Hilft Gras gegen Kopfschmerzen?

5 Antworten

Hallo,

ich habe ebenfalls unter sehr starker Migräne gelitten, im Schnitt ebenfalls 1x Wöchentlich und dann immer bis zu 3 Tagen lang mit allem, was dazu gehört, inklusive Kloschüssel umarmen.

Oft mußte ich zum Arzt oder in die Notaufnahme gefahren werden, wo ich dann einen Tropf explizit gegen Migräne bekam.

Meine Ärztin hat mich dann zum Neurologen überwiesen, dort wurde ein EEG gemacht und dann mußte ich 3 Monate lang einen Kopfschmerzkalender führen.

Datum, Dauer und Intensität von 1 bis 10.

Da es bei mir wegen der Häufigkeit dann paßte, bekam ich Tabletten gegen Epilepsie, die komischerweise bei Migräne helfen.

Zuerst habe ich die regelmäßig jeden Abend a 2 Stück genommen, dann langsam auf eine runter geschraubt und dann die Abstände der Einnahme verlängert, so lange, bis ich eben ohne auskomme oder die Migräne wieder einsetzt.

Seit über einem Jahr nehme ich keine Tabletten mehr und bekomme im Schnitt so 2 x im Jahr eine Migräne.

Versuche es doch mal damit, sprich mit Deinem Arzt und gehe zu einem Neurologen.

Viel Erfolg und alles Gute.

LG

Ja, dazu gibt es auch genügend Studien.

Sprich am besten mal mit deinem Arzt über das Thema.

Vor allem Cannabis mit einem erhöhtem CBD-Anteil (das Gegenstück zu THC) entspannt sehr, sorgt aber nicht für das "High", welches man durch das THC gewöhnt ist. Aber es hilft gegen Beschwerden wie Muskelkrämpfe, Kopfschmerzen oder auch Bluthochdruck etc.

Entweder sprichst du mal mit deinem Arzt oder fährst ein Wochenende mal nach Amsterdam und testest es da. Achte nur in Amsterdam darauf, dass du ein Gras wählst welches einen möglichst hohen CBD-Anteil hat. Vor allem wenn du vorher noch nicht gekifft hast kann ein zu hoher THC-Anteil für Panikattacken führen.

Hier in Deutschland würde ich kein Gras kaufen, solange es nicht legal ist. Man weiß nicht was drin ist und am Ende bekommst du wegen einem zu hohem THC-Anteil Psychosen.

Hallo RitterCumallot,

Deine Frage lässt sich leider nicht so einfach mit ja oder nein beantworten... . Gerade bei chronischen Kopfschmerzen und auch bei Migräne ist die Therapie in der Regel sehr individuell. Was bei dem einen hilfreich ist, muss nicht auch bei einem anderen funktionieren. Das bedeutet, das man in Absprache mit dem behandelnden Arzt durchaus unterschiedliche Therapieansätze ausprobieren muss, bis man die Therapie gefunden hat, die einem persönlich hilft.

Dazu können unterschiedliche medikamentöse Ansätze gehören, aber auch Wege die helfen auslösende Faktoren (Trigger) zu vermeiden und die eigene Lebensweise eventuell umzustellen.

Ein Kopfschmerztagebuch kann hierbei schon ganz hilfreich sein.

In jedem Fall sollte sich der Patient an eine Facharzt wenden, ggf. ist auch eder Aufenthalt in einer speziellen Schmerzklinik sinnvoll.

Bleibe also unbedingt am Ball und besprich mit Deinem Arzt/ Deiner Ärztin mögliche Optionen.

Wenn Du magst, kannst Du Dir auch gerne einmal unser Anti-Pain-Programm anschauen, dass wir speziell für Migränepatienten entwickelt haben. https://www.dolormin.de/schmerzratgeber/migraene/behandlung-praevention/anti-pain-programm.html

Vielleicht ist der ein oder andere hilfreiche Tipp für Dich dabei.

Ich wüsnche Dir auf jeden Fall alles Gute!

Katrin

vom Dolormin® Team 

www.Dolormin.de/pflichtangaben

Ich würde nicht bestreiten, dass es helfen kann.

Bei mir hat es jedoch das Gegenteil bewirkt. Ich hatte nach dem Konsum leichte Kopfschmerzen.

Ich würde, um Migräne zu heilen zu anderen frei verkäuflichen Mitteln greifen.

Dies ist ein persönlicher Erfahrungsbericht, ich hoffe ich konnte weiterhelfen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Das kann man leider so nicht pauschalisieren. Es ist jedenfalls Tatsache, dass mittlerweile in Deutschland vielen Menschen Cannabis ärztlich auf Rezept verschrieben wird, da es nachweislich gegen Depressionen und chronischen Kopfschmerzen und sogar Persönlichkeitsstörungen helfen kann. Die Betonung liegt hierbei aber auf KANN, und bei den meisten Menschen hat der Konsum von Cannabis eben nun mal eher negative Auswirkungen ...

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