Kann Leinsamen tatsächlich die Verdauung fördern, hat jemand Erfahrung und ist es auch ok für Kinder?

5 Antworten

Ich habe gestern ausversehen die doppelte Menge (50g) Leinsamen in Pizaaboden verbacken und liege immernoch mit schlimmen Bauch-und Rückenschmerzen flach. Also davon, dass es die Verdauung fördert, merke ich nichts, im Gegenteil!!!

leinsamen muß man in fruchtsaft einweichen ungefähr 2-3stunden dann wird er schleimig und kann gelöffelt werden für kinder ungeeignet kann zum darmverschluß führen haben wir in der klinik alles schon gehabt deine schwägerin kann ihrer tochter pflaumensaft aus dem drogerie markt geben außerdem viel trinken lassen auch getrocknete feigen zum naschen statt anderer süßigkeiten viel erfolg

Das halte ich für sehr bedenklich. Wer Leinsamen zur Verdauung zu sich nimmt muß sehr viel dazu trinken, sonst kann es genau das Gegenteil bewirken bis hin zum Darmverschluss. Dem Kind lieber mehr Gemüse in Form von Salaten und auch zwischendurch zum knabbern hinstellen und für ausreichende Bewegung sorgen.

Leinsamen zerstossen und eingeweicht, aber nicht nur in Fruchtsaft (oft verträgt man die Säure nicht, wenn Leinsamen angesagt sind, denn sie/ihr Schleim wirkt - auch - sehr gut gegen Gastritis u.ä. Magen/Darm-Entzündungs- und Reizzustände). Schleim entsteht vor allem wenn das Innere des Samens sich in Wasser löst. Unzerstossen werden sie meist wieder als Samen ausgeschieden = nicht aufgeschlossen. Sie sind daher sehr gute Ballaststoffe und beschleunigen/verbessern die Darmpassage. Aber der Einwand bzgl. Kindern ist natürlich ernst zu nehmen. man kann auch Tee aus Leinsamen zubereiten = nach Schleimbildung die Samenschalen herausfiltern. Bei wenigen und zerstossenen Leinsamen mit viel Wasser aufgegossen und alles zusammen eingenommen sollte noch kein Darmverschluss zu fürchten sein.

Bei Erwachsenen sind ab und zu 1 TL Leinsamen sehr günstig für die Verdauung, bei Kindern ist jedoch wie bereits erwähnt vorsicht geboten! Wichtiger: gesunde ernährung, wenig zucker (stopft), viel trinken, Bewegung (auch alles schon gesagt...). Vorsicht auch, weil Leinsamen oft extrem hoch mit Schwermetallen (vor allem Cadmium) belastet sind

Wer hat schon Erfahrung mit dem Jugendamt gemacht?

einen schönen Abend an euch allen erstmal. Wir haben vor kurzen einen Brief von dem Jugendamt bekommen und werden zu einem Gespräch eingeladen wegen Auffälligkeiten im Verhalten unserer kleinen Tochter (9 Jahre alt) in der Schule. Von der Schule haben wir gar keine Mitteilung bekommen dass unsere Tochter irgendwas in der Schule gemacht hat , was sie nicht machen sollen hätte. Also von der Schule haben wir nichts gehört. Ich habe der Klassenlehrerin erstmal eine Email geschrieben, worauf ich noch keine Antwort bekomme. Morgen werde ich zur Schule gehen und mit der Schulleitung darüber besprechen. Allerdings wurden wir vor 2 Jahre einige mal zur Schule eingeladen weil unsere Tochter in der Schule geweint hat, und wollte nicht sagen wieso sie weint. Wir haben sie danach gefragt, und wurde gesagt dass sie von einem Freund in der Klasse schikaniert wurde. Also unsere Tochter ist schon ziemlich zurückhalten und nicht so offen in der Schule wie andere Kinder. Sie fühlt sich nur wohl zu Hause. Aber seitdem haben wir keine Beschwerde mehr von der Schule gehört. Unsere Tochter hat sich auch positiv entwickelt, sie hat uns erzählt dass sie mehr Freunde haben in der Schule. Und jetzt kommt das Jugendamt plötzlich ins Spiel. Ich habe in der letzten Zeit leider viel zu viele Berichten von anderen Eltern gehört, die schlechte Erfahrungen mit dem Jugendamt gemacht haben, und wie ihre Kinder entzogen wurden, sodass ich ehrlich gesagt nichts mit dem Jugendamt zu tun haben will. Jetzt haben wir tierischen Angst davor dass sowas bei uns auch passiert. Ich würde das nicht überleben. Hat jemand von euch vllt auch Erfahrung mit dem Jugendamt gemacht? Und ob das Jugendamt auch die ausländische Kinder von ihren Eltern entziehen können (wir sind ja keine deutsche Bürgen)? Für jede Antwort sind wir euch sehr dankbar!

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