt, wenn es nicht geklappt hat.

Ich weiß einfach nicht, irgendwas fehlt mir in meinem Leben, bzw. ich denke, dass es nicht ausgefüllt ist. Und ich hoffe, dass sich das bald ändert, denn glücklich bin ich momentan nicht und auch nicht zufrieden mit mir selbst.

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