kann ich die blutentnahme beim amtsarzt verweigern?

2 Antworten

Wenn Sie staatliche Alimentaion wünschen, dann müssen Sie sich auch den Vorstellungen dieses Staates , der Sie sponsorn soll, beugen. Stellt man eine Erwerbsunfähigkeit fest, wären Sie fein raus, ansonsten wird das nichts und Sie gelten weiterhin vermutet erwerbsfähig!

Warum musst du dich da eigentlich quer stellen? Natürlich schnallt dich keiner an einen Stuhl und nimmt dir mit Gewalt Blut ab aber ich könnte mir durchaus vorstellen das du da mit Sanktionen zu rechnen hast.

danke für die antwort petra, bei jedem hausarztbesuch wird blut genommen, was für mich so schon unangenehm ist. dann mußte ich auf´m amt den hausarzt von der schweigepflicht entbinden- hab´ich gemacht. also hat die behörde doch alle werte, die nötig sind. dazu kommt noch, dass diese amtsärztin recht resolut vorgeht. wenn es um drogen, oder alkoholnachweis gehen würde, währe das auch über den urintest nachweisbar...ich verstehe nicht, warum da unbedingt ´ne nadel her muß... willkür ?

@tino75

Gute Frage... wenn die einem konkreten Verdacht nachgehen das du Alkohol oder Drogen konsumierst dann könnt ich mir das vorstellen. Meiner Meinung nach ist das viel zu übertrieben und eigentlich schon halbe Stasi Methoden und unwürdig aber was willste machen?! Viel Ausweichmöglichkeiten bleiben dir nicht. Hast du deine Beraterin mal gefragt was es damit auf sich hat, die müssen dir das doch begründen warum die noch eine - von deinem Hausarzt - unabhängige Blutuntersuchung machen wollen? Das sind echt komische Dinger die da immer wieder über die Arge gedreht werden.

Muss ich die kosten einer polizeilich angeordenter Blutabnahme übernehmen?

Hallo, (ich stelle diese frage ausversehen doppelt weil ich vorher das mit den Details zur Frage nicht gefunden habe)

Ok also ich wurde knapp vor 2 Wochen von der Polizei angehalten und wurde aufgrund eines BtM eintrag vor ca. 7 Jahren zu freiwilligen Urinprobe aufgefordert dieser stimmte ich zunächst zu. Aber da ich nicht auf komando pinkeln kann nahmen sie mich mit auf das Revier dort angekommen (auto musste ich stehen lassen) habe ich eine Flasche Wasser bekommen diese ich Trinken sollte. Ich trank und trank konnte aber immer noch nicht Pinkeln. Dann kam der eine Polizist und pöpelte (fast schon beleidigend) mich an das ich jetzt hinne machen solle usw. darauf hin fühlte ich mich angeriffen und verweigerte dann die Urinprobe weil ich es so unhöfflich fand wie er mit mir geredet hat. Darauf hin verweigerte ich dann die Urinprobe. Da es mitten in der nacht war ca. 3 Uhr morgends zwangen sie mich UNFREIWILLIG zu einer blutentnahme aufgrud "gefahr im verzug" in einem Krankenhaus. Doch bevor wir ins Krankenhaus fuhren sind wir wieder an mein auto gefahren welches sie noch durchsuchten und nichts vorfanden. Vor dem Krankenhaus haben mich dann die Beamten nach der Blutentnahme einfach stehen lassen. Sie nahmen mir noch meine Autoschlüssel für 24h. Der Polizist lachte noch und sagte "Wenn sie sowieso nichts genommen haben hätten sie lieber die Urinprobe gemacht anstatt einer Blutabnahme die sie bezahlen müssen."

Ich selber bin mir zu 100% das der Test negativ ausfallen wird weil ich nichts mehr seit meinem Eintrag konsumiert habe.

Ich wollte nun gern wissen ob das stimmt das ich die kosten hierfür übernehmen muss? Wenn ja wieviel? Und ob ich die Polizei anzeigen kann weggen Körperverletzung?

Grüße Tinchen

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