Hilfe?! magenkrebs endstadium! An was genau wird er sterben :(

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

er wird an den folgend dieses heimtückischen schleichenden krebses sterben, ob man es hinauszögern kann, können dir nur die ärzte beantworten. meine mutter ist auch an krebs gestorben, auch sie hatte wasseransammlungen in ihrem bauch und die ärzte pumpten es aus ihr heraus, sie hat danach 2 monate voller qualen gelebt. morphium half kaum mehr, sie wurde nur 52 jahre alt. sprich mit ihm und nehme abschied, erzähl ihm wie lieb du ihn hast und wie sehr du die zeit mit ihm genossen hast. das wird dir und vor allem ihm helfen. ich wünsche euch allen viel viel kraft

seine inneren Organe Bauchspeicheldrüse, Dickdarm ect scheinen mit dem künstlichen Magen nicht zurecht zu kommen. Die Ärzte können dir aber mehr dazu sagen. Gute Besserung

Melanie, bei der Diagnose solltest Du Dich darauf vorbereiten, bald Abschied von Deinem Opa nehmen zu müssen. Sei oft bei ihm und steh ihm dadurch bei, die Ärzte werden dafür sorgen, dass er nicht leidet.

Puh, ich denke wann es sein wird können selbst die Ärzte nur schätzen. Ich denke, dass irgendwo noch was sass vom Krebs oder zurück gekommen ist. So traurig es auch ist (ich spreche aus Erfahrung) kannst du nur beten, dass dein Opa nicht mehr lange leiden muss und es schnell geht. Ich wünsche dir und deiner Familie sehr viel Kraft für diesen Weg.

Vor 5,5 Jahren bekam mein Vater die gleiche Diagnose, Magenkrebs. Er war nicht sehr alt, erst 64, und hat so gerne gelebt. Eine OP kam nicht mehr in Betracht, es war schon zu viel des Guten. Er bekam Chemo, vertrug die Pampe nicht, sein Zustand verschlechterte sich, doch auf einmal aß er Sachen, die er schon geraumer Zeit zuvor nicht mehr essen konnte. Danach ging der Tumor in seine Speiseröhre hinein, schnürte die zu, bis es nichts mehr hinein und auch wieder hinaus kam. Einige Zeit später hat der - schon geschundener - Magen dem sich aufbauendem Druck nicht standgehalten, und war geplatzt. Er hatte den Bewusstsein häufig verloren und wurde in künstlicher Koma versetzt, 2 Tage später versagten seine Organe nach und nach, er ist eingeschlafen. Ich bin glücklich darüber, dass wir eine Zeit lang so viele Sachen miteinander unternommen haben, so viele Gespräche miteinander geführt haben, die Zeit wurde sehr knapp... Versuche so viel Zeit es geht mit deinem Opa zu verbringen, sei für ihm da, und wenn er eines Tages gehen muss, dann würdest du sicherlich traurig, aber auch glücklich sein. Kopf hoch, Mut! LG, Nx

Was möchtest Du wissen?