Hilft Osteopathie bei Skoliose?

4 Antworten

Bei der Ostheopathie musst Du wahrscheinlich einige Termine mit Deiner Tochter wahrnehmen, damit sich da was tut, denn es ist langwierig. Ich habe eine Freundin mit Skoliose, die hat nach der Osteopathischen Behandlung auf jeden Fall eine Besserung verspürt ,aber geheilt war sie noch nicht. Bei mir selbst (Gleitwirbel, kaputte LWK) hat die Osteopathie ausserordentlich gut geholfen. Die sanften Methoden sind meist die besten, da die Ergebnisse zwar nicht schnell, dafür aber eher dauerhaft erzielt werden. Jetzt muss man nur noch einen GUTEN Therapeuten finden! :-) ICh wünsch Euch viel Glück dabei!

Es gibt im Internet etliche Seiten, die sich mit Skoliose beschäftigen. Da findest du sicher etwas dazu: http://www.skoliniti.de/html/links.htm

Der Link funktioniert nicht!

Es ist schwierig, bei Beschwerden vorn vornherein Erfolg zu versprechen, egal bei welcher Methode. Die Osteopathie versucht nicht nur die Skoliose zu behandeln, sondern auch die Ursachen zu finden. Häufig ist zum Beispiel ein Fehlstand im Endabschnitt der Wirbelsäule, dem Kreuzbein, verantwortlich dafür, dass der Rest der Wirbelsäule darauf reagieren und das Ganze kompensieren und sich verbiegen muss. Also ist es notwendig, immer die Ursache zu behandeln. Wenn die Öllampe beim Auto leuchtet, dann schaut der Mechaniker ja auch, warum der Wagen Öl verliert und behebt diesen Mangel und kippt öl nach und schraubt nicht nur die Glühbirne der Ölanzeige aus dem Armaturenbrett;-)

Ja Osteopathie ist gut für einen Versuch geeignet. Eine andere gute Möglichkeit ist auch APM = Akupunktmassage nach Penzel. Am besten aber diese beiden Therapieformen kombinieren! Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht.

Plötzlich Schmerzen nach Skoliose-OP?

Ich wurde vor fast einem Jahr wegen meiner Skoliose an meiner Wirbelsäule operiert. Schmerzen waren danach ja keine Überraschung. Eigentlich habe ich seit 2, 3 Monaten keine mehr im Alltag, aber seit Dienstag tut mein Rücken sau weh. Ich habe keine Ahnung, wieso. Er tut sogar weh, wenn ich mich nach dem Schlafen aufrichte, was selbst die ersten Monate nach der OP ungewöhnlich war. Ich fühle mich 10 Monate zurückversetzt! Ich habe meine Physiotherapeutin bereits gefragt und sie meinte, es ist, weil meine Muskeln teilweise überanstrengt sind und hat mir gezeigt, was man dagegen tun kann, aber das hilft nicht und eigentlich sollten die auch gar nicht überanstrengt sein, denn ich habe immer drauf geachtet, dass sowas nicht passiert. Jetzt habe ich Angst, dass sich meine Titanstangen irgendwie gelockert oder gelöst haben und ich mich bald wieder unter's Messer legen darf. Aber ich habe eigentlich nichts schlimmes gemacht... Ist es vielleicht wegen meiner Periode? Manche Leute sagen ja, dass sie dann Rückenschmerzen bekommen. Aber ich hatte eigentlich die letzten Male auch nicht mehr Schmerzen als sonst, glaube ich. Oder ist es, weil die Schule für mich Montag wieder angefangen hat und ich mich in 2 Wochen Ferien vom vielen Sitzen entwöhnt habe? Was auch sinnlos wäre, weil ich da auch viel gesessen habe. Hat irgendjemand eine Idee? Erfahrungen? Gibt es hier noch andere Skoliose-Operierte, die mit meinem Problem was anfangen können? Irgendwelche Tipps, damit sie verschwinden? Und wie wahrscheinlich ist es, dass sich Titanstangen lösen? Achja, bitte sagt mir nicht, ich solle zu meinem Orthopäden gehen, der wird mir Tabletten verschreiben und denken, es wäre jetzt wieder alles gut. Danke für eure Antworten im Voraus.

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Skoliose und Arbeit ?

Hallo, bin in paar Tagen 20 und habe eine angeborene Skoliose(mein Vater hat sie auch) aber sie wurde erst mit 8 festgestellt. Leider wurde meine berufliche Zukunft die letzten 1,5 Jahren durch die Krankheit "zerstört". Wurde im Mai 2014 krank geschrieben aufgrund von Migräne. Lange und viele Arztbesuche folgten. Niemand konnte etwas dazu sagen auch nicht mein Hausarzt , er sagte es liegt nicht am Rücken und ich solle zur Neurologie, dabei war ich da schon bei 3 verschiedenen Ärzten und wurde untersucht bis ins feinste Detail auch auf Hirntumor etc. Als ich mich weigerte wieder zur Neuro zu gehen gab er mir Krankschreibungsverbot. Da war ich im November 2014 angekommen und meine Ausbildung machte immer mehr Druck, da ich als Maler und Lackiererin arbeitete im 2 Lehrjahr. Als dann von der Betriebsärztin ein Gutachten erstellt wurde, war klar das die Skoliose schuld ist und ich nicht mehr als Maler und Lackiererin arbeiten darf und die Liste mit beruflichen Einschränkungen ich habe ist sehr lang. Migräne war kurz mal weg. Wir haben einen Aufhebungsvertrag unterschrieben und kurz danach habe ich erfahren das ich in der 5 Woche schwanger bin. Jetzt ist mein Sohn 6 Wochen alt und ich habe wieder starke Migräne durch mein Rücken aber ich mache mir langsam Gedanken wie es beruflich weiter geht da ich viele Berufe nicht ausüben darf. Verkauf, Handwerk, Büro etc fällt weg.

Achso und krankengymnastik hatte ich schon oft brachte aber auch nichts.

Hat jemand auch eine stark ausgeprägte Skoliose und Migräne ? Wie sind eure Erfahrungen mit Beruf und Heilung?

Wäre toll wenn jemand antworten würde.

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