Ist Lungenkrebs mit 27 Jahren theoretisch möglich beim starkem Rauchen? Danke

3 Antworten

wenn z.b deine Eltern Krebs haben/hatten und noch dazu Lungenkrebs, dann sollte jeder Sohn/Tochter zum nächsten Arzt irgendwann einmal auftauchen ob er geraucht hat oder nicht, und sich durchcheken lassen. Die Gefahr das die Kinder diesen Krebs erben ist nämlich sehr hoch und erhöht sich wenn sie ausserdem noch rauchen!!!

Je jünger man ist, desto schneller entwickelt sich ein Tumor. Im Alter teilen sich die Zellen langsamer und es dauert länger bis eine Krebserkrankung bedrohliche Ausmaße annimmt.

Und Krebs ist immer eine "stochastische" Erkrankung. Die Dosis ist nur ausschlaggebend für die Wahrscheinlichkeit zu erkranken, nicht für den Krankheitsverlauf. Fast alle Angriffe krebserregender Einflüsse werden vom Körper abgewehrt und ein einziger nicht reparierter Schaden kann die Krankheit auslösen.

Krebs ist in jedem Alter möglich.

Selbst Babys können Krebs bekommen.

Wer kennt sich mit Steuern und Privatinsolvenz aus?

Hallo zusammen, Mein Vater bekam vor ein paar Monaten Post vom Finanzamt. Er sollte seine Steuererklärungen rückwirkend bis 2015 einreichen. In den letzten Jahren hat er keine gemacht, weil er dachte, er müsste nicht. Meine Eltern haben Steuerklasse 3 und 5. Meine Mutter hat, nachdem die Kinder alle in den Kindergarten gingen, jahrelang nur auf 400€ Basis gearbeitet. Seit 2015 arbeitet sie auf Teilzeit und sozialversicherungspflichtig.

Mein Vater hat soweit alles fertig gemacht und bekam einen Schock. Laut dem Programm "ELSTER", das er genutzt hat, muss er stolze 13000€ nachzahlen!

Er hat keine Ahnung, wie er das stemmen soll. Aus den vergangenen Jahren laufen noch diverse Kredite für Auto, Umzug und einen großen Wasserschaden, bei dem wir damals alles verloren haben und von null wieder anfangen mussten.

Dabei ist noch nicht einmal berücksichtigt, ob und wie viel er in den nächsten Jahren dann im Voraus an's Finanzamt abdrücken muss...

Er ist als stellvertretender Tourenleiter seit 30 Jahren bei einer großen Firma angestellt. Obwohl er mit knapp 4000€ netto eigentlich sehr gut verdient, denkt er bereits über eine Privatinsolvenz nach.

Jetzt zu meiner Frage: Mein Vater ist 57 Jahre alt. Wie würde sich eine Privatinsolvenz in dem Alter auf seine Rente auswirken und wäre das bei seinem Gehalt überhaupt möglich? Wo liegen da die Pfändungsgrenzen? Was wäre, wenn er versucht, das ganze ohne Insolvenz zu regeln? Auf einmal kann er die Summe unmöglich aufbringen. Wie klein könnten die Raten sein, die er dem Finanzamt anbietet? Lassen die sich überhaupt auf so etwas ein?

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Habe ich noch Anspruch auf Arbeitslosengeld nach 1,5 Jahren Krankengeld?

Moin Moin, ich bin 37 Jahre alt und war bis vor kurzen beim Staat beschäftigt. Ich hatte einen Zeitvertrag bei der Bundeswehr und bin nur wenige Wochen vor meiner Festanstellung an Krebs erkrankt. Ich bin dann natürlich erstmal Krank geschrieben worden und bekam dann irgendwann Krankengeld. In die Festanstellung wurde ich natürlich nicht übernommen und mein Zeitvertrag haben sie einfach auslaufen lassen ( obwohl mein Posten bis heute nicht Besetzt ist).

Aber egal, ich beziehe seit meiner Anstellung im öffentlichen Dienst, noch weiterhin Krankengeld. Nachdem ich erfuhr, daß eine Weiterbeschäftigung nicht mehr möglich wäre, bin ich gleich zum Arbeitsamt um Arbeitslosengeld zu beantragen. Dort teilte man mir mit, daß ich solange ich Krankengeld bekomme, kein Arbeitslosengeld beantragen brauche. Soweit ist es auch OK, da mein Krankengeld mit fast 2000 Euro auch höher ist als das zu erwartende Arbeitslosengeld.

Nun zu meiner Kernfrage!

Was passiert nach 1,5 Jahren, habe ich dann noch Anspruch auf Arbeitlosengeld oder muss ich dann Sozialhilfe beantragen bzw. Arbeitlosengeld II (Hartz IV)?!?!

Je nach dem wie es gesundheitlich mit mir weiter geht, spiele ich auch mit dem Gedanken mich berenten zu lassen, da meine Erwerbsminderungsrente vom Staat erheblich höher als der Hartz 4 Satz ausfallen würde. Dennoch wäre das nur die Letzte Option für mich, da ich viel lieber arbeiten möchte. Vielleicht ist hier ja jemand, der mir meine Frage beantworten kann?

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Geruchsbelästigung durch Lackierarbeiten in der Werkstatt unter Mietwohnung

Hallo,

ich wohne mit meinen beiden Kindern in einer Mietwohnung, nun seit 8 Jahren. Seit etwa 2 Jahren betreibt ein mit dem Vermieter befreundeter ehemaliger Mieter seine Werkstatt in einem der Kellerräume. Es handelt sich um ein Renovierungsunternehmen, das heißt die Werkstatt ist vor allem Lagerraum, und bisher wurden nur kleinere Arbeiten dort durchgeführt, es war nicht täglich Betrieb und für mich deshalb bisher überhaupt kein Problem.

Seit einigen Monaten scheint das Geschäft nun zu brummen, auf jeden Fall wird nun immer mehr in der Werkstatt gearbeitet und es gehen auch immer mehr Mitarbeiter des Unternehmens ein und aus - da keiner von ihnen deutsch spricht und teilweise an Wochenenden und Feiertagen gearbeitet wird, weiß ich nicht, wie sauber das Ganze überhaupt ist, Stichwort Schwarzarbeit. Ist aber eigentlich auch nicht mein Problem.

Was mich allerdings sehr nervt, ist, dass anscheinend seit Neustem stark geraucht wird in der Werkstatt, und durch alle Ritzen unserer Altbauwohnung der Gestank zu uns hoch zieht. Dazu muss noch nicht einmal ein Fenster geöffnet sein. Als ich den Werkstattleiter einmal freundlich angesprochen habe hat er mir frech ins Gesicht gelacht und gesagt, in seiner Werkstatt könne er rauchen so viel er wolle - stimmt wohl, fürchte ich.

Heute wurde unten jetzt anscheinend lackiert, und als wir nach Hause kam, stank die ganze Wohnung nach Lösungsmitteln. Lüften konnte ich auch nicht, da in der Werkstatt die Türen offen standen und es so nur schlimmer wurde. Meine Kinder schlafen im Zimmer direkt über der Werkstatt, und ich mache mir große Sorgen um ihre Gesundheit. So können wir hier unmöglich wohnen! Die Gefahren des Passivrauchens sind hinlänglich bekannt, und diese Dämpfe sind wirklich krass!

Was kann ich hier tun???

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