Ist das Leben nicht völlig absurd?

5 Antworten

Du musst für dich selber wissen, wann du aufhören willst. Sterben muss man sowieso, da führt kein Weg dran vorbei, nur jeder muss für sich selber wissen, wann es soweit ist. Du solltest aber durchhalten, du hast noch viel vor dir, unter anderem viel schönes! Würde es keine schlechten Momente geben, könnte man die schönen doch gar nicht schätzen. Denk' auch an deine Freunde, deine Familie! Ansonsten viel Glück, du wirst wissen was das Beste für dich und deine Gesundheit ist!

Ich habe weder Freunde noch Familie

Hey,

Ich verstehe dich nur zu gut, aber bitte versuch dir mindestens eine Chance zu geben, glücklich zu sein, auch wenn ich nicht weiß ob du dies bereits getan hast. Falls noch hier ein paar Tipps:

Versuch mit irgendwelchen dir nahestehenden Personen (Freunde,Familie...) über deine Probleme und suizidalen Gedanken zu reden. Alternativ kannst du auch bei einer Suizidhotline anrufen oder zu einer Beratungsstelle gehen.

Eine andere Möglichkeit wäre meditieren, habe von einem Freund gehört, dass es ihm geholfen hat, als er Suizidgedanken hatte.

Außerdem könntest du versuchen dich mehr mit deinen Hobbys zu beschäftigen oder neue zu finden.

Einigen die ich kenne, die auch Suizidgedanken haben/hatten haben mir gesagt, dass ihnen ihre Haustiere sehr geholfen haben.

Falls dies alles dir nicht hilft oder geholfen hat und du wirklich sterben willst wünsche ich dir einfach nur dass du einen friedlichen Abgang haben wirst und vielleicht sehen wir uns dann Mal auf der anderen Seite ;)

Achso kannst mir ja auf discord schreiben, wenn du noch Fragen hast, dort kann ich dir noch Tipps geben, egal welchen Weg du wählen solltest. Heiße dort chrits und mein Tag ist #6495. Falls du kein Discord haben solltest kannst du mir auch gerne woanders schreiben;)

PS: Habe auch so meine Probleme mit dem Überlebensinstinkt, kenne aber paar Dinge, wie man diesen etwas leichter überwindet.

Das Leben ist ein Geschenk, und so lange du daran teilhaben darfst, solltest du das Beste daraus machen, das Leben ist sowieso viel kürzer als man denkt und deswegen sollte man die Zeit die man hat nicht einfach so über den Haufen werfen.

Finde was was dich glücklich macht, mache andere glücklich, ändere was an der Welt. Jeder Mensch hat eine Funktion auf der Welt! ;)

Bist du in psychologischer Behandlung?

Nur weil du einen unklaren Rheumabefund hast, bedeutet es noch lange nicht, dass du auch Rheuma hast.

Was ist mit deiner Familie?

Und fehlende Freunde? Nun. Du setzt ja alles erdenkliche daran, dass man dich nicht sympathisch findet https://www.gutefrage.net/frage/einen-jungen-fuer-mich-gewinnen

Gibt es denn überhaupt nichts in deinem Leben, was dir Freude bereitet?

Wenn das so ist, dann mah eine Therapie. Hört sich nach starker Depression an.

Hilfe, meine Mutter lässt sich gehen! :(

Hallo ihr lieben, also ich bin ratlos und ich weiss einfach nicht mehr weiter bzw. an wen ich mich wenden soll. Also frag ich Euch einfach mal, mein Vater hatte vor 4 Jahren einen Schlaganfall, das war natürlich ein harte zeit für uns. Letzendlich ist aber alles "Gut" gegangen. Naja auf jedenfall war meine Mutter noch nie sonderlich der "Beziehungstyp" ..trotzdem ist sie tierisch Eifersüchtig.. was soll's allerdings ist es so das Sie wirklich viel geweint hat in der zeit in der Er im KH war und sich auch viel sorgen gemacht hat, das natürliche verhalten einer Ehefrau halt. Aber, seid mein Vater aus der Reha gekommen ist, ist sie total schrecklich geworden. Er darf sie nicht mehr anfassen, sie schreit ihn nur an, alles was er macht ist schokolade.., wenn er sie mal fragt ob sie irgendwo hinfahren können damit er mal aus dem Haus kommt, rastet sie völlig aus, in Urlaub fahren ist auch nicht drin, mit anderen Frauen reden ist so oder so das schlimmste was er machen kann. Sie ist eifersüchtig auf sämtliche Therapeutinnen und Krankenschwestern und tut glatt so als hätte er sie mit denen betrogen, dabei haben diese Menschen ihm geholfen, sie ist auch sehr Eifersüchtig auf Mich, ihre eigene Tochter -.- Und das schlimmste ist, sie wäscht sich nicht mehr. Sie wäscht sich nicht, ihre Kleidung trägt sich Wochen lang, Ihre Haare sieht man nur selten Frisch gewaschen und Sie riecht extrem. Aber sobald man Sie darauf anspricht rastet sie völlig aus und sagt wir sollten uns an die eigenen Nase packen..Es ist mir schon sehr peinlich irgendwo mit Ihr hin zu gehen, einfach weil Sie so extrem riecht. Und wir wissen einfach nicht mehr was Wir machen sollen. Eine Therapie hat sie damals abgelehnt. Aber warum hat sie Sich so entwickelt? Und was können wir machen? Ich meine es ist ja auch Gesundheitlich für mein Vater auf Dauer nicht auszuhalten. :/

Vielen Dank für's lesen. Ich hoffe ihr könnt mir irgendwie helfen.

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Wie werden medizinische Statistiken richtig interpretiert?

Sobald man eine TV Sendung über Gesundheit anschaltet oder Artikel über Gesundheitsthemen sich durchliest oder auch mit hochdekorierten Ärzten spricht, man wird immer mehr mit allerhand Statistiken zugeschüttet. Sei es, dass irgendwer herausgefunden hat, dass Brokolisprossen das Leben verlängert oder Krebspatienten länger leben wenn sie Sport treiben. Besteht da nicht die Gefahr, dass der konkrete Einzelfall völlig vernachlässigt wird? Vor allem wenn mit sowas wie "Überlebensraten" gearbeitet wird, wo alle möglichen Leute in einen Topf geworfen werden um irgendwas zu "beweisen".

Gedankenspiel:

Eine vererbte Krankheit wird ab dem Säuglingsalter mit Medikamenten behandelt.

Für eine Studie wurden 200 Patienten mit zwei unterschiedlichen Mitteln behandelt.

Medikament A sorgt dafür, dass das alle 100 behandelten Patienten 85 Jahre alt werden, also statistisch gesehen durchschnittlich 85 Jahre leben.

Medikament B sorgt dafür, dass 10 Patienten nur 1 Jahr alt wurden. Die restlichen 90 überlebenden wurden 95 Jahre alt, also statistisch gesehen 85,6 Jahre alt.

Ist Medikament B jetzt also „erfolgreicher“, da die statistische Lebenserwartung von 85 auf 85,6 Jahre erhöht wurde? 

Oder ist es nicht eigentlich „weniger erfolgreich“ da 10% der Patienten so früh sterben? 

Ist so eine Studie jetzt ein "Beweis", dass Medikament B besser ist weil die durchschnittliche Überlebensrate höher ist? Oder ist es ein "Beweis", dass Medikament A besser ist, da offenbar irgendwelche Nebenwirkungen, die wohl bei Medikament B für das frühe Sterben bei 10% verantwortlich sind weniger sind?

Hm?

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