Hilflos und allein gelassen / Gesundheit?

2 Antworten

Ach ja noch so jemand.

Das sind die Folgen der Psychologen, die alles an sich reissen was geht und mit Nerven zu tun hat und das Desinteresse der Aerzteschaft, die das zulässt, weil es nichts zu verdienen gibt.

Ich kenne dich zwar nicht, bin mir aber ziemlich sicher dass es nicht psychosomatisch ist.

Zu typisch sind die Symptome , zu untypisch für psychosomatik, meine Laienmeinung. Und nur ja niemandem der Kollegen ans Bein pinkeln, am besten das Denken ganz abschalten.

Aber zu dir. Es muss nicht, könnte eine Folge der Punktion sein, wahrscheinlicher, da rate ich, ist das sich die ursprünglichen Symptome und die unbekannte Ursache verschärft haben. Ich würde ja auf Borreliose tippen, aber da bin ich am Ende mit dem Laienwissen. Es könnte verschiedenes sein, und momentan scheinen die Aezte ja auch keinen Plan zu haben.

Wenn es die Punktion war, sollten die Probleme nachlassen. Viele Nervenverletzungen heilen, wenn auch extreeeeem langsam.

Was ich dir rate:

  • Kämpfe
  • such dir andere Profis, und versuche vor allem den Ursprung deiner Probleme zu finden. Aus irgendeinem Grund bist du ja dahin zur Punktion. Bleib einfach hartnäckig dran. Mach dich selber schlau und such einen Spezialisten.
  • Gibt sich niemand die Mühe sei Mr. House und geh systematisch mit Hilfe der Spezialisten und Aerzte alle Möglichkeiten als Ursache und Behandlungsmöglichkeiten durch.

Ich kenne Leute die haben jahrelang gesagt es stimmt was nicht und Morphin geschluckt. Aezte meinten alles ok, bis dann mal eine andere Klinik drauf schaute und gleich klar war: Knochenfresser Bakterium und viel Knochen weggefressen.

Das ist nicht dein Problem und Todesangst brauchst du vermutlich keine zu haben, aber Beeinträchtigungen in den Nerven sind auch so kein Spass.

Gute Beserung und ich hoffe du findest bald ein gutes Aerzteteam und die Ursache heraus.

Vielen Dank für die Aufmunterung! Ich kämpfe jeden Tags aufs neue aber irgendwann verliert ein Mensch die Kraft. Vor allem wenn die Ärzte einem weiß machen wollen dass es mit der Psyche zu tun hat. Und man sich einfach nur noch hilflos fühlt bei dem was man Tag täglich durchmachen muss. Am 10. habe ich einen erneuten Termin bei einem anderen Neurologen dem ich die Situation präzise erklären werde. Ich hoffe so sehr darauf dass es nur die Verletzung bestimmter nerven ist und diese sich *irgendwann * von selbst heilen. Und nicht irgendein nervenwasser Problem. Mrt von der halswirbelsäule wurde gemacht warte dafür auf die Ergebnisse.

Trotzdem vielen Dank !!

Hey.

Ich kann vollkommen verstehen, dass Du Dich mit der Behandlung alleine gelassen fühlst. Scheint mir auch ein durchaus fragwürdiger Umgang mit solchen Beschwerden. Die von Dir geschilderten Symptome lassen sich z.B. einwandfrei mit der Diagnose einer Hirnhautentzündung (Meningitis) vereinbaren! Insbesondere Lichtempfindlichkeit, Nackensteife und Sehstörungen.

Ob diese nun aufgrund der Liquorpunktion oder unabhängig davon auftreten, ist unwichtig. Selbstverständlich wirken diese Störungen auch psychisch beeinträchtigend, eine nutzlose Feststellung. Es wäre erstaunlich wenn, nicht :). Eventuell liegt nach wie vor eine Zirkulations- oder Resorptionstörung des Liquors vor, und damit einhergehend ein erhöhter Hirndruck vor, oder auch nicht. Zudem sollte in solchen Fällen unbedingt eine Liquor-Analyse durchgeführt werden, um eventuelle Entzündungszeichen oder Krankheitserreger aufzufinden. Dessen ungeachtet...

Ich würde Dir raten, Dich zu einem Neurologen in Behandlung zu geben und ihm/ihr sämtliche Beeinträchtigungen zu schildern. Nur Mut... Manche Patienten werden vorschnell entlassen und sind mit ihren Beeinträchtigungen nicht weiter als vor dem Klinikaufenthalt. Dies geschieht leider täglich, wenn auch nicht bewusst/ absichtlich. Umso wichtiger, dass Du die Behandlung unverzüglich wieder aufnimmst, bis eine angemessene Behandlung erfolgt und entsprechende Linderung der Symptome auftritt.

Gute Besserung! :)

Vielen Dank! Am 10.01 habe ich einen erneuten Termin bei einem anderen Neurologen. Ich wünsche mir sehnlichst dass es einfach aufhört :( ...

liebe Grüße ...

Hund mit Wasser in der Lunge?

Hey. Seit ungefähr einer Woche hat mein Hund starke Probleme mit dem Atmen. Sie nimmt seit einiger Zeit ziemlich ab weil sie keinen Appetit hat ( Leckerchen frisst Sie, aber kein normales Hundefutter ) , ist nach dem Spielen oft aus der Puste und ist mir vor einigen Tagen im Flur zusammengebrochen.

Ich habe anfangs erst einmal das Futter umgestellt weil ich mir nicht erklären konnte weshalb sie nicht frisst, aber auch das wollt sie nicht. Habe ihr dann ihr Trockenfutter mit Nass Nahrung gemischt, dass ging dann einen Tag aber auch was wollte sie dann nicht mehr. Als sie zusammengebrochen ist und das mit der Atmung losging bin ich mit ihr in die Tierklinik gefahren. Da meine Riesenschnauzer Hündin immer leichtes Übergewicht hatte ( c.a 40 Kg ) ist es dem Arzt nicht direkt aufgefallen dass sie Abgenommen hat. ( Sie wiegt nun c.a 36 Kg )

Da meine Hündin im Februar 9 Jahre alt wird und bei ihr im Alter von 1 Jahr bereits die Krankheit HD aufgetreten ist, waren wir schon öfter in der Klinik da sie durch Überanstrengung oder Wetterwechsel starke Hüftschmerzen bekommt, welche zunehmend im Alter immer schlimmer geworden sind.

Als ich nun also mit ihr in der Klinik war, wurde festgestellt dass das Herz um einiges Vergrößert ist und den unteren Teil der Lunge abdrückt. Dadurch hat sich in der Lunge selbst Wasser angesammelt, was ihre Atemnot erklärt. Sie hat Entwässerungstabletten bekommen, außerdem eine Spritze in den Muskel und noch Tabletten zur Stärkung des Herzmuskels. Wir sollten zwei Tage später dann wiederkommen und es sollte erheblich besser geworden sein, ich hatte jedoch erst am dritten Tag Zeit und wie sich herausgestellt hat, hat die Behandlung nichts gebracht. Im Gegenteil, es ist sogar schlimmer geworden. Nun wurde auch noch eine Herz-Rytmusstörung diagnostiziert was halt auch wieder Geld kostet, da es immer mehr Medikamente werden. Nächste Woche soll ich nochmal hin kommen um einen Ultraschall vom Herz machen zulassen, dabei hat mir die Tierärztin nicht gesagt was das bringen soll.

ich habe Angst ob sie auf Kosten von meinem Hund noch Geld schaufeln möchte, oder ob man da wirklich noch was machen kann. Der stand bisher ist dass sie aufgrund der HD sowieso nur 9-10 Jahre alt wird, und sie wird aufgrund des Herzens weiterhin eingeschränkt bleiben und für immer Medikamentös behandelt werden müssen.

hat irgendjemand von euch solche Erfahrungen gemacht? Macht es Sinn weiter Geld zu investieren oder muss ich wirklich Angst haben dass die Tierärztin nur Geld machen will? Würde es Sinn machen den Hund einzuschläfern oder kann ich Hoffnung haben dass es besser wird? Ich will den Hund nicht leiden lassen , das bin ich ihr schuldig, aber ich habe auch Angst davor sie einschläfern zu lassen, schließlich liebe ich sie über alles.

Ich möchte einfach die richtige Entscheidung treffen aber die HD und das Herz geben mir zu denken, wie lange der Hund noch macht. Ich habe leider auch nicht mehr so viel Geld angespart , aber mein Hund ist meine Nr.1

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Opipramol starke antidepressive Wirkung?

Hi zusammen!

Ich nehme nun seit ca Februar oder März (weiß es nicht mehr genau) abends 100mg Opipramol. Eigentlich habe ich diese aufgrund von Schlafstörungen verschrieben bekommen, allerdings habe ich auch diagnostizierte Depressionen. Mein Arzt meinte jedoch, dass die Antidepressive Wirkung der Tabletten nicht sehr stark sein wird und ich diese wahrscheinlich kaum merke, was auch so sein sollte, da meine Therapeutin nicht wollte, dass wir meine Depressionen vorrangig mit Tabletten behandeln.

Ich habe im April mein Abitur gemacht und seitdem geht es mir eigentlich ganz gut, ich habe die typischen Symptome nicht mehr, wie diese elendige Antriebslosigkeit und die ganzen selbstzerstörerischen Gedanken. Eigentlich hat sich sogar mein Selbstbewusstsein ganz verändert, ich bin nun stolz auf mich, mag mich gerne und kann nicht mehr verstehen, weshalb es mir damals so ging, wie es mir ging. Deshalb dachte ich, dass meine Depressionen wahrscheinlich gar keine „richtigen“ Depressionen waren, sondern von der Schule und dem Stress kamen, da ich in der Schule echt sehr große Probleme hatte (kaum Freunde, fast nie da, nicht mitgearbeitet etc..).

Meine momentane Situation macht mich eigentlich auch glücklich, ich studiere nächstes Jahr ab Oktober und bis dahin werde ich nur einem Minijob nachgehen, bei welchem ich drei mal pro Woche für drei Stunden arbeiten muss. Das klingt für manche vielleicht langweilig, aber für mich ist es perfekt, ich fühle mich gut damit und brauche diese Auszeit.

Nun aber die eigentliche Frage: gestern Abend habe ich das erste mal seit langer Zeit vergessen, eine Tablette zu nehmen und heute morgen, als ich aufgewacht bin, ging es mir so elendig, dass ich sofort anfing zu heulen. Die ganzen schlimmen Gedanken von damals waren da, ich war gar nicht in der Lage aufzustehen, weil ich mich so schlecht gefühlt habe. In mir war wieder so eine Leere, meine Stimmung war wirklich ganz unten, ich habe mich selbst angeschaut und verabscheut, mein neu erworbenes Selbstbewusstsein war plötzlich weg, ich fühlte mich klein, ekelhaft und unbedeutend. Wie damals zur Schulzeit. Das kam sehr überraschend.

Nun stellt sich mir die Frage, kann das wirklich nur davon kommen, dass ich ein einziges Mal die Tablette vergessen habe???

ist es medizinisch möglich, dass die antidepressive Wirkung bei mir doch so stark ist und einfach besonders gut anschlägt? Ich dachte nämlich eigentlich, wie gesagt, dass das ganze nur wegen der Schule war. Meine Therapeutin meinte sogar, dass wir die Therapie bald erfolgreich abschließen könnten, jedoch bereitet mir das ganze nun große Sorgen.

Ich bedanke mich schon mal für eure Antworten!

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Hilferuf weiss nicht mehr weiter? Krankheit Unbekannt?

Guten Tag. Ich hoffe ihr könnt mir allenfalls helfen oder einen Tipp geben.

Ich bin 21 Jahre Alt Männlich und wurde 1998 im April in der Schweiz geboren. Meine Eltern kenne ich nicht gut. Meine Mutter ist schwer verhaltensgestört.

Angefangen hat es 2009 als ich eine plötzlich auf einem Ohr nur noch dumpf gehört habe, wie wenn es verstopft wäre, war jedoch nicht der Fall. In den Sommerferien habe ich eine plötzliche Panikattacke bekommen (Atemnot aus dem nichts) seit diesem Tag war ich ständig leicht Müde, Antriebslos und hatte wiederholt wiederkehrende  Benommenheit und Schwindelgefühle. Hatte auch immer mal wieder ziehende Beinschmerzen die meistens in der Nacht stärker waren. In der Schule war ich zwar nie gut, jedoch war ich immer sehr unkonzentriert und habe nicht mehr richtig mitgemacht. Ich musste auch die Schule wechseln… Später als ich 13 Jahre alt war, bekam ich generalisierte Faszikulationen und zwar am ganzen Körper die ich auslösen kann durch leichtes Anspannen und dehnen der Muskeln oder auch beklopfen. Mit Überall meine ich Überall auch im Mund also am Gaumen, Magen und in den Ohren (was sich durch Klopfen äussert) Die Zuckungen sind nur kurz auf der Haut sichtbar und nie länger als 2 Minuten an der gleichen Stelle. Mir schlafen auch sehr schnell die Füsse ein oder habe generell Missempfindungen am ganzen Körper mal da mal dort und mal gar nicht. Ich bekam wiederholte Hörstürze und einen Tinnitus der geblieben ist.

Heute 2019 hatte ich einen erneute Hörstürze und die Faszikulationen sind nicht besser und verschlimmern sich immer weiter also kommen öfters vor… Es zuckt teilweise sehr stark vor allem bei Anspannen der Muskeln aber auch im Gesicht und der Kopfhaut….. Auch Magen-Darm-Beschwerden vor allem Reflux, Blähungen und Verstopfungen sowie leichter Durchfall und schnelles Herzklopfen, wiederkehrende Schmerzen in den Muskeln sind häufig Auch Tremor (leicht ) ist vorhanden. Auffallend ist das ich ein Sebhorisches Ekzem im Gesicht habe sowie allgemein sehr viel Talg und Schuppen habe

Was soll ich noch machen, wenn mir niemand weiterhelfen kann. Ich fühle mich nicht mehr verstanden und alle sagen ich bin ein Hypochonder, Speziell die Faszikulatinen sind auch sehr belastend und es zuckt teilweise sehr stark.. und ich habe das Gefühl das ich etwas seltenes habe das eventuell gar noch nie so gesehen wurde. Morbus Fabry würde einen Teil passen aber auch andere Erkrankungen würden passen. Am meisten habe ich auch vor CJK Angst weil ich ja auch Schusselig bin...

Gibt es solche Krankheiten die ein ähnliches Bild aufweisen und wo es sich lohnt weiter ch hatte bereits EEG, EMG, ENG und 3 MRI vom Kopf aufgrund meiner Ängste die ich mit der Zeit entwickelte…. Zu erwähnen ist als Baby direkt nach der Geburt hatte ich entweder einen Darmverschluss oder eine Magenpförtnerenge…

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