Im Krankheitsfall muss man sich persönlich melden oder darf das auch der Ehepartner?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, sicher ist das ausreichend. Die Krankmeldung muss dem Arbeitgeber schriftlich vorgelegt werden, ob man das nun persönlich macht oder per Post ist egal. Wenn dazu die Ehefrau sogar noch anruft ist das doch völlig in Ordnung, wenn man sich selbst noch nicht stark genug fühlt. Das hängt ja eben auch mit der Krankheit zusammen und ist nichts persönliches mit dem Arbeitgeber!

Das hängt ja eben auch mit der Krankheit zusammen und ist nichts persönliches mit dem Arbeitgeber!
Genau das finde ich sehr wichtig!
DH

weil eben rief sie dort an und man sagte ihr am telefon in der personalabteilung das wäre nicht gut für mich. wie eine art drohung.... also schieb ich jetzt schon wieder panik... Vorallem bin ich letzte woche schon fristgerecht für 30.04. gekündigt worden. was kann mir jetzt passieren? aber wenn sie sagen mein verhalten ist ok kann doch nix passieren oder? ist vielleicht panik mache mehr?

Meines Wissens nach ist es nicht so einfach einen Angestellten wärend der Krankheit zu kündigen? Wurde das mündlich oder bereits schriftlich mitgeteilt?

@Baggy

nein schriftlich... mit eingehaltener kündigungsfrist

also ist das mehr panikmache gegenüber mir? und das verschieden krankheiten aufeinander gefolgt sind , da kann mir auch keiner eine reinwürgen für?

Wenn die Kündigung schon ausgestellt ist, kann man ja eigentlich nix mehr reinwürgen. Außer vielleicht noch im Arbeitszeugnis über Formulierungen.

das wär auch schneller gegangen - klar geht das. vielleicht kann man ja garnicht (heiserkeit, koma, krankenhausaufenthalt, ...).

Das ist kein Problem. Wichtig ist, dass Ihr Euch meldet, wer das macht, spielt überhaupt keine Rolle. Es kommt ja immer noch schriftlich

Ich bin arbeitsunfähig, was von der MDK bestätigt wurde, jedoch zahlt mein Betrieb mir keinen Lohn!

Ich bin seit dem 02.01.2014 krank geschrieben. Mein Betrieb forderte bei meiner Krankenkasse an, dass die mir einen Termin zuteilen für den MDK, um die Richtigkeit meiner Arbeitsunfähigkeit überprüfen zu lassen, sowie fest zu stellen, ob ich weiterhin arbeitsunfähig bin oder nicht, den ich auch ende Januar wahr genommen habe. Über meine Krankenkasse wurde mir bestätigt, dass der Termin bei der MDK ergeben hat, dass ich weiterhin arbeitsunfähig geschrieben bin und mich darüber informiert, dass mein Arbeitgeber dazu verpflichtet ist, mir meinen Lohn bis zum 12.02.2014 zu zahlen, danach tritt die Krankenkasse in Kraft und ist für die Zahlung des Krankengeldes zuständig. Heute ist der 06.02.2014 und mein Arbeitgeber hat mir bisher noch immer nicht meinen Lohn gezahlt, der schon vor Tagen hätte auf meinem Konto eingegangen sein müssen. Gestern habe ich ein Schreiben fertig gestellt und es meinem Betrieb zugesandt, in dem ich gebeten habe mir meinen Lohn bitte bis spätestens zum 10.02.2014 auf mein Konto zu überweisen. Ich habe Angst, dass er mir meinen Lohn nicht zahlt, obwohl er dazu verpflichtet ist mir den Lohn, trotz Krankheit zu zahlen. Wie soll ich mich verhalten und wohin kann ich mich mit diesem Problem wenden? Darf er mir einfach nicht meinen Lohn zahlen, obwohl meine Krankmeldung, sowie die Verlängerungen der Krankmeldungen, immer pünktlich eingegangen sind und selbst der MDK die Richtigkeit dieser Arbeitsunfähigkeit festgestellt hat?

Bitte dringend um Hilfe.

Danke

...zur Frage

Ich habe eine 5 Tage Woche (Mo-Fr) berechnet werden bei Krankheit aber 6 Tage

Hallo,

hoffe mir kann hier jemand weiterhelfen. Ich habe lt. meinem Arbeitsvertrag eine 5 Tage Woche (Mo-Fr) und bei uns im Betrieb ist es so geregelt, dass wir erst ab dem 3. Arbeitstag an dem wir fehlen eine Krankmeldung benötigen. Jetzt war ich am letzten Freitag krank und am Montag, was wenn ich das zusammenrechne 2 Tage ergibt. Habe dann heute in der Personalabteilung Bescheid gegeben, dass ich an diesen beiden Tagen ohne Krankmeldung gefehlt habe (weil die Stunden dann in unserer Zeiterfassung korrigiert werden müssen). Daraufhin bekam ich dann die Info dass das Wochenende mitzählt und ich somit eine Krankmeldung für den Montag benötigt hätte. Habe dann natürlich gleich nachgefragt wie es sein kann, dass bei einer 5 Tage Woche das Wochenende mitzählt. Bekam dann aber nur die Antwort der Samstag zählt immer und das ist auch schon immer so deswegen kriegt man ja auch Krankmeldungen bis Samstags. Kann ich ja auch alles nachvollziehen nur ist es eben so, dass das niemand den ich gefragt habe wusste, das heißt die Personalabteilung und die "hohen Tiere" wissen von dieser Regelung ein normaler Mitarbeiter aber nicht. Nicht einmal mein stellvertretender Teamleiter, bei dem ich mich am Montag krank gemeldet habe wusste das, denn sonst hätte er mich ja darauf hingewiesen und rückwirkend bekomme ich vom Arzt keine Krankmeldung mehr. Mir geht es da nicht mal um diese 8 Stunden die mir von meinen Überstunden abgezogen werden sondern einfach ums Prinzip, dass solche Infos nicht weitergegeben werden und man dann anschließend der "Dumme" ist.

Jetzt ist meine Frage, kennt einer von euch dieses Problem bzw diese Vorgehensweise? Ich finde das absolut sch****, denn in meinem Vertrag ist festgelegt dass ich von Mo-Fr arbeiten muss (Ausnahme sind natürlich Überstunden), das heißt dann für mich auch dass ich nur für diesen Zeitraum eine Krankmeldung benötige und dass auch nur diese Tage zählen. Schließlich bekomme ich ja auch nicht so viele Urlaubstage wie jemand der 6 Tage die Woche arbeitet sondern nur für die 5 Tage die ich arbeite.

Ich hoffe ihr könnt nachvollziehen was ich meine.

...zur Frage

Jobcenter und Schikane?

Hallo Leute, hoffentlich alles gut bei euch. Habe ein anliegen. Also wie ihr auf mein Profil und den anderen fragen erkennen könnt, leide ich unter einer psychischen Krankheit, und dass nicht zu knapp. Durch die Krankheit bin ich leider zum jobcenter geraten. Ich habe Frau und kinder. Vor kurzem hatte ich ein Termin bei meiner Beraterin, und sie sagte mir ich sollte einen 1 Euro Job annehmen, vor lauter Panik wegen meinen Kindern hab ich zugestimmt und es versucht. Bin ein paar Tage zur Arbeit (also 1 Euro Job) und habe gemerkt ich bin absolut noch nicht soweit, und weiß bei Gott nicht was ich jetzt tun soll. Ich fühle mich schon unter Druck gesetzt. Will aber auch nicht als psycho dastehen, und dass sie mir dann das Jugendamt auf den Hals schicken. Ich bin nur psychisch krank und noch lange kein schlechter Vater, ich liebe meine Kinder über alles. Jetzt meine erste Frage : Kann das jobcenter mir das Jugendamt schicken, weil ich nicht mitwirke aufgrund des 1 euro jobes und den den Eindruck mache ich bin psychisch labil. Zweite frage :sollte das Jugendamt kommen, können die irgendwas machen weil ich psychisch krank bin? Wie gesagt, nehme keine Drogen, haben ne schöne Wohnung den Kindern fehlt es an nichts. Und dritte frage: was soll ich jetzt tun, kann wircklich momentan wegen meiner Erkrankung keine Tätigkeit ausüben. An wen muss ich mich jetzt da wenden?an meiner Beraterin? Es kann doch nicht sein, daß die mir die Pistole auf die Brust setzen obwohl ich noch nicht arbeiten kann. Nur zur Info. Ich war seit meinen schulabschluß immer arbeiten und will es auch in Zukunft, also nicht dass ihr denkt ich will nicht arbeiten. Vielen Dank

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?