HWS Blockade oder net?

3 Antworten

Hallo,

habe gerade eine ähliche Frage gestellt, bin allerdings schon 44 Jahre und habe diese Probleme seit 6 Jahren. und ich kann deinen Satz " das ist doch kein Leben" gut nachvollziehen. Alle Untersuchungen sind auch o.B. Und ich habe schon zig Therapien ausprobiert, viel Geld ausgegeben, aber minimale Erfolge gab es nur, wenn an der HWS etwas gemacht wurde, aber leider auch nur kurzfristig. Schau mal im Internet bei "Atlantotec" mir hat es kaum geholfen, aber dort gibt es Leute, die ähnliche Probleme hatten und denen es sehr geholfen hat

Vielleicht ein Beckenschiefstand. Daraus resultierend eine (sogenannte scheinbare) Beinlängendifferenz. Daraus folgend eine Skoliose im Lendenwirbelbereich ("Rücken knackt"). Daraus folgend muskuläre Verspannungen der gesamten Rückenmuskulatur. Daraus folgend eine Bewegungseinschränkung der HWS, ggf. auch eine Blockierung im Atlasgelenk ("Denkprobleme, Konzentrationsstörungen", "Pulsieren am Kopf").

Die Schulmedizin ist bei solchen Sachen hoffnungslos überfordert. Selbst wenn es -wie der Orthopäde sagt- eine Blockade ist, hat diese meistens eine Ursache, die nicht unmittelbar in der HWS zu suchen ist.

Schau vielleicht mal zu einem Osteopathen. Wenn es wirklich vom Rücken kommt, könnte dir die Therapieform "Zilgrei" weiterhelfen. Oder auch Feldenkrais oder Rolfing. Aber ich gebe zu, bevor jemand sich für diese Therapieformen interessiert bedarf es schon eines gewissen Leidensdruckes - den ich aus deiner letzten Zeile allerdings zu erkennen meine.

hallo ich hab fast die gleichen beschwerden ich bin exterm lichtempfindlich durch muskelverhärtungen auf hws die durchblutungsstörungen machen hast du immernoch die beschwerden schreib zurück danke

Schwindel ohne genauen Befund, HWS?

Schwindel ohne genauen Befund

Hallo,
Bin neu hier und suche Rat.
Vor 10 Monaten nach einem Zahnarztbesuch fing alles an. Die Zähne wurden nur kontrolliert und eine Zahnreinigung vorgenommen. Abends hatte ich dann schlimme Kopfschmerzen. Am nächsten Tag Schwindel der bis heute anhält.
Ärztemarathon:
Hausarzt: Blutbild, EKG, Langzeitblutdruckmessung, Lungenfunktion
HNO: verschiedene Tests
Neurologe: verschiedene Tests, Dopplersonografie, EEG, Neurographic
Radiologie: MRT Kopf und Gefäße, HWS, BWS
Orthopäden: alle nichts auffälliges gefunden
Chiropraktiker: Röntgenbild 2 Ebenen, Atlas leicht rechts verschoben, Axis leicht links verschoben.
Der Chiropraktiker hat mich dann eingerenkt mit Kopf ruckartig drehen und knacken und meinte danach beim abtasten es wäre alles wieder da wo es sein sollte.
Schwindel blieb trotzdem gleich dazu kam dann noch Schmerzen im Hals und Nacken und viel Kopfschmerzen.
Danach hatte ich Bedenken das etwas kaputt gegangen ist beim einrenken und habe nochmal ein MRT von der HWS machen lassen, ohne Befund.
In der Zwischenzeit war ich bei mehreren Physiotherapeuten ohne großen Erfolg.
Mein Hauptproblem ist der Schwindel ( teilweise Benommenheit, Schwankschwindel, Gangunsicherheit).
Hauptsächlich beim Stehen und Gehen. Im sitzen wesentlich besser, im Liegen keine Probleme.
Bin jetzt bei einem neuen Physiotherapeuten.
Nach der 1. Behandlung etwas Verschlechterung 
Nach der 2. Behandlung hat sich der Schwindel ein wenig verändert schwer zu beschreiben, aber keine Besserung.
Nach der 3. Behandlung totale Verschlechterung, mehr Schwindel und Gangunsicherheit
Der Physiotherapeut hat viel im Hinterkopf herumgedrückt um die Muskeln zu lockern und seitlich am Hals mit Druck von oben nach unten massiert und etwas den Kopf bewegt.
Er meint es käme vielleicht von diesen Muskeln und Prozesoren und eine Erstverschlimmerung wäre normal.
Was meint ihr dazu?
Mir macht diese Verschlimmerung etwas Sorgen, habe halt Angst das es nicht mehr besser wird.
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