Ich mache mir so große Sorgen um meine Mutter...

5 Antworten

Das könnte zwar schon eine beginnende Depression sein, allerdings hat sie im Moment ja wirklich viel um die Ohren. Gut wäre, wenn Du mal in aller Ruhe mit ihr reden könntest und sie fragst, wie Du ihr helfen kannst. Vielleicht lockt sie das aus der Reserve. Aber da Eltern ihre Kinder immer schützen möchten, wird sie Dir vielleicht nichts erzählen. Wenn Du einen Erwachsenen (männlich oder weiblich) kennst, den Deine Mutter mag und dem sie vertraut, solltest Du besser dem Deine Sorgen anvertrauen, dass derjenige mal mit Deiner Mutter redet.

dann frag ganz oft ob du ihr i-wie helfen kannst und vlt braucht die auch ne auszeit also vlt is sie grad vor nem nervenzusammenbruch-...ich kannte auch eine die des hatte und die is dann in ne kur gegangen....vlt würde ihr es auch gefallen wenn du ihr mit deinem dad i-eine schöne überraschung machst...wenn gar nichts hilft(was ich nicht hoffe) dann is die einzige lösung warscheinlich n artzt....ich hoffe ihr kriegt des wieder hin...:) viel glück und sei auf ´jeden fall stark also lass ja nich auch noch den kopf hängen deine mutter braucht nämlich jemandén an den sie sich richten kann und zeig ihr das die ganze familie hinter ihr steht...

Sei einfach da für sie. Es sind sehr viele schlimme Dinge passiert, und frag, wie du ihr helfen kannst, und sag ihr, dass du immer für sie da bist, egal um was es sich handelt. Unternimm vielleicht was mit ihr, damit sie sich vielleicht etwas ablenken kann oder so. Wenn du dich um sie kümmerst und ihr hilfst, wird sich das bestimmt nach einer Zeit legen. Mein Opa ist vor kurzem auch gestorben, und meine Mutter war nur noch traurig. Ich hab ihr einfach überall geholfen wo ich konnte und jetzt geht es ihr auch wieder besser (: Glaub mir, das wird schon.

Hallo,

erstmal möchte ich Dir und Deiner Mutter viel Kraft wünschen!

Was sie bzw. Eure Familie erlebt hat, ist schon sehr schlimm und es ist verständlich, wenn Deine Mutter jetzt erst mal völlig am Ende zu sein scheint. Sicher sitzt die Trauer um ihre Eltern noch sehr tief. Deine Mutter sollte jedoch auch einsehen, dass sie z.B. nicht für Ihren Bruder verantwortlich ist. Ich nehme an, er ist ein voll geschäftsfähiger erwachsener Mensch und ist damit auch voll für sich verantwortlich. Dass ihm ein Finger amputiert werden musste, ist natürlich schlimm. Er sollte jedoch trotzdem in der Lage sein, sich weitestgehend selbst zu versorgen, so dass Deine Mutter nicht auch noch für ihn da sein muss. Das ist auch mit Diabetes möglich! Er muss seine Lebensweise an seine Erkrankung anpassen - da muss er durch, dabei kann ihm auch kaum jemand helfen.

Nun zu Deiner Frage: Versuch doch einfach mal, mit Deiner Mutter zu sprechen. Berichte ihr von Deinen Eindrücken, dass es ihr anscheinend sehr schlecht geht, und frage sie, wie Du ihr helfen kannst. Versuche, sie ihm Haushalt zu unterstützen, vielleicht kannst Du auch leichtere Arbeiten beim Hausumbau übernehmen... Zeige Deiner Mutter. dass sie nicht allein da steht. Ermutige sie auch, sich eventuell therapeutische Hilfe zu holen.

Alles Gute für Euch.

Ich kenn das, meiner Mutter geht es aufgrund Einsamkeit sehr, sehr schlecht. Dann hat sie noch angefangen zu trinken.. Ich weiß nicht wie das bei dir ist aber meine Mutter kam damit immer zu mir und hat mir all' ihre Sorgen erzählt, was einen selber ja auch sehr belastet. Deine Mama sollte sich vielleicht mal Gedanken über eine Therapie machen. Dann hat sie jemanden mit dem sie reden kann und der ihr hilft das alles zu verarbeiten, ich bin mir sicher das wird ihr und auch dir helfen! Liebe Grüße :)

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