Hat schon jemand von einer Speicheldrüsenentzündüng gehört

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Eine Entzündung der Speicheldrüsen wird als Sialadenitis bezeichnet. Die betroffene Speicheldrüse schwillt dabei schmerzhaft an. Bei Rissen der Ausführungsgänge von Speicheldrüsen fließt Speichel in das umgebenden Gewebe und es können sich Speichelzysten entwickeln. Außerdem kann es in den Ausführungsgängen zur Bildung von Speichelsteinen (Sialolithen) kommen (Siehe auch: Ohrspeicheldrüsenerkrankung).

Bei den größeren Mundspeicheldrüsen können krankhafte Veränderungen - z.B. eine Sialadenitis hervorgerufen durch Speichelsteine - mittels Ultraschall oder einer Gangdarstellung der Drüse mit einem Röntgenkontrastmittel abgeklärt werden.

quelle > http://de.wikipedia.org/wiki/Speicheldr%C3%BCsen

Hallo,ich hatte Ostersonntag eine geschwollene Gesichtshälfte,die Schwellung war heftig und ging bis zum Hals.Im KH wurde eine Speicheldrüsenentzündung festgestellt.Bin dann bis Freitag im KH stationär durch die Vene mit Antibiotika versorgt worden.Freitag entlassen.Montag(heute) zur Kontrolle zum Kh-HNO-Arzt.Kleine Verhärtung noch unterhalb des Ohrläppchens,durch Ultraschall die Diagnose:Abzess.Jetzt sagt der Arzt wenn die Verhärtung bis Donnerstag nicht weg ist,will er punktieren und dann in einer OP Abzess entfernen.Die OP ist nicht ungefährlich und er hat mir gleich gesagt was alles schief gehen kann.Nun bete ich das die Schwellung so mit Antibiotikatabeletten wieder weg geht,denn vor einer OP in diesem KH hab ich voll Angst.Also Ohrenschmerzen hatte ich garnicht und auch keine Kopfschmerzen,nur ein ziehen vom Kinn zum Ohr hinWenn es bei Dir trotz Antibiotika nicht besser wird,würde ich einen zweiten Arzt hinzuziehen,werde ich auch machen.Vielleicht lässt Du mal einen Ultraschall machen,da kann der Arzt einiges sehen.Ich drück Dir die Daumen das es besser wird,ich hoffe meine Antwort ist ein wenig hilfreich,also Ultraschall und eventuell eine zweite Meinung!

Brennen in der harnröhre bitte um hilfe!?

Hallo alle zusammen!

Ich habe eine leidensgeschichte die ich von anfang an beschreiben werde..villeicht kann mir jemand weiter helfen..

Ich hatte schon von kind an probleme mit Blasenentzündung..mal hatte ich eine jeden monat mal war sie 2 jahre komplett verschwunden..habe immer wieder ein Antibiotika verschrieben bekommen das auch gut half..seit dem sommer hat es sich aber sehr verschlimmert ..manchmal war in dem urin test fast garnichts zu sehen ..hatte aber trotzdem ein brennen in der harnröhre..verschwand aber dann auch wieder nach ein paar tagen..als ich beim frauenartzt war und der mir nur sagte das alles okay ist und mir für meine haut die pille " sibilla" verschrieb, begang der horror..ich habe die pille insgesamt 12 tagelang genommen und habe krasse nebenwirkungen wie depressionen und angstzustände bekommen..nach dem 12 tag setzte ich sie ab..und da begang dieses permanente brennen in dem harnwegsausgang..beim Wasserlassen drückt es auch ein wenig manchmal brennt es auch leicht. Eines tages war es so schlimm das ich ins krankenhaus gefahren bin, die mir aber auch nur ein Antibiotika gegeben haben..das brennen verschwand genauso schnell wie es wieder kam ..als ich zu meinem frauenartzt gegangen bin hat er sich alles angesehen, den ph wert getestet und hatte mir ein rezept für eine angerrührte cortison salbe gegeben..die sollte ich 4-6 wochen benutzten zweimal am tag..das tat ich auch und es war mal für 2 wochen ruhe doch jetzt beginnt es wieder zu brennen..meistens fängt es vor dem schlafen gehen an und hält bis zum nächstens morgen gegen mittag..dann ist es verschwunden..ich wasche mit milchsäure duschgel und benutze milchsäure kuren..ich weiß echt nicht mehr was ich tun soll..ich hoffe jemand kann mir helfen..

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Habe einen Entzündungswert von 135 im Blut!

Hallo, So wollte mal einfach meine Situation Beschreiben und fragen ob jemand villeicht auch in Solch einer schon gewesen ist und ob ihn das auch so geholfen hat.

Bin Schon Seit Freitag den 12.07 Flach in Bett mit knapp 40° Fieber. War aber erst am Montag beim Arzt weil ich dachte das es einfach nur eine Grippe oder ähnliches Sei. Und ich mit 2x - Paracetamol auf einmal gut klar gekommen bin, (Zumindestens für ne Stunde):S Montag hat der Arzt mich Untersucht und gesagt es ist eine Normale Sommer Grippe : Die Symptome waren Starke Ohren Schmerzen Am Rechten Ohr und Dolle Hals Schmerzen , Sowie halt das Hoche Fieber und Gelenk Schmerzen,Krämpfe, und Druck auf den Augen. Habe dann Medikamente Bekommen ( Einmal Paracetamol ,und Ein Snup Nasenspray und NAC 200 akut-1A -Pharma.) Hab es dann Zwei Tage genommen aber es wurde nur Schlimmer ich musste mich + zu allem dazu noch Erbrechen. :(

Bin dann jetzt Mittwoch wieder zum Arzt und er meinte ja Lassen Sie einfach das NAC jetzt weg dann soll es besser sein. (Übrigens es war ein anderer Arzt als zuvor den dieser hat die Sommergrippe abgestritten und gemeint es wäre ein Virus?)

Naja.. aufjedenfall wurde dann Blut abgenommen.

Und Heute war ich dort und habe die Blutwerte auf den Tischgelegt bekommen, Dann sagte die Ärztin ich habe leider eine Schlechte Nachricht die Blutwerte Waren ZU HOCH genau gesagt 135,1.

Ich hab sie dann gefragt wo ran es liegt sie meinte es ist eine sehr starke Entzündung im Körper ,sie wüste aber nicht wo. Sie hat mir jetzt für 6 Tage 3x Täglich die Antibiotika 1000mg aufgeschrieben.

Meine Frage wäre jetzt soll ich mich weiter untersuchen lassen nicht das ich z.B ne Lungen Entzündung habe :,(

Ich danke ihnen für jede Kleinste Antwort.

Lg Anna.

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Lymphdrüsenkrebs-unser Hund hatte nur 4 Wochen, gibt es Erfahrung, auch zu Verarbeitung der Trauer?

Hallo zusammen, wir haben innerhalb von 4 Wochen unseren geliebten Hund an Lymphdrüsenkrebs verloren. Er war 12 und voller unbändiger Energie. Wir entdeckten am 18.08.17 angeschwollene Lymphknoten am Hals. Zu Beginn versuchten wir es mit Antibiotika um eine Entzündung auszuschließen. Als dies nichts bewirkte, gab es bis zur Biopsie der angeschwollenen Lymphknoten Prednisolon, eine Art Cortison. Rückblickend vergrößerten sich die Lymphknoten im rasenden Tempo. Zum Anfang sagte der TA , dass wir früh aufmerkam geworden sind und die Behandlungsmöglichkkeiten (Chemo) gut sind. Er fraß, dank dem Predni sehr gut, trank nicht so viel, wie man dem Krebs als Nebenwirkung unterstellt und hatte weiterhin Spaß am Leben. Mittlerweile waren vier Wochen vergangen und die Knoten haben sich auch vergrößert. Am Tage des Biopsie-Ergebnis: hochgradiges malignes Lymphom wurde mit Ultraschall und Röntgen festgestellt, dass jeder Lymphknoten im Körper betroffen sei. Eine Chemotherapie wäre nicht mehr sinnvoll aber einige Kräuter aus der Tierheilpraxis könnten ihm palliativ helfen. Am gleichen Abend hab ich schon Pläne für Praxen geschmiedet. Wir gingen wie stets die Gassirunde. Er lief langsamer und drehte sich dauernd zu mir um. Ich dachte an Erschöpfung vom Tag. Sein Abendessen nahm er mit Freude auf. Nächsten Morgen, am 16.09.17 weckte er mich mit Fiepen. Er wollte seine in Leberwurst verpackten Tabletten nicht mehr. Er wollte auch nicht mehr raus und legte sich hin. Ich ließ ihn schlafen. Ich bemerkte, dass er schwerer atmete, gar röchelte, und er dabei anfing zu sabbern. Sein gesamter Bauch krampfte und ich brach in Tränen aus. In dem Moment war mir klar, dass wir den Abend nicht mehr zusammen verbringen werden. Wir baten ihm noch öfter Gassigehen an, das hatte ja immer Wunder bewirkt, aber er wollte nicht. Die Krämpfe wurden immer schlimmer. Er wollte trinken aber er konnte nicht schlucken. Ein Lypmhknoten am Hals war innerhalb kurzer Zeit auf das doppelte angeschwollen und verteilte sich. Seine Augen riefen nach Hilfe. Wir riefen die TÄ an. Als sie zu uns nach Hause kam war sie auch sehr erschrocken, denn am Vortag waren noch keine Anzeichen zu sehen. Sie sagte uns, dass es so weit sei. Wir sahen es aber nicht in seinen Augen und wir konnten es nicht glauben. Es ging doch viel zu schnell. Sie sagte uns, dass es eine Lymphstauung sei, die Organe reagieren und Lymphflüssigkeit in der Lunge sei. Er schaute uns noch so hilfesuchend und nicht bereit an, dass ich mir unendliche Vorwürfe mache, nicht genug getan zu haben. Er zeigte keine Art des Gehenwollens. Ich habe das Gefühl ihn aus dem Leben gerissen zu haben. Ich kann die Entscheidung nicht als Erlösung betrachten. Es blieb so wenig Zeit…Wie verkraftet ihr das plötzliche Gehen eurer Vierbeiner? Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht mit dieser Erkrankung?

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