Ist die Aussage richtig, dass jeder Krebs bekommen kann, auch wenn er völlig gesund lebt?

5 Antworten

Zunächst einmal können sich bei jedem Menschen Krebszellen bilden, da ständig Zellen absterben und durch neue ersetzt werden. Dieses ist kein Problem, solange das Immunsystem dazu in der Lage ist, diese Zellen zu zerstören.

Man geht davon aus, dass viele Risikofaktoren zusammentreffen müssen, damit es zu einer Krebserkrankung kommt. Es gibt Faktoren, die das Immunsystem schwächen, und solche, die die Bildung von Krebszellen begünstigen. Inzwischen weiss man auch, dass da psychische Faktoren eine große Rolle spielen.

In asiatischen Kulturen sagt man, Gesundheit bedeutet, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Ich glaube, dass da eine Menge dran ist.

Krebs entsteht durch Veränderung der Erbinformation, und zusätzlich kann Information abseits der Genetik beteiligt sein (Epigenetische Steuerung der Genaktivität).

Dabei ist es ein Evolutionsprozess auf Zellebene. Der Organismus hat einen Nachteil, wenn seine Zellen nicht zusammenarbeiten, die einzelne Zelle aber einen Vorteil.

Nach einem 1. Schritt kann sie etwas ais der Steuerung ausbrechen, vermehrt sich unerwüscht. Fällt sonst nicht auf, funktioniert. Wenn auf einmal zu viele Zellen da sind bekommt sie über Botenstoffe das Stoppsignal. Jetzt sind aber 1000e Zellen vorhanden, von denen wiederum eine mutieren kann...

Es benötigt 5, 6 solcher Mutationen, damit eine Zelle dann vor Ort wachsen kann, keinStoppsignal mehr greift, dazu 2, 3, damit sie losschwimmen kann, streuen kann, weitere um dem Immunsystem (das ganze ändert das Aussehen) Paroli zu bieten.

Und ja, die kann zufällig, spontan durch Fehler Bei DNA Wartung oder DNA Kopie geschehen... Aber das Aufnehmen von DNA schädigenden Giftstoffen, wie bei starkem Raucher, erhöht das Risiko um das 10 - 100 Fache.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Habe schon nanches dummes (Verletzungen) angestellt, geheilt

Woher hast Du diesen Mist!

Das ist ja total hirnrissig!

@horo1

Danke, horo1, dass du dich öffentlich als verblödet darstellst. Wie man such mit 1 Kommentar ins Knie schießen kann. .

@Herfried1973

Deinen DNA Schmarrn kannst Du vergessen! Da bist Du verblödet worden!

Krebs ist nicht vereblich und auch ist auch kein DNA Defekt!

Wer hat Dir diesen Mist verabreicht? Krebszellen schwimmen? Spinnst Du?

Du glaubst auch an Metastasen?

Warum wird dann Spenderblut nicht auf Krebszellen untersucht wenn Krebszellen im Blut herumpaddeln?

Totaler Schwachsinn!

@horo1

Du schreibst hirnrissige esotherische Scheixe, dein Antwortprofil (ja ich hab nachgelesen, was du andernorts zum Thema in die Community müllst) ist absurd.

@Herfried1973

Dir ist nicht zu helfen weil Du Dich in eine Sackgasse verrannt hast!

Prinzipiell kann jeder Krebs bekommen, denn es teilen sich bei jedem ständig Zellen und dabei kann (und kommt es) immer zu Fehlern kommen. Trotzdem ist Krebs vorallem eine Krankheit des mittleren und am meisten des höheren Alters, denn mit zunehmendem Alter schwächelt auch das Immunsystem. Außerdem sammeln sich quasi mit zunehmendem Alter auch mehr Schadstoffe im Körper an, was es dem Immunsystem immer schwerer macht, zudem können auch die Wächtergene (Onkogene und Tumorsuppressorgene) selbst durch Umweltgifte, Nikotin, ionisierende Strahlung usw. geschädigt werden. Warum manche Krebsformen, wie z.B. bestimmte Formen der Leukämie, bei Kindern und Minderjährigen häufiger vorkommen als bei Erwachsenen weiß man noch nicht. Eine gesunde Zelle kann keine Resistenz gegen das Immunsystem bilden, zudem erkennt quasi die Zelle auch selbst, das was nicht stimmt und kann die Apoptose zünden. Eine mutierte Zelle dagegen kann aber das Immunsystem umschiffen, weil sie sich tarnen kann und auch bestimmte Botenstoffe abgeben kann, die das Immunsystem schwächen können. Ganz genau kennt man den Mechanismus kranker Zellen noch nicht, wie sie sich dem Immunsystem entziehen können, denn der Vorgang ist äußerst komplex. Was das Rauchen angeht, es ist eine Hauptursache von Krebs, auch andere Umweltfaktoren wie Weltraumstrahlung, Radongas, terrestrische Strahlung aus dem Erdkern, Chemie in Lebensmitteln, bestimmte Schimmelpilze, ionisierende Strahlung der Medizin, Übergewicht, Onkoviren usw. erhöhen das Risiko. Den natürlichen Faktoren wie Weltraumstrahlung, Radongas usw. kann man sich nicht entziehen, dem Nikotin aber schon. Aber einen völligen Schutz gibt es nicht, Krebs kann jeder bekommen, egal wie gesund er lebt. Genetische Veranlagung spielt auch eine gewisse Rolle, aber wie man heute weiß, keine so große Rolle. Hauptfaktoren sind Umweltgifte, Strahlung, Rauchen, Alkohol, Onkoviren und die vorhin schon genannten sowie das Alter.

Dein Kommentar ist auch nur Blabla!

Befasse Dich mit den 5 Naturgesetzen von Dr. Hamer! Vieleicht wirst Du dann die Ursachen verstehen und dass man damit nahezu jeden Krebspatienten wirklich heilen kann!

100% Heilerfolg ist nicht möglich, aber 99,4% werden in einem westlichen Land seit vielen Jahren tätsächlich geheilt!

Wie?

Nach den 5 Naturgestzen von Dr. Hamer!

Die Universität Tübingen weigert sich seit Mitte der 1990-er Jahre ein Gutachten zu den 5 Naturgestzen von Dr. Hamer zu erstellen!

Wer das verhindert? Die "Rockefeller Foundation", als Mehrheitseigentümer fast aller Chemie- und Pharmakonzerne, hat Order erteilt diese zu verweigern! Wer sonst?

Das ist eine Lachnummer über unsere Justiz die solche Machenschaften der Chemie- und Pharma-Mafia einfach hinnimmt!

Auch hier ist Weisung von Oben, also vom Justizministerium anzunehmen, um eine klare Absage an die Rockefeller-Mafia und eine Änderung der Gesezte zu Gunsten der Patienten, die dann zwangsläufig kommen müsste, zu verhindern

Armes Deutschland, arme geschundene Krebspatienten!

Ist die Aussage richtig, dass jeder Krebs bekommen kann, auch wenn er völlig gesund lebt?

ja denn es gibt nicht "den Krebs" es gibt VIELE arten von Krebs und nicht jeder hat die gleichen Ursachen viele sind völlig unbekannt. z.b.

Brustkrebs beim Mann
Bei den meisten betroffenen Männern lassen sich jedoch keine Risikofaktoren nachweisen. Das bedeutet: Als Betroffener muss man damit rechnen, dass sich unter Umständen nicht klären lässt, was die Erkrankung letztendlich ausgelöst hat.

Quelle: www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/brustkrebs-mann/index.php

Wer also behauptet "DEN Auslöser für Krebs" zu kennen und identifiziert zu haben, begibt sich auf den weg des GLAUBENS. Es gibt Menschen die benötigen den glauben Herr über ihren Körper zu sein und nicht in einem System des Zufalls zu leben. Die erfinden dann Ernährungstipps die alle samt aber nicht auf Wissenschaftlicher basis fundieren. z.b. kommt aus der Esoteriker Ecke "Säuren-Basen Haushalt" sei gestört. Das ist aber völliger Mumpitz.

Zusammenhang zwischen einer Übersäuerung und Krankheiten ist nicht wissenschaftlich bewiesen
Weder die Annahme, der Körper könne ein zu viel an Säuren nicht ausgleichen, noch die Theorie dass aus dieser Übersäuerung Krankheiten die Folge seinen, lassen sich derzeit wissenschaftlich beweisen. Eine Wirksamkeit der basischen Ernährung bezüglich der Vermeidung von Krankheiten konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Es stimmt, dass säurebildende Nahrungsmittel einen immer größeren Anteil unserer Nahrung ausmachen – normalerweise wird der Körper damit aber problemlos fertig. Es konnten keinerlei Beweise erbracht werden, die das Konzept einer dauerhaften Übersäuerung durch die Nahrung als Krankheitsursache belegen.

http://www.apotheken.de/gesundheit-heute-news/article/fuenf-ernaehrungsmythen/

Hinter dem Säure-Basen Haushaltskonzept steckt eine ganze Industrie die mit der leichtgläubigkeit des Menschen Geld macht um ihre Produkte zu verkaufen:

Darmreinigungen werden beispielsweise propagiert für Gewichtsverlust, Entgiftung oder Steigerung des Wohlbefindens. Wie die Autoren in der Augustausgabe des «Journal of Family Practice» (2011, Vol.60, No.8) berichten, gibt es nach Durchsicht von 20 in den vergangenen zehn Jahren veröffentlichten Studien keinen Beleg für einen gesundheitlichen Nutzen.

https://heilpflanzen-info.ch/2011/08/03/darmreinigung-ist-uberflussig-bis-gefahrlich/

Die Geschichte der Basenkost
Es heißt, als erster habe der Holländer Jan Baptista van Helmont (1577-1644) herausgefunden, dass sowohl Magensaft als auch Urin sauer seien. Diese Einsicht führte zur Idee des Säuren-Basen-Gleichgewichtes, erstmals formuliert von Francis de la Boé Sylvius (1614-1672).

https://www.deutschlandfunkkultur.de/die-geschichte-der-basenkost.993.de.html?dram:article_id=154339

Es gibt Übersäuerung aber wenn dies der Fall ist liegt man auf der Intensivstation. Eine "normale" Mischkost liefert täglich 50 +/- 20 mmol H+, die über die Niere eliminiert werden. Gesunde Nieren können bis zu 1000 mmol H+/Tag ausscheiden (bzw. bei einseitiger Aufnahme alkalisierender Nahrungsmittel 300-400 mmol H+/Tag einsparen). Somit wird die Kapazität der Niere durch genannte Nahrungseinflüsse nicht ausgeschöpft.

Auf diesen Zug versucht auch der Vegane Mainstream aufzuspringen um eine Rechtfertigung für ihre Ideologie zu suchen. Daher bedienen sie sich der gleichen Argumente oder nehmen Teilaspekte der Säuren-Basen Religion.

Es werden Statistische Zusammenhänge als Beweise angeführt was aber keine Beweise sind. Weil eben Wissenschaftliche Kenntnisse fehlen.

es beruht auf aberglaube ist also wie die Bibel die sich über tausende Jahre nicht aus den Köpfen verbannen lassen hat. manche glauben eben auch an diese Märchen...

So ist das Rauchen eigentlich nicht verantwortlich für Krebs, oder? Erst wenn man raucht, werden diese Schutzmechanismen langsam abgebaut / blockiert / verhindert?

so einfach ist es nicht. Nimm Helmut Schmidt. Er wurde 96 Jahre alt und hat sein Leben lang geraucht und hatte kein Krebs. Rauchen KANN muss aber eben nicht... weil wir hier nur über Korrelationen reden und nicht über Kausalitäten.

Meines Wissens kennt man noch nicht die genauen Ursachen und es wird eine Kombi verschiedener Faktoren als Ursache angenommen. Wir kennen Promis, die sehr alt sind und sehr ungesund gelebt haben (Helmut Schmidt mit seinem Zigarettenkonsum und vermutlich auch Alkoholkonsum, der in seiner Generation normal war) und keinen Krebs bekommen haben und wie du sagst Jüngere, die gesund lebten und Krebs bekommen haben. De facto bekommt nicht jeder Krebs, auch wenn er sehr alt wird. Ich kenne konkret ein Ehepaar, beide lebten ähnlich, Zigaretten, Alkohol, teilweise ungesundes Essen (viel Essen, viel Fett, viel Zucker), einer ist älter, hat ungesünder gelebt und noch gesund, der andere ist jünger, hatte Phasen, in denen er bewusst sehr gesund lebte und hat jetzt Krebs. Warum genau weiß man nicht, ob es genetischer Disposition lag, am "anderen" Immunsystem, mehr Stress (vermutet er selbst), anderen Faktoren, die vielleicht noch unbekannt sind. Der betroffene Partner hat über Jahre sehr viel geraucht und hörte dann auf, der nicht betroffene Partner hat von frühestem Erwachsenenalter an bis heute auch recht viel geraucht, nach eigener Aussage nicht ganz so viel wie der Partner in Hoch-Zeiten - und ist eben von der Krankheit gar nicht betroffen. Beide tranken bis zur Krankheit recht viel. Es müssen mMn noch andere Faktoren für den Krankheitsausbruch des anderen verantwortlich sein und meines Wissens sind diese im Detail den Ärzten auch nicht bekannt.

PS
Durch die beiden habe ich gelernt: Auf gar keinen Fall sollte man bei Krankheitsausbruch, egal welcher Krankheit, anfangen, sich Selbstvorwürfe zu machen, so nach dem Motto, hätte ich weniger Stress gehabt (Schuld bei externen Faktoren suchen) oder ein paar Jahre früher mit dem Rauchen aufgehört oder weniger Zigaretten pro Tag geraucht, wäre ich heute nicht krank. Das macht einen kaputt!

Entstehung der Krebskrankheiten auf zellulärer Ebene?

Ich muss diese Frage beantworten, und kam auf das: (kopiere es rein). Wollte fragen ob das stimmt, ob ich etwas vergessen habe oder ob ich damit total am Thema vorbei schweife :) vielen Dank für Antworten.. Bei der Vermehrung von Zellen muss der Träger der Erbinformation, die DNA, unbeschädigt sein und vollständig und fehlerfrei an die Tochterzellen weitergegeben werden. Die DNA kann durch verschiedene Faktoren beschädigt werden, z. B. von außen durch energiereiche Strahlung, Chemikalien oder aggressive Moleküle. Zellen besitzen einen Reparaturmechanismus, der kleinere Erbgutschäden beheben kann. Manchmal kann es jedoch vorkommen, dass diese Schädigungen bei der Zellteilung an die Tochterzellen weitergegeben werden. Eine dauerhafte Veränderung der DNA nennt man Mutation. Im Laufe ihres Lebens sammelt eine Zelle immer mehr Mutationen in ihrer DNA an. Diese Veränderungen führen dazu, dass Informationen verloren gehen oder abgewandelt werden. Wenn dabei diejenigen Abschnitte der Erbsubstanz betroffen sind, die das Wachstum und die Teilung der Zelle regulieren, kann Krebs entstehen. Zwei Familien von Genen spielen für die Krebsentstehung eine wesentliche Rolle: • Krebvorläufer-Gene (Proto-Onkogene) bzw. Krebsgene (Onkogene) • Tumorunterdrückende Gene (Tumorsupressor-Gene) Diese beiden Gen-Gruppen steuern die Zellvermehrung im menschlichen Organismus und sind für einen Großteil der unkontrollierten Zellvermehrung in Tumoren verantwortlich. Da die Wahrscheinlichkeit von Mutationen in diesen Genen mit der Zeit immer mehr zunimmt, steigt auch das Krebsrisiko mit zunehmendem Lebensalter. Von Mensch zu Mensch können unterschiedliche Kombinationen von Genveränderungen auftreten, die den einzelnen Krebszellen ganz spezielle Eigenschaften und Fähigkeiten verleihen. Da Krebszellen so unterschiedlich sein können, gibt es eine Reihe unterschiedlicher Behandlungsmethoden, um Krebs zu behandeln. Ein Tumor entsteht, wenn sich körpereigene Zellen eigenständig, fortschreitend und überschießend teilen. Krebszellen dringen in umliegendes Gewebe ein, sie zerstören und verdrängen es dabei. Und sie können Absiedelungen in anderen Geweben und Organen bilden, sogenannte Metastasen. Früher ging man davon aus, dass Krebs prinzipiell in drei Stufen entsteht: Risikofaktor-Schädigung am Erbmaterial -Krebsentstehung. Heute weiß man, dass der Ablauf komplexer ist. - Neben äußeren Risikofaktoren spielt die genetische Grundausstattung jedes einzelnen Menschen eine Rolle. Unterschiede führen auch zu einer von Mensch zu Mensch unterschiedlich hohen Anfälligkeit gegenüber Störungen der Zellteilung. - Bei Zellteilungen und vielen anderen an Wachstum und Regeneration beteiligten Vorgängen kann es zu Fehlern in der Erbinformation kommen, ohne dass erkennbare äußere Risikofaktoren einwirken. Die "genetische Instabilität" ist ein Konzept, das auf diesen Beobachtungen aufbaut. Je instabiler eine Zelle wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie zur Tumorzelle wird.

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