Kann es bei homöopathischen Mitteln zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen?

5 Antworten

Johanniskraut hat Auswirkungen auf Hormone. Der Schutz der Pille kann komplett aufgehoben werden. 

Man sollte sich immer bei entsprechenden Fachleuten informieren. (Apotheker, Arzt) 

Natürlich kann es zu Wechselwirkungen mit homöopathischen Mitteln geben. Man sollte immer die Beipackzettel lesen, um Wechselwirkungen auszuschließen oder den Arzt fragen. Grade bei chronisch Kranken, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, sollte darauf geachtet werden, dass es nicht zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommt. Dagegen kann man sich Dosetten aus der Apotheke besorgen, die man auf Rezept bekommen kann und die bereits maschinell befüllt worden sind, um Wechselwirkungen auszuschließen. Das schließt auch homöopathische Mittel mit ein.

Diesbezüglich gehen die Meinungen auseinander, in Richtung "ja", "nein" und "ein bißchen". Welche Antwort magst du am liebsten? Weitere Details beantwortet sicherlich passend ein Homöopath deines Vertrauens.

Grundsätzlich JA, weil auch homoöpathische Mittel in nicht nachzuweisender Art das "Wissen" der entsprechenden Substanz enthalten. In der Regel sind die Wechselwirkungen so minimal, dass du kaum Chancen hast, etwas davon zu merken. Anders halt als bei der chemischen Keule...

hallo,

wechselwirkungen wie bei sonstigen pharmazeutischen mitteln sind in der homöopathie nicht bekannt. aber es gibt störende mittel und faktoren. alle ätherischen öle stören die wirkung und sollten im schrank nicht in die nähe der mittel kommen, wie auch gewürze. die stimulantien unserer gesellschaft wie nikotin, coffein und alkohol sind störfaktoren, elektrische störfelder sollten fern sein. außerdem kannst du vom experten in der methode klassische homöopathie erfahren, welche anderen einzelmittel zu jedem dir verordneten einzelmittel als "antidot" infrage kommen, als gegenmittel, die die wirkung aufheben oder einschränken, zb bei überstarken reaktionen.

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