Ist das sowas wie eine Phobie?

3 Antworten

Mit Ferndiagnosen sollte man sich generell zurückhalten. Aber es sieht ganz nach einer Phobie aus, einer anhaltenden übermäßigen Angst gegen bestimmte Objekte oder Situationen, die länger als 6 Monate besteht. Phobien kann man gegen alles entwickeln. Sie entstehen, wenn Erlebnisse vom Gehirn nicht richtig verarbeitet werden. Verhaltenstherapie kann hier Abhilfe schaffen, allerdings dauert sie 15-20 Sitzungen. Besser noch, sie wird mit Hypnose verknüft. Hypnose bietet Zugang zum Unterbewusstsein, dem Ort, an dem unsere Ängste aktiv sind. Dadurch ist es möglich, sich von Angst und Panik zu befreien und das bereits oft in 2-5 Sitzungen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Es ist bestimmt eine Phobie, denn anders kann ich es mir nicht erklären. Geh zum Psychologen, der wird dir helfen.

So normalne Luft Ballons? Oder heiß Luft Ballons? Vielleicht hast du dich als Kind immer erschreckt vor dem platzen und jetzt hat es sich in dein Gehirn gebrannt, weswegen dein Körper automatisch Panik dabei empfindet

Normale Luftballons

@Buuhuu965

Jaa am besten dann einen Psychologen aufsuche. Ist wahrscheinlich eine Phobie die sich über die Zeit als Kind bei dir gebildet hat und jetzt fest gesetzt ist. Ich habe bspw eine Phobie gegen Tiere mit Federn wegen der Kindheit

Angst/Phobie vor schwarzen Linien im schwimmbecken?

Guten Abend,

Das Thema ist ja schon deutlich und mir ist echt echt unangenehm überhaupt darüber zu schreiben.

Ich, 19, habe wahnsinnig große Angst vor diesen schwarzen Linien im schwimmbecken.

Eigentlich hatte ich das alles schon verdrängt, da ich seit Jahren auch jegliches schwimmbad aus dieser Angst meide, aber seit vorhin etwas im Fernsehen über einen achtjährigen Jungen mit dieser Angst kam, ist das Thema für mich wieder total präsent. Ich habe das seit ich denken kann und kann mir den Grund dafür nicht erklären. Ich bin einige Male im damaligen schwimmkurs fast ertrunken in einem solchen Becken, aber die Angst war vorher schon da, glaube ich zumindest.

Die Angst vor den Gittern und Abflüssen im Boden und an den Wänden, die bei mir auch echt stark ist, habe ich auch schon immer und davon hört man ja auch immer wieder mal, aber das andere...

Schon wenn ich so ein schwimmbecken sehe, fängt mein Herz an zu Rasen, meine Hände werden nass und ich bin total kaltschweißig. Alleine wenn ich darüber schreibe oder als ich es vorhin im Fernsehen gesehen habe, bekomme ich diese Angst und die Symptome.

Wegen der Angst habe ich mich immer so gut es ging vorm schwimmunterricht gedrückt, wenn ich ins Becken musste, sei es wegen der Schule oder auf kindergeburtstagen, habe ich mich immer nur am Rand direkt neben der Treppe aufgehalten. Auch nur da, wo ich stehen konnte und einen Überblick hatte über das Becken. Wo ich mich hinstellen kann, habe ich immer vorher schon ausgeguckt. Sobald ich dann schwimmen musste, habe ich Panik bekommen, sobald ich in die Nähe von den Streifen oder den Abflüssen kam. Teilweise war ich wie gelähmt und einmal wurde mir schwindelig und ganz komisch vor Augen...

Bilder reichen schon, um mich in Panik zu versetzen...

Geht es noch jemandem hier so? Ich fühle mich alleine damit und auch wenn ich es mittlerweile immer gut vermeiden kann, würde ich gerne wissen, was man dagegen tun kann und was es für Gründe haben kann...

LG

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