Kann Cortison Ursache für einen Menstruationsausfall sein?

1 Antwort

In hoher Dosierung und langfristig angewandt, kann Kortison Nebenwirkungen haben und unter anderem auch zum Ausbleiben der Menstruationsblutung führen. Bei einer Einmal-Gabe halte ich das jedoch für sehr unwahrscheinlich.

Aber schon in der Schule wird den Schülern fälschlicherweise vermittelt, dass ein "regelmäßiger" Zyklus 28 Tage lang sein sollte. Das ist aber nur ein Durchschnittswert und welche Frau funktioniert schon wie ein Uhrwerk?! Bei weit über der Hälfte aller Frauen schwanken die Zykluslängen innerhalb eines Jahres um mehr als 7 Tage.

Dies ist nicht ungewöhnlich und gilt immer noch als regelmäßig!

Die Periode kann sich auch durch psychische oder körperliche Belastungen wie beispielsweise Stress, Reisen, Leistungssport, anstehende wichtige Entscheidungen oder familiäre Ereignisse verschieben oder sogar ganz ausfallen.

Was durch derartige Stressoren auf hormoneller Ebene passiert, ist noch nicht vollständig aufgeklärt. Man geht jedoch davon aus, dass solche Situationen Fehlfunktionen im Nervensystem auslösen können, die sich auf die Regulation der Hormone auswirken.

Alles Gute für dich!

Woher ich das weiß:Beruf – Ich bin seit über 30 Jahren Hebamme

Allergie gegen Ibuprofen&Clarithromycin gilt das nun auch für Paracetamol usw?

Hallo@all!!! Vorab ich weiß das dies hier nur eine Frage Plattform ist und ihr alle keine Ärzte seid, jedoch weiß der ein oder andere ja doch auch vieles durch eigene Erfahrungen, oder durch das hören/lesen etc..... Wäre für jeden tipp/Hilfe dankbar.

Nun zu meiner Kleinen Story mit Frage

Mein Freund hatte vor 14 tagen eine allergische Reaktion auf eine Tablette er hatte eine Nasennebenhöhlen Entzündung und hatte vom Arzt ein Antibiotika bekommen ( Clarithromycin) das hat er am 5 tag abends vergessen und am nächsten tag nach genommen +Ibuprofen da er Kopfschmerzen hatte. Nach einer halben stunde bekam er starke Hitzewallungen+Hautausschlag in form von krebsroter haut mit Bläschen und Quaddeln die stark gejuckt haben.

Er hatte als wir 15 min später im Krankenhaus ankamen immer noch erhöhte Temperatur&hohe Herzfrequenz. dann haben sie ihm Kortison und noch was anderes gespritzt und nach 30 min war alles wieder vorbei. Die Ärzte stellen ihm nun einen Allergie ausweiß mit diesem Wirkstoff Clarithromycin aus.

Eine Woche später ( sprich vor 3 tagen) nahm er abends eine Ibuprofen gleiche Allergische Reaktion wie oben beschrieben, jedoch diesmal nur leichter Ausschlag starkes jucken und keine vitalen Nebenwirkungen ( erhöhter puls,hitze,Luftnot). Er bekam wieder Cortison und die Sache war wieder erledigt. Jetzt ist meine angst das das bei Paracetamol,Asperin und was es da noch alles gibt auch passiert habt ihr da Erfahrungen mit?

Darf er jetzt gar nix mehr in der Richtung nehmen? das komische ist auch er hat Ibuprofen 20 Jahre ohne Nebenwirkungen vertragen und jetzt sowas.

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anhaltende Atemnot

Ich habe seit fast einer Woche durchgehend Atemnot und weiß leider nicht mehr weiter. Am Sonntag Nacht fing das Ganze wieder einmal an. Da war es so schlimm, dass der Notarzt wieder kommen musste. (Ich hatte das in der letzten Zeit schon öfter). Am 3. Oktober war der Notarzt erst da und musste mir Kortison spritzen. Sonntag das gleiche wieder. Leider war der Arzt nicht das, was man "nett" nennt. Er war sehr unfreundlich und hat mir auch die Spritze einfach in den Arm gerammt, ohne zu desinfizieren oder dass er überhaupt eine Vene sehen konnte. Ende vom Lied war, dass ich heftigste Schmerzen hatte bzw. sogar immer noch habe. Aber darum gehts ja jetzt nicht.

Am Montag bin ich gleich zum Hausarzt, weil es mir nicht besser ging. Er hat mir nochmal Kortison gespritzt, weil er meinte, dass der Notarzt alles daneben gespritzt hat (deswegen tat das auch so weh). Der Hausarzt hat mir zusätzlich noch Kortisontabletten verschrieben, damit ich nicht immer den Notarzt rufen muss und auch etwas zum Inhalieren für einen richtigen Inhalator.

Trotz allem ist es bisher nicht besser geworden. Manchmal kommt es mir auch so vor, als würde ich Hyperventilieren, aber das ist allem anschein nach nicht der Fall, sonst hätte mir der Hausarzt das gesagt.
Ich habe einen allergischen Dauerschnupfen und war deshalb schon bei einigen Allergietests um rauszukriegen wogegen ich allergisch bin. Bisher leider alles ohne Erfolg. Aber 6 verschiedene Ärzte sind davon überzeugt, dass es allergisches Asthma ist, welches von dem Dauerschnupfen kommt. Im November habe ich jetzt einen Termin beim Lungenfacharzt. Doch bis dahin muss ich das irgendwie überleben. Ich weiß nur einfach nicht mehr wie. Zur Zeit ist es so, dass ich Nachts kaum schlafen kann. Essen geht auch nur sehr schwer, da ich währenddessen nur schwer Luft bekomme. Mir wird dann immer schwindelig und total übel, sodass ich das Essen öfter unterbrechen muss. Frühstücken kann ich gar nicht mehr und das Abendessen fällt meistens auch aus. Ich esse also meistens nur noch einmal am Tag. Ich kann kaum eine Treppe hochgehen bzw. runter, ohne gleich zu ersticken. (Der Hausarzt meinte, dass es gefährlich ist und ich daran ersticken könnte - das macht mir schon Sorgen.) Die Kortisontabletten helfen mir nicht wirklich und das Inhaliren hilft auch nur kurz, aber der Hausarzt kann leider nicht mehr tun - deswegen muss ich ja zum Lungenfacharzt. Da ich aber 10 Tage vor dem Termin nichts mehr in der Richtung nehmen darf, muss ich irgendeine Lösung finden, damit umzugehn.

Zur Zeit sind wir am Renovieren, ich geh nebenbei arbeiten und dann springen noch zwei kleine Kinder rum. Das ist alles sehr viel Stress und der nimmt mir noch mehr den Atem. Nicht, dass ich jammern will, denn viele kennen das. Es ist nur so, dass die Atemnot mich sehr einschränkt und ich kaum noch etwas alleine machen kann. Vielleicht liegt es ja an dem momentanen Stress, dass es einfach nicht besser werden will. Ich hoffe, es hat jemand einen guten Tip für mich

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