Joggingschuh mit Dämpfung oder Stabilisierung bei Senkfuss und Hohlfuss kaufen?

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Niemals in einfachen Turnschuhen Joggen! Damit macht man sich auf Dauer die Füße echt kapput. Da der Fuß bei jedem anders ist, empfehle ich in einen Sportladen zu gehen (z.B.Runnerspoint), wo Du auf´m Laufband laufen kannst und eine Viedeoanalyse gemacht werden kann, zunächst ohne Schuhe. Dann wird Dich der versierte Verkäufer mit verschiedenen Schuhen laufen lassen, die Deine Fehlstellung ausgleichen sollen und Dich wieder per Video aufnehmen...das Prozedere dauert eine Weile ist aber meiner Meinung nach der einzige Weg, den richtigen Laufschuh zu finden. Und noch etwas, so ein Laufschuh hat seinen Preis - je nach Modell geht es bei ca. 100 Euro los.

Hallo shannon, ich kann Dir nur raten die Schuhe in einem Fachgeschäft zu kaufen wo ihr eine Laufbandanalyse machen könnt. Ich selber war bei Runners Point, vielleicht gibt es das Geschäft auch bei Euch. Die haben zuerst meine Füße vermessen und mich dann auf's Laufband geschickt. Dann wurde eine Sequenz per Video aufgezeichnet und ausgewertet. Anhand des Ergebnisses wurden mir dann entsprechende Schuhe verschiedener Hersteller und Preisklassen gezeigt mit denen ich jeweils auch wieder auf das Laufband konnte. So habe ich die für mich optimalen Schuhe gefunden.

Bei einem Senkfuss solltest Du einen Stabilschuh mit Stützelementen bevorzugen, der dein starkes Einknicken nach innen verhindert. Bei einem Hohlfuss solltest Du nach einem Dämpfungsschuh Ausschau halten, hier knickst Du nämlich bevorzugt nach außen. Die Dämpfung schont die Gelenke und mindert den Aufprall.Adidas bietet unter anderem für beide Fußtypen Schuhe an. Häufig steht bei den Schuhen im Laden genau, ob der Schuh eher zur Dämpfung oder Stabilisation geeignet ist.

ich hatte dieses Problem auch.Ich bin dann zu Trautmann gegeangen und habe mir Einlagen machen lassen. Seit her habe ichkeine Probleme mehr.

Auch ich würde euch beiden zu einer Laufbandanalyse raten. Diese ist schnell gemacht und danach wisst ihr beide, welche Modelle für euch beide perfekt geeignet sind. Die Verkäufer sind in der Regel so geschult, dass sie euch umfangreiche Auskunft zu euren "Problemchen" geben können, egal ob Hohl- oder Senkfuß.

Macht doch einfach mal einen Test, in dem ihr ein paar Minuten mit einem Sportschuh und ein paar Minuten mit einem Laufschuh lauft. Einen Unterschied werdet ihr schnell merken.

Gruß, Daniel.

Zehenspitzen laufen durch Schuhlaufen kompensiert?

Zehenspitzenlaufen, was ich als Kind sehr gerne gemacht habe und ich es gehasst habe zu hören, dass es falsch ist und Probleme verursachen wird, belastet stark die Vorderseite des Fußes (Ballen). So und dadurch wird der Muskeln an der Ferse doch verkürzt werden. Aber typisch für Zehenspitzenlaufen von Kindern ist, dass sie nicht durchgehend so laufen, sondern abwechselnd und wenn man Schuhe(Straßen, Sportschuhe) trägt gar nicht. Jetzt frage ich dich, ob das Zehenspitzenlaufen kompnsiert wird von den Schuhen, die eher die Ferse belesten? Wenn sowohl vorne als auch hinten im Wechsel belastet wird, entstehen doch keine Probleme wie Verkürzung, oder? Ich frage, weil ich mir unsicher bin und Bestätigung will, dass ich mit bestimmten Dingen als Kind recht hatte und das gezwungene Abgewöhnen des Zehenspitzenlaufen. Sie wollten mich mit Halbwahrheiten ûberzeugen,weil es für sie so falsch ist. Ich bekam durch dieses Laufen und durch Haustreppen überaus trainierte Waden und kann jetzt ziemlich schnell rennen. Dennoch habe ich einen Sichelfuß(Senk-, Spreizfuß) den ich seit meiner Geburt habe, aber nicht durch Training abtrainiert habe. Mir wurde eingetrichtert, dass ich Plattfüße habe, die von dem Zehenspitzenlaufen kommt, aber ich habe es ganz klar seit der Geburt. Zurzeit bekomme ich Einlagen, also ist das Thema bald abgehakt und Beschwerden in der Zukunft werden nicht auftreten, ich will dennoch wissen was nach Fakten, das richtige ist und ob ich als Kind recht hatte.

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OP-Fehler, was tun?

Hallo Community, 2005 hatte ich einen Schulunfall. Während eines Völkerball Spieles, drehte ich mich nach rechts und dabei flog meine rechte Kniescheibe raus. Laut dem Hausarzt sollte es operiert werden, was meine Eltern (da ich noch nicht volljährig war) nicht erlaubt haben. Seit dem machte sich die Kniescheibe immer wieder selbstständig, bis meine Eltern sich 2006 doch entschlossen haben, der Operation zu zustimmen. Mein Hausarzt schickte mich zu einem Chirurgen. Diagnose : Meniskusriss. Während der Op wurde dieser zusammengenäht und dabei wurde es vorerst belassen. Ca. 1 Jahr später, gleiche Geschichte.. Knie draußen.. Arzt.. Op . Diesmal hatte der Chirurg die Idee , meine Kniescheibe mittels eines Fadens an den Knochen zu binden. In den letzten 7 Jahren hatte ich jedoch immer wieder Probleme mit dem operiertem Knie. Mehrfach habe ich mich bei verschiedenen Ärzten untersuchen lassen, das wohl interessante dabei war, das die Ärzte sich widersprochen haben. Während der eine sagte ich müsse Sport treiben um den Muskel oberhalb des Knie's wieder aufzubauen, da dieser während der op verkrampft war und durchgesrochen werden musste, sagte der andere Arzt ich dürfe ihn nicht belasten, der dritte wiederrum schlug mir eine Prothese vor (ich bin 21). So quälte ich mich durch diese 7 Jahre, an Sport war nicht mal zu denken, da mein Knie selbst bei kleinsten Anstrengungen z.B. Treppen laufen ums 3fache angeschwollen ist und höllisch wehgetan hat. 2014: Da mir die Probleme mit dem Knie mittlerweile zum Hals gestiegen sind, machte ich einen Termin bei dem mich behandelndem Chirurgen und lies mich untersuchen. Von den Röntgen bzw MRT Bildern, wollte er nichts wissen. Stattdessen diagnostizierte er mir, ohne mein Knie großartig zu untersuchen, dass mein Körper den mir vor 7 Jahren eingesetzten Faden nicht verträgt und das Knie nicht heilen konnte. Resultat : 3te Operation. Faden raus und es sollte alles gut werden. Doch auch hier verfehlt. Es wird nicht besser, schwillt an und die schmerzen sind nach wie vor da. Da bei uns vor kurzem eine neue Klinik eröffnet wurde, die auf sowas spezialisiert ist, lies ich mir dort einen Termin geben. Der Orthopäde untersuchte mein Knie und stellte fest, dass meine Kniescheibe von einer Seite fast komplett abgeschliffen ist (MRT Bild) + knorpelschäden. Der Grund dafür ist ein ganz banaler, ich habe so wie viele andere Frauen leichte X-Beine, das führte dazu dass die 3 Operationen die ich hinter mich gebracht habe, mein Knie garnicht heilen konnten, stattdessen müssen die Knochen in der Kniegegend gerichtet werden, was einen sehr aufwändigen operativen Eingriff erfordert den 4.... Meine Frage: was ist da falsch gelaufen? Musste der Chirurg, der mich 3 mal operiert hat nicht auf solche einfachen sachen wie X-Beine achten? Oder kann es sein, dass er garnicht wusste das X-Beine die Heilung behindern können? Sorry für den Roman aber ich bin durch die Hölle gegangen und brauche einen Rat. Klagen? Wegsehen? Danke :)

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Kann ich meine Zähne und mein Zahnfleisch noch retten?

Hallo,

ich bin 17 Jahre alt und männlich und habe ein Problem. Ich habe seit mehreren Monaten fast nie meine Zähne geputzt und ich habe auch nicht wirklich auf meine Ernährungsweise geachtet, d.h. viel Zucker und auch Softdrinks. Oft wenn ich Filme gucke, oder einfach Heißhunger darauf habe oder es mir schlecht geht komme ich schnell dadurch in einen Zuckerrausch und oft ist es passiert, dass ich nach so einem Konsum ohne Zähne zu putzen einfach eingeschlafen bin, mit schrecklichen Mundgeruch und Geschmack am nächsten Morgen.

Ich habe nie wirklich richtig auf eine routinemäßige Zahnhygiene geachtet. Das hat mehrere Gründe, wo ich meine Inkonsequenz und meine mangelnde Disziplin diesbezüglich zugeben muss aber auch, weil ich keine guten Erfahrungen mit Zahnpasta gemacht habe. Obwohl ich meistens nur kleine Mengen nehme, habe ich selbst nach einer halben Stunde noch sehr viel Schaum im Mund. Und wenn ich mir die Inhaltsstoffe hinten angucke, weiß ich nicht, was da drinne ist und ob es mir schadet, wenn es die ganze Zeit sich in meinem Mund als Schaum neubildet und da habe ich mir nicht selten gesagt, dass ich lieber heute keine Zähne putze, anstatt das wieder mitmachen zu müssen.

Das hatte alles seine Folgen, ich habe an einigen Zähnen Karies gehabt und manche Zähne mussten versiegelt werden. Habe schon glaube ich drei oder vier Füllungen durch Bohren und das war erst letztes Jahr ungefähr. Ich habe auch bemerkt, dass mein unteres Zahnfleisch dunkelrot-bläulich geworden ist. An den unteren Zähnen haben sich bei den Schneidezähnen auch Zahntaschen gebildet, aber noch keine Blackspots, darüber habe ich mich gestern Abend informiert. Ich glaube ich habe Paradontitis. Es tut aber nicht weh.

Ich bin verzweifelt. Ich weiß es war sehr blöd von mir nicht darauf zu achten, aber es war einfach ein Resultat aus vielen unglücklichen Umständen und eigene Fehler und ich sehe es auch ein, deswegen bitte macht euch in euren Antworten nicht darüber lustig.

Ich habe Angst zum Zahnarzt zu gehen, was sie wohl wieder dazu sagen und wie schlimm es ist.

Ich will meine Ernährung umstellen und keine Produkte mit Zuckerzusätzen mehr zu mir nehmen und nur noch Wasser trinken. Ich wollte mri im Internet jetzt natürliche Zahnpasta mit Xyithol ohne Fluorid und ohne Tenside kaufen und mit vielen natürlichen Heilkräutern, was mir meine Sorgen hoffentlich nehmen wird und außerdem eine neue elektrische Zahnbürste. Wie sieht es mit Ölspülung aus?

Kann ich durch eine Ernährungsumstellung meine Zähne und mein Zahnfleisch noch retten? Ich habe gestern Abend gar keine gesüßten Sachen gegessen, sondern Salat, Fleisch mit scharfer Knoblauchcreme aus frischen Knoblauchzehen und eine ganze Zwiebel, außerdem habe ich einen Salbei, Kamillen, Ingwer-Zitronen Tee getrunken und heute morgen hatte ich gar kein Mundgeruch. Müssten durch fast kein Zucker die Kariesbakterien nicht langsam verhungern

Bitte helft mir, ich wäre sehr über einen Rat und Ermutigung dankbar.

Danke

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