Hat jemand erfahrungen wegen eines Bürostuhl, der von der Rentenversicherung aufgrund eines Bandscheibenvorfalls bezahlt wird?

5 Antworten

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https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Bund/de/Inhalt/5_Services/04_formulare_antraege/_pdf/G3143.pdf?__blob=publicationFile&v=8

Diesen Antrag ausfüllen und abschicken..

nach einer (ersten) Ablehnung - Widerspruch einlegen.

übrigens:

Entegegen allen anderen Kommentare: Es ist Sache der Renterversicherung, dort muss dein Bürostuhl beantragt werden-nicht bei der Krankenkasse oder sonstwo.........

Lg

Danke Sonnymurmel für deinen Rat ich werde am Wochenende mir alles in ruhe anschauen und dann einen Antrag stellen. Danke :-)

Meinem Mann hat der Arbeitgeber einen egonomischen Stuhl bezahlt.

Es ist im Prinzip eine einfache Rechnung. Ein Arbeitnehmer der durch Schmerzen ausfällt ist wesentlich teurer als ein ergonomischer Bürostuhl.

Wende dich an ein Ergonomie Fachgeschäft Deutschland.

Die Fachleute da führen auch Gespräche mit dem Arbeitgeber.

Danke goodnight für deine Antwort. Ich frage nachher auch mal meinen Arbeitgeber ob er es nicht bezahlt ansonsten schaue ich mir am Wochenende den Tipp von Sonnymurmel alles in ruhe an. Danke sehr.

Hallo Monilein1968,

ich gebe sonnymurmel recht. Das ist Sache der Rentenversicherung letztes Jahr hat meine Mama auch einen Bandscheibenvorfall gehabt und hatte dann auch das durcheinander ob bei der Rentenversicherung oder Arbeitgeber oder oder oder. Sie hat es dann später von der Rentenversicherung bekommen. Dafür brauchst du am Besten ein Angebot über einen Stuhl. Dies reichst du dann bei der Rentenversicherung ein und dann bekommst du eine Antwort. Schau dich um wer alles Ergonomische Bürostühle anbietet die dein Problem mit der Bandscheibe und deinen Rücken unterstützen. Ich wünsche dir viel Erfolg und alles gute :-)

Danke Tanja892. Wenn deine Mama auch einen Bandscheibenvorfall hatte woher hat Sie den dann Ihren Stuhl bezogen und genehmigt bekommen von der Rentenversicherung? Danke dir für deine Antwort

@tanja892

Super danke für deine schnelle Rückmeldung. Dann habe ich ja jetzt genug am Wochenende zu tun um mir alles anzuschauen den Antrag von der Rentenversicherung und wo ich Stühle her bekomme mal sehen was es noch so gibt. Danke

@Monilein1968

Kein Problem, hab ich gerne gemacht. Wünsche dir viel Erfolg beim Antrag stellen. Aber vielleicht übernimmt dein AG dies auch ;-)

Mit dem entsprechenden Attest muss sich dein Arbeitgeber drum kümmern, der kann auch ggf Zuschüsse beantragen.

Dein Arbeitgeber ist verpflichtet dir eine entsprechende Arbeitsumgebung zur Verfügung zu stellen, und in deinem Falle gehört da eben auch ein entsprechender Bürostuhl dazu.

Wende dich bei Fragen an den gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsbeauftragten in deiner Firma, der wird dir dabei helfen, alternativ hilft die DGUV http://www.dguv.de/de/index.jsp

Vielen Dank für deine Antwort. Ja das Attest habe ich vorliegen. Dann werde ich nachher mal bei meinem Arbeitgeber nachfragen. Danke

Es soll also irgendein ergonomischer Drehstuhl von irgendjemandem auf Grund eines Bandscheibenvorfalles bezahlt werden.

Wichtiger wäre die Frage welches Krankheitsbild liegt vor, was wäre hier für welche Tätigkeit hilfreich und erst zuletzt, wie könnte das finanziert werden.

Dein Arbeitgeber wird dich sicher eine bedarfsgerechte Arbeitsumgebung zur Verfügung stellen.

Ich habe allerdings nicht den Eindruck, dass du deinen Bedarf schon kennst.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Studium Innenarchitektur - Diplomarbeit Thema: "Sitzen"

Widerspruch gegen MDK / Krankenkassenbescheid (zu lang?)

Widerspruch gegen den Bescheid vom

Das eigentliche Problem ist mit der Begutachtung und meinem Widerspruch natürlich nicht geklärt. In meinem Fall ist die vom Facharzt ausgestellte AU (bis 02.09.2013) durch den Gutachter der MDK wie mir mündlich mitgeteilt wurde ab 21.08.2013 aufgehoben. Ich als Patient komme mir aufgrund der Fehleinschätzung Ihrer Gutachterstelle vor, als hätte ich hier in einem schlechten Film mitgewirkt. Und mein behandelnder Facharzt wird sich ebenfalls die Frage stellen, wie nicht arbeitsfähige Menschen von der Krankenkasse und Ihren kooperierenden Gutachterstellen behandelt werden.
Ich habe den Arbeitgeber am 16.08.2013 per E-Mail informiert, dass ich am 21.08. meinen Dienst wieder antreten werde. Ich mache die Krankenkasse (Barmer GEK) hier mit aufmerksam, dass ich zur Zeit aufgrund von Urlaub meiner Ärzte medizinisch keinen Rat einholen konnte. Somit erfolgt die Arbeitsaufnahme auf Anordnung des MDK, wobei ich mir vorbehalte, bei auftretenden Komplikationen die Barmer belangen werde. Gleichzeitig möchte ich von meinem Recht auf Akteneinsicht nach § 25 SGB gebrauch machen und bitte Sie um Übersendung des MDK-Gutachten. Ich will wieder am Leben teilhaben. Das bezieht sich sowohl auf meine Arbeit als auch auf das Privatleben. Warum nehme ich die nachfolgend aufgeführten Anwendungen auf mich? - wöchentlich Injektionen - massig schmerzstillende/entzündungshemmende Medikamente - Krankengymnastik Bestimmt nicht weil ich Spaß daran habe und mein Übergewicht weiter ausbaue. Auch nicht weil ich Spaß auf Spritzen habe oder weil die Tabletten gut schmecken und schon für Risse in den Schleimhäuten gesorgt haben. Auch sind die nächtlichen Schlafstörungen aufgrund auftretenden Schmerzen durch schlaffördernde Medikamente nicht abgestellt worden. Warum habe ich nach ca. 6 Wochen die Widereingliederung abgebrochen? Aus dem einfachen Grund, dass ich nicht längere Zeit am PC arbeiten kann. Und wenn mir die Gutachterin dann sagt, für den PC brauchen sie ihre Schulter doch gar nicht, stellt sich für mich die Frage, warum habe ich nach 30-60 Minuten so starke Schmerzen in dem Bereich der aktuell von Fachärzten und Physiotherapeuten behandelt wird? Eine Ärztin dessen Job es nicht ist 7 Std. am Tag mit Tastatur und Maus in Kombination mit dem Telefon zu arbeiten gibt hier ein Urteil ab. Ich brauche meine Schulter als Bewegungsapperat bei diesen Arbeiten, auch an ergonomisch ausgerichteten Arbeitsplätzen. Auch sehe ich mich nicht in der Lage längere Dienstreisen mit dem Dienstwagen durchzuführen, da eine Beeinträchtigung beim Lenken und Schalten vorliegt, ganz abgesehen von den schmerzstillenden/entzündungshemmenden Medikamenten (Ibuprofen AL 800). Siehe Beipackzettel unter: 2.2.e Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Da bei der Anwendung von "Ibuprofen AL 800 retard Retardtabletten"….!

Warum suche ich das UKM auf, hole mir auf anraten der KK eine Meinung beim Teledoktor, bin alle 6 Wochen beim Facharzt der die OP

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Krankenversicherung - Selbständig und familenversichert durch Falschangaben beim Einkommen - Ausweg?

Hallo zusammen,

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Worum es mir hier nun geht ist, einen Ausweg zu finden, ohne diese Schuld und die Angst noch Jahre mit mir herumzuschleppen. Aber dazu muss ich wohl von vorne anfangen.

Ich habe mich 2007 parallel zu meinem Sudium als Freiberuflerin selbständig gemacht und anfangs 250 Euro im Monat verdient - war damit also noch familienversichert. 2008 habe ich geheiratet und bin dann aufgrund des niedrigen eigenen Einkommens über meinen Ehemann in dessen Familienversicherung gerutscht.

Das eigentliche Dilemma begann dann 2010: Meine Einnahmen aus der selbständigen Tätigkeit stiegen an und übertrafen schließlich die Einkommensgrenze der Familienversicherung. Da ich aus den 500-600 Euro im Monat jedoch keine eigene Krankenversicherung (u. Rentenversicherung) bezahlen konnte, habe ich der Krankenkasse diese Änderung in meiner finanziellen Verzweiflung nicht mitgeteilt. Natürlich mit dem Vorhaben, später alles nachzureichen.

Wie es dann so kommen musste, stiegen meine Einnahmen nicht derart hoch an, dass ich die eigene Krankeversicherung finanziell hätte stemmen können. Also wartete ich ab, die "Schulden" stiegen an und ich belog die Krankenkasse weiter hinsichtlich meiner Einkünfte. Am Ende hätte ich mir die KV dann zwar leisten können, aber die Angst vor der Nachzahlung war einfach zu groß.

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