ist Multiple Sklerose ein Impfschaden?

Multiple Sklerose - (Krankheit, Impfung, ms)

5 Antworten

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Ich persönlich bin mir relativ sicher, dass ich meine MS einer Pockenimpfung im Kleinkindalter "verdankt" habe.

Ich denke, man sollte diese Möglichkeit nicht außer acht lassen. Aber aus bekannten und in den anderen Antworten bereits aufgeführten Gründen, wird kaum ein Arzt zu finden sein, der das bestätigt. Zumal es immer schwer nachzuweisen ist, ob ein Impfschaden vorliegt oder nicht.

Wie kommst du darauf, dass die Pockenimpfung und keine andere Impfung daran schuld war?

Lässt du dich noch gegen irgendetwas Impfen? Bist du jetzt ein Impfgegner?

Danke für deine Antwort!

@Daniela02

Weil die Pockenimpfung die erste war. Damit fing das ganze Elend an. Das meiste andere, was ich bekommen habe, waren keine Lebendimpfstoffe und die Probleme mit dem Pockenimpfstoff waren ja bekannt. Deswegen wurde sie schließlich hauptsächlich ausgesetzt.

Ich lasse mich nur noch gegen Tetanus impfen. Sonst gegen gar nichts.

Ich würde mich nicht als Impfgegner bezeichnen, aber ich stehe der Impferei schon kritisch gegenüber.

@Kristall08

Danke für deine Antwort! :-)

@Daniela02

Danke für den Stern! ;)

Es gibt einige Studien zu diesem Thema - der Großteil der Ergebnisse weist darauf hin, dass Impfungen in seltenen Fällen zu dieser Krankheit beigetragen haben. Ob sie letztendlich ursächlich dafür sind, wird schwer nachzuweisen sein...

Eigentlich weißt kein Ergebnis darauf hin. Welche Studien meinst du denn?

Es gibt einige Studien zu diesem Thema - der Großteil der Ergebnisse weist darauf hin, dass Impfungen in seltenen Fällen zu dieser Krankheit beigetragen habe

So so - dann verrate doch mal ein paar dieser Studien.

Hallo , es ist durchaus möglich das die MS aufgrund einer Impfung entsteht wenn der zeitliche Zusammenhang kausal ist. Ich selbst habe MS aufgrund einer 3-fach Impfung.

etwas verspätet aber vielleicht trotzdem interessant: auch ich bin mir sich, dass bei mir die Hepatitis AB-Impfung die Ursache für die MS ist. Ca. 8 Wochen nach der Impfung trat das erste Symptom auf, dann kamen über 3 Jahre weitere Symptome dazu bis zur Diagnose. In einer MS-Klinik habe ich mit 2 anderen MS'lern gesprochen, die den gleichen Beruf haben und bei denen auch die ersten Symptome 6-8 Wochen nach der Hepatitis-B-Impfung auftraten. Nicht umsonst steht die Nebenwirkung MS in einigen Beipackzetteln, außerdem gibt es anerkannte Gerichtsurteile. Der zeitliche Zusammenhang muss passen und die MS muss eindeutig nachgewiesen sein. Mein MS-Spezialist hat anfangs auch gesagt, dass die MS nichts mit der Impfung zu tun hat, jetzt wo mein Fall bei der Versicherung läuft, sagt er, dass das mal vorkommen kann!!!

Hallo!

Bei MS ist die einzige gesicherte Grundlage, dass es eine Autoimmunkrankheit ist. Dass also der Körper selbst "sich" angreift.

In diesem Zusammenhang habe ich auch gelernt, dass es verschiedenen Arten der weissen Blutkörper gibt. Deswegen hat z.B. eine Person die Diabetes Typ 1 hat (auch eine Autoimmunkrankheit) nicht automatisch auch MS.

Oder Allergien, sind im weitesten Sinne auch Autoimmunkrankheiten -- sind diese durch Impfungen entstanden?

Gruß (Ich habe trotzdem Typ 1 und MS bin aber nur gegen Fischeiweiss allergisch)

Die einen sagen so, die anderen so.

Einen Arzt, der das bestätigt, wird sich eh nicht finden.. der würde der Pharma ja x Regressforderungen an den Hals zaubern, dann verdienen sie nicht mehr glorios an dieser Krankheit sondern bezahlen sich dumm und dusselig.

Und ein kleiner Goldesel sind wir, so wir Basistherapie machen, für Pharma definitiv.

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