Ist es "normal" wenn nach einer Bypass-OP, vor 3 Monaten immer noch starke Schmerzen bestehen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

nelemaus, gehe doch damit unbedingt gleich Morgen zum Arzt Deines Vertrauens. Alles Gute

Es kann hier keine andere Antwort geben ... DH!

Danke für die Antworten an Alle! Habe schon mehrere Arzttermine wahrgenommen. Freitag ist die nächste KH - Untersuchung. Bin gespannt ..

@nelemaus

Ich wünsche Dir alles Gute, die beste Entscheidung die Du treffen konntest.

An nelemaus Mir ist es nicht anders ergangen. Habe jetzt mittlerweile die 4. OP hinter mir. Sept.2009/ und März 2010 die Letzte. Innerhalb kürzester Zeit war der Bypass wieder zu. Je öfter die dein Bein öffnen müssen je mehr Nerven werden verletzt.Antwort der Ärzte da kann man nichts machen die Nerven werden sich vielleicht regenieren , ab wann kann dir keiner sagen.Ich hoffe dass ich dir mit dieser Auskunft ein wenig weiter helfen kann. Mir geht es nicht anderst Niemand kann das so gut nachvollziehen wie ich der darunter sehr leidet. Gute Besserung und Kopf Hoch.

Vielen Dank Kaufmann62! Deine Antwort kann ich nur bestätigen! Achte mal auf das Datum meiner Fragestellung. Inzwischen habe ich 4 weitere OP´s geschafft. Ähnliche Situation wie bei Dir. Meine letzte OP deswegen war am 28.03.2009 (Not-OP nach Infektion der Ursprünglichen OP-Wunde). Einen Tag später wäre sowieso alles erledigt gewesen. Da habe ich mal wieder Glück gehabt. Die Nervenschmerzen sind schon etwas mehr als unangenehm. Seitdem nehme ich mehr oder minder häufig Tilidin. Ich hoffe bei Dir wird das nicht so lange anhalten. Bei mir ist dieser "Zustand" bereits seit fast 5 Jahren - eben wegen der OP´s. Jetzt, so langsam, schaffe ich es manchmal 2 KM am Stück zu gehen. Wie Du schon festgestellt haben wirst, ist das natürlich bei jedem anders. Wäre schön von Dir mal etwas über Deinen "Verlauf" zu hören. Bis dahin wünsche ich Dir alles Gute und vor allem gute Besserung!!

dass es auch nach 3 monaten immer mal wieder ein bisschen piekst, ist möglich, aber was du beschreibst, würde ich dringendst abklären lassen. bitte gehe zum arzt!

Ziemlich starke Schmerzen nach Weisheitszahn-Op?

Hallo,

Ich habe gestern meine linken Weisheitszähne herausoperiert bekommen und nun habe ich sehr, sehr starke Schmerzen.

Ich kühle bereits mit einem kalten Waschlappen, da mir der Arzt das empfohlen hat (angeblich wäre ein in ein Handtuch eingewickelt er Kühlakku / Kühlpad trotzdem zu kalt) und habe gerade meine 4 Schmerztablette für heute genommen.

Aber es wird einfach nicht besser, die Backe immer dicker und die Schmerzen unaushaltbarer.

Ich war auch gerade eben zur Nachuntersuchung beim Arzt und ein Helfer hat mich untersucht, meinte aber das wäre ganz normal und ich müsste halt mehr Tabletten nehmen.

Allerdings glaube ich ihm das nicht und jetzt habe ich große Angst, dass es sich entzündet und ich bis nächste Woche nicht fit genug bin, die Weisheitszähne auf der anderen Seite herausnehmen zu lassen.

Allerdings muss das dringend nächste Woche gemacht werden, da ich danach überhaupt keine Zeit habe und die Zähne schon wie verrückt drücken.

Alle vier auf einmal durfte ich nicht raus machen lassen und jetzt habe ich Angst, dass die andere Seite rauswächst.

Die Angst davor kommt daher, dass ich bereits durch eine Spange völlig gerade Zähne habe und meine Weisheitszähne im Kiefer total schief sitzen. Sobald diese rauskommen werden sie als anderen Zähne total verschieben. Ich bekomme keine weitere Spange von der Krankenkasse bezahlt und als Studentin habe ich einfach nicht genügend Geld mir das alles selbst bezahlen zu können.

Meine Fragen jetzt:

Am wichtigsten: Was kann ich außer den Tabletten noch tun um diese Schmerzen wegzukriegen?

Wie kann ich die Schwellung so weit weg kriegen, dass ich wenigstens wieder verständlich sprechen kann?

Wie kann ich die Wundheilung beschleunigen?

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Knorpelschaden Kniescheibe, OP ja oder nein?

Hallo,

hab mich extra angemeldet, da ich zu meiner Frage mir persönliche Erfahrungen, vielleicht auch fachliche Meinung erhoffe:

Ich bin 24, sportlich nicht super aktiv(normal). Ich liebe Skifahren, gehe gern wandern und reite & schwimme gern.

Vor 4 Jahren wurde nach Wochenlangen Knieschmerzen rechts im MRT eine Chondropathia Patella festgestellt(knorpelschaden Kniescheibe) Grad 1 festgestellt. Damals wurde mir vom Orthopäden erklärt das dies viele junge Frauen haben und mit muskulären Disbalancen zusammenhängt. Also Krankengymnastik, Physiotherapie. Eine Zeitlang danach bin ich noch regelmäßig ins Fitnessstudio um Muskelaufbau zu machen. 100 % gut wurde es trotzdem nicht mehr, immer mal wieder bisschen Schmerzen.
Vor 3 Wochen hab ich mir dann das Knie verdreht bei einer harmlosen Alltagsbewegung(nicht im Sport passiert) und die Kniescheibe ist rausgesprungen(von selbst wieder rein, zum Glück).

Im MRT kam jetzt raus:

Knorpelriss/Knorpelschaden hinter der Kniescheibe 2.-3. gradig, dort ist der Knorpel richtig abgeschabt(entstanden durch die Luxation).

knochenmarksödem in der Kniescheibe, generell deutlicher Gelenkserguss

ein leichter Anriss des MPFL inneren Kniescheibenhaltebands(ebenfalls durch die Luxation)

und eine Patelladysplasie 2. Grades(also zu flach ausgebildete Kniescheibe) und ein sehr flach ausgebildetes Gleitlager der Kniescheibe(Trochleadysplasie Mischform Typ A/B).
Seit 3 Wochen habe ich eine 0 Grad Streckschiene, die aber einer Woche wieder weg soll und mit KG anfangen. Der Gelenkerguss ist deutlich zurück gegangen. Soll jetzt mit Krankengymnastik anfangen. Allerdings ist aktuell Stand, das ich unter Belastung mit Körpergewicht schon ab geringer Beugung(vielleicht so 30/40 Grad ?) starke Schmerzen bekomme.

mein Orthopäde(und 2.Orthopäde Kniechirurg) sprechen sich aktuell gegen eine OP aus.Der Knorpelschaden wird zwar nicht mehr selbst heilen, aber durch Muskelaufbau kann das wieder schmerzfrei werden. Nur bei erneuter Luxation sollte operiert werden oder auf meinen ausdrücklichen Wunsch, wenn sich die Schmerzen nicht schnell bessern durch KG.
Ich hab jetzt Angst

A das es sich eben nicht bessert, da ich seit 4 Jahren immer wieder Schmerzen habe und der Schaden jetzt ja noch größer ist

B bin ich noch sehr jung, ich hab keine Lust die nächsten 50 Jahre immer auf Muskelaufbau zu achten, damit das Knie nich wieder Ärger macht und der Schaden wird durch Alter/Zeit ja definitiv nicht mehr besser, sondern schlechter. Bin ich da nicht noch zu jung um das NICHT zu operieren ?

Ich will auch wieder schmerzfrei mein Sport machen können und hab Bedenken ob das dann ohne OP wird das wird.
Würde mir jetzt, persönliche Erfahrungen wünschen, gerne zu beiden Varianten, wie wars nach der OP oder wie wars ohne.
sorry, das es länger wurde und danke schonmal für Antworten

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Wie schaffe ich es weniger unzufrieden mit meinem Leben zu sein?

Also das Ding ist es gibt ja viele unzufriedene Menschen, entweder weil sie mit dem Partner nicht glücklich sind oder ihren Job nicht mögen oder die falschen Freunde habe oder was auch immer. All diese Dinge kann man ja ändern um zufriedener zu sein. Hauptsache gesund! Bei mir ist es aber so, dass ich schwer krank bin und deswegen seit einigen Jahren unglücklich und unzufrieden bin, eine Krebserkrankung und viele andere chronische Krankheiten die leider nicht heilbar sind und auch die Schmerzen mit Medikamenten nur wenig verbessert werden können. War bei sehr vielen Spezialisten und man muss sich damit abfinden, dadurch habe ich nun Depression und weine jeden Tag weil ich mich einfach nicht damit abfinden kann dass ich nun chronisch krank bin und jeden Tag starke Schmerzen Erleiden muss. Am Anfang hatte ich noch sehr viel Kraft, als ich gemerkt habe dass die Schulmedizin “versagt” bzw halt auch Grenzen hat, habe mehrere tausend Euro in naturnedizin, alternative heilungsmethoden, homeopathie, Yoga etc investiert, mehrere Jahre! Erfolglos! Das macht mich so down, bin jetzt wieder bei der Schulmedizin gelandet und weine nur noch, ich bin so unglücklich, außerdem kinderlos und vom Alter her jetzt schon stark an der Grenze überhaupt ein Kind zu bekommen, aber selbst wenn ich einen Partner finden würde um ein Baby zu bekommen, sehe ich mich bei meinen ganzen Krankheiten gar nicht in der Lage überhaupt aus physischen Gründen ein Kind zu bekommen, ich kann zum Beispiel nicht laufen oder heben, mich nicht bücken etc... würde jetzt zu ausführlich werden, werde jetzt sowieso Erst mal an den Eierstöcken operiert und weiß gar nicht ob die nach der op noch vorhanden sein werden, je nach Befall müssen die weg. Irgendjemand einen Tipp wie ich meine Situation akzeptieren kann und wieder Lebensfreude bekomme? Gehe schon zum Psychologen seit 2 Jahren ohne Erfolg

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Ich wünsche mir nichts sehnlicher als ein Baby, und habe relativ schnell wieder den Wunsch gehabt erneut schwanger zu werden. Habe auch 2 Wochen nach geburt den ersten eisprung und 4 Wochen nach geburt sprich 01.09.2018 die erste Regel bekommen. Am 19.09.2018 habe ich ovu Test positiv getestet. Ich habe auch immer mal ziehen Stechen im unterbauch aber Regel kommt nicht und habe keine Zeichen das was kommt. Das ziehen und stechen habe ich schon eine Weile. Habe heute frühtest gemacht negativ. Ich weiß einfach nicht weiter ich will wieder schwanger werden es ist nicht so einfach den Kopf abzustellen geht einfach nicht. LG freue mich von euch zu hören.

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