Hypochonder welche Medizin?

5 Antworten

Konfrontation! Stell dich deinen Dämonen. Medikamente sind keine dauerhafte Lösung!

Das auf dauer macht z.b. mehr krank. Selbst von Schmerzmittel kannst du Kopfschmerzen bekommen, Magenbeschwerden und den Rest der Organe schaden!

Mach dir bewusst, es gibt so viele Altanativen zu Medikamenten! Medikamente Missbrauch und zu viele einfach so einnehmen, kann dir sehr schaden!

Was wenn du ernsthaft krank bist? Dann kann es passieren, das es nicht wirkt!

Es gibt unzählige Bakterien und Vieren! Die sind aber nicht alle Schädlich! Krank werden ist normal und erforderlich um das Immunsystem aufzubauen. Unser Körper ist ein Wunderwerk! Er braucht nicht immer Medikamente.

Lerne deinem Körper zu vertrauen. Lass es zu krank zu werden! Die Medizinische Versorgung ist Top.

Es ist eine Kopfsache! Kontrolliere deine Gedanken und Versuch zu hinterfragen, ob du echt krank bist! Lerne vertrauen!

Da gibt es zahlreiche Medikamente. Das darf nur mit deinem Neurologen besprochen werden, den dieser kennt alle Behandlungsmöglichkeiten genau....

Warum fragst Du nicht die Ärzte in der Psychiatrie?

dafür gibt es keine medizin nur arbeit und ablenkung

Frag am besten dein Psychiater der kennt sich mit sowas aus

Was soll ich nur machen?.. (Hypochonder)

Hallo liebe Community. Ich bitte euch nur zu antworten, wenn ihr wirklich meine ganze Frage gelesen habt.

Also erst mal: Hallo :). Ich bin 16 Jahre alt (und weiblich) und meine Angst vor Krankheiten hat bereits vor einigen Jahren angefangen. Damals war ich nur ein "kleiner" Hypochonder und ich konnte auch gut damit leben und sogar auch manchmal darüber lachen. Von Jahr zu Jahr wurde es allerdings immer schlimmer. In den letzten Monaten sogar ziemlich schlimm. Ich möchte euch jetzt nicht mit Einzelheiten stören, deshalb versuche ich mich kurz zu halten. Sobald sich irgendetwas an meinem gewohnten Kreislauf verändert, bekomme ich sofort angst, dass ich eine schlimme Krankheit habe. Letzte Woche war es das zittern. Ich habe mich natürlich sofort eingebildet ich hätte Diabetes. Auch wenn ich keine anderen Symptome zu dieser Krankheit hatte - ich war mir sicher, dass irgendwas nicht stimmt. Jedenfalls hatte ich 3 Tage lang permanente Angst. Schaute im Internet nach "zittern" googelte die ganze Zeit und suchte nach einer Bestätigung, dass es mir gut geht und ich mir keine Sorgen machen muss. Nach dem ich dann am 4 Tag endlich mit meinen Eltern über meine Angst gesprochen hatte, ging es mir dann besser. Sie haben versucht mich zu beruhigen und mir persönlich ging es dann besser - meinem Unterbewusstsein anscheinend nicht. Ich weiß nicht wie ich das erklären soll.. Ich habe mich während dieser Zeit auch immer mehr zurückgezogen, hockte nur im Zimmer und hoffte, dass ich keine weiteren "Symptome" finde. Meine Angst wurde jedoch verstärkt. Irgendwie habe ich Panik-Attacken oder sowas.. Ich sitze vorm Fernseher oder vor dem Laptop und bekomme plötzlich panische Angst, Bluthochdruck und dieses schreckliche Zittern .. das geht dann auch nur bedingt wieder weg, wenn ich mich beruhige und Entspannungs-Atemübungen etc. mache. Diese Attacken bekomme ich eigentlich nur, wenn ich alleine bin. Als wir heute fast den ganzen Unterwegs waren, ging es mir gut - mein Kopf war frei - keine Panik, nichts. Als ich dann wieder alleine in meinem Zimmer war, hatte ich wieder für eine kurze Zeit dieses Zittern, Panik etc. Seit dem habe ich auch irgendwie Angst, wieder Angst zu haben. Man könnte es glatt als "Erwartungsangst" bezeichnen oder ähnliches.. Ich weiß einfach momentan nicht mehr weiter. Ich bin eigentlich ein sehr glücklicher und optimistischer Mensch, doch diese Krankheit macht mich zurzeit echt fertig, weshalb ich mich an euch wende. Meine Hypochondrie kommt wahrscheinlich von einem Erlebnis in meiner Kindheit, weil ich bereits früh Geliebte Menschen verloren habe. Habt ihr den vielleicht einen Rat ? Danke fürs Zuhören. Liebe Grüße!

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