Kann ich immun gegen antibiotika werden?

5 Antworten

Hallo,

Du nicht, aber die zu bekämpfenden Bakterien. Leider kann es schon vorkommen das bestimmte Antibiotika iwan nicht mehr helfen. Ich rate dir, es nur noch im Notfall einzusetzen. Ich bin 14 und habe es zum Glück noch nie genommen, da meine Mutter sich gut in dem Gebiet auskennt. Vor allem weil früher so viel Antibiotika unnötig eingesetzt wurde sind so viele schwer zu bekämpfende Krankheiten entstanden.

Schöne Grüße,

Maja

Ja. Wenn du viel zu oft Antibiotika verschrieben bekommst,schon.Aber abbrechen solltest du das Mittel auf keinen Fall. den wenn dann die Krankheit wieder ausbricht ,förderst du das Immun werden nur noch.

Sie können nicht resistent werden, aber die Bakterien, die eine Erkrankung bei Ihnen auslösen könnten, können resistent gegen einige Antibiotika werden. Daher immer erst eine Resistenztbestimmung der Keime vornehmen lassen(von Eiter, Auswurf, Urin usw).

Sprich unbedingt mit deinem Arzt darüber,das Schlimme daran ist,das zuviel Antibiotika auch die Darmschleimhaut Kaputt mache kann!

Dummes Zeug, einige AB stoeren die Darmflora und das kann zu Durchfall fuehren. Denn die Darmflora besteht aus Keimen, die dort notwendig sind. Z.B. E.Coli

Ja, wenn du soviel Antibiotika nimmst, wie du beschrieben hast, dann kann das schon passieren. Ich würde den "Antibiotikakonsum"herunterschrauben. Du schreibst ja selbst, dass es nicht immer notwendig war. Versuch es in nicht allzu ernsten Fällen doch einmal mit den guten alten Hausmittelchen. Vll versuchst du es auch mal mit Homöopathie..

Das ist ein guter Rat. Ich selbst hab bis jetzt ganzohne Antibiotika und mit Homöopathie überlebt.:)

Überweisung zum Onkologen?

Hallo,

seit einigen Monaten habe ich starke Hautblässe. Jeder Lehrer spricht mich an ich sehe nicht gesund aus. Anfang‘s war es mir egal, weil ich mich gesund gefühlt habe. Irgendwann fingen tatsächlich die Beschwerden an. Ich fing an Nierenprobleme zu bekommen. Hatte bereits Nierensteine, wurde auch operiert, mir wurde eine DJ-Schiene eingesetzt und anschließend nach 2 Woche entfernt und der Stein wurde zertrümmert. Später dann bekam ich eine Nierenbeckenentzündung. Starkes Fieber (39,5) bis hin zu erbrechen, Schüttelfrost und Benommenheit. Meine Hausärzte haben bei Routine Untersuchungen immer sehr viele weiße Leukozyten gefunden. Sie fragten immer ob ich Beschwerden habe, ich meinte nein. Dennoch haben sie mir Antibiotika verschrieben. Ich denke ich hatte bereits jedes Antibiotika durch haha. Irgendwann hat mein Hausarzt mich zum Urologen überwiesen. Dort angekommen ging es weiter. Blut im Urin, sichtbarer und auch nicht sichtbares Blut was aber dennoch nachgewiesen wurde (hatte dort nicht meine Periode) wurde festgestellt. Ich bekam weiter Antibiotika. Irgendwann wurde ich resistent. Ich habe sehr viele weiße Blutkörperchen (Leukozyten). Meine Ärztin meinte ein Normwert ist zwischen 4.000 bis 10.000 und ich hatte in dem Zeitpunkt 25.000. Es wurde nichts behandelt. Die Aussage war dadurch das ich keine Beschwerden habe, lassen Sie es so. Die Beschwerden nahmen zu. Nasenbluten wurde immer häufiger, Infektionen wurden immer häufiger. Wenn ein Infekt bei mir kam, war es sehr schwer ihn loszuwerden. Das letzte was war, war eine hyperventilation, sprich Atemnot. Ich dachte ich ersticke. Ich habe mich weder aufgeregt, hatte weder Angst oder Panik. (Das dachten nämlich die Ärzte) egal wo ich war, kein Arzt konnte was finden.

Ich möchte gerne zum Onkologen, wo die sich wirklich damit befassen. Ich bin familiär vorbelastet, mein Opa hatte Hautkrebs, meine anderen Verwandten hatten Leukämie u. Lungenkrebs.

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