Hat hier jemand Erfahrung mit Hormon-Yoga?

5 Antworten

Lange Jahre schien in Form der Hormonersatztherapie der Jungbrunnen für Frauen gefunden worden zu sein. Großangelegte wissenschaftliche Studien, insbesondere die sogenannten WHI-Studie (Women´s Health Initiative), haben nun aber die Kehrseite dieser Behandlungsmethode nachgewiesen, wie u.a. erhöhtes Risiko für Brustkrebs, Thrombose, Herz- und Kreislauf-Erkrankungen, Lungenembolie oder bestimmte Karzinome.

Hormon-Yoga ist die natürliche Alternative.

Sportmediziner konnten nachweisen, dass das Wachstumshormon schon nach 20 Minuten Joggen auf den dreifachen Wert schnellen kann. Der Körper besitzt also die Möglichkeit, Hormone selber zu produzieren.

Die Brasilianerin Dinah Rodrigues entwickelte in den neunziger Jahren für Frauen in den Wechseljahren eine spezielle Hormon-Yoga-Therapie aus einer Reihe von Yoga-Techniken verschiedener Traditionen wie Hatha Yoga, Kundalini Yoga und tibetisches Energie-Yoga.

Ihre Erkenntnisse fasste Sie in ihrem Buch „Hormon-Yoga“ (Schirner Verlag, ISBN: 3897672200) zusammen, das mittlerweile das Standardwerk zur hormonellen Balance geworden ist.

Anfängern wird aber auf jeden Fall das Besuchen eines Hormon-Yogaseminars empfohlen um nur die gewünschten Effekte zu erzielen.

Spezielle Hormon-Yoga-Programme für Männer sowie bei Diabetes gibt es seit kurzem auch, allerdings noch ohne Literatur.

Eine wissenschaftliche Überprüfung ergab, dass sich die Hormonkonzentration der Probandinnen in vier Monaten im Schnitt um 254 % erhöhte. Hitzewallungen verschwanden, Depressionen, Gereiztheit und andere Beschwerden gingen dementsprechend zurück.

Mit 81 Jahren unterrichtet Dinah Rodrigues auch einmal im Jahr Yogalehrerinnen in Europa und ist mit Ihrem ungebrochen engagierten und hochaktiven Lebensstil selbst die ideale Botschafterin und zugleich bestes Beispiel für die Wirkung ihres Hormon-Yogas!

Hormon-Yoga wirkt durch gezielte Körperhaltungen, dynamische Übungen und spezielle Atemübungen direkt auf die für die Hormonerzeugung verantwortlichen Organe und Drüsen, die dadurch massiert und reaktiviert werden. Durch Visualisierung und innere Lenkung der Lebensenergie wird die Hormonproduktion zusätzlich angeregt und harmonisiert. Alltagsstress wird gleichzeitig dabei abgebaut durch Antistress-Übungen mit speziellen Körperhaltungen, Atemübungen, Tiefenentspannung und Meditation, die Körper und Geist entspannen. Weitere positive „Nebenwirkungen“ sind eine automatische Verbesserung der Atmung und von Problemen der Wirbelsäule.

Ich bin von Dinah Rodrigues selbst ausgebildete Hormon-Yoga-Lehrerin und veranstalte 3x im Jahr Wellness-Wochen speziell für Frauen in die Provence, Côte d´Azur und nach Andalusien.

Dabei lege ich größte Sorgfalt darauf, daß Reiseteilnehmerinnen das Hormon-Yoga und andere wirkungsvolle Techniken so erlernen, dass sie danach in der Lage sind, diese langfristig nutzbringend in ihren Alltag zu integrieren um eine dauerhafte Steigerung von Gesundheit und Wohlbefinden zu erzielen.

Infos zu meinen aktuellen Reisen findest Du unter: http://www.shakti-wellness.net

TIP: Im Mai 2009 findet eine Wellness-Wochen in der Provence statt mit 2 Tagen Hormon-Yoga-Unterricht von Dinah Rodrigues persönlich!! Einmalige Gelegenheit!

Leider kann ich mich meinen Vorgängerinnen nicht anschliessen. Mir hat Hormonyoga überhaupt nichts gebracht. Hatte KiWu mit 33. Mir wurde vorzeitige Wechseljahre diagnostiziert. Man riet mir zu Hormonyoga. Meine Lehrerin (auch beim Dina Rodriguez ausgebildet) machte mir wirklich Hoffnung. Habe nun über 1 Jahr täglich Hormonyoga praktiziert. Meine Werte von letzter Woche niederschmettern. Schlechter als vor 1 Jahr. Bin somit ziemlich deprimiert :-( Komme nicht um eine Hormontherapie rum. Es scheint mein Körper reagiert nicht auf Hormonyoga. Schade :-(

Ich kenne klassisches Yoga und Luna Yoga und habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Habe eine Probestunde Hormonyoga gemacht. Es ist sehr interessant, aber ausgesprochen wichtig, einen geschulten Lehrer zu haben. Ich empfinde "normales" Yoga als Gesundheitspflege, Hormonyoga ist eher eine medizinische Therapie, die man auf spezielle hormonelle Probleme anwenden kann. Angeblich kann man mit den Übungen (v.a. sehr intensive Atemübungen) ja den Östrogenspiegel messbar um 400% steigern. Ich bleibe lieber beim "Wohlfühlyoga".

Von Yoga möchte ich Dir generell abraten, siehe auch

http://www.lichtarbeit.asia/yoga-und-autogenes-training.html

es kommt wie bei so vielen im Leben auf die Ausrichtung an. Ein extrem verklärter Lehrer kann Yoga zu etwas sehr abgedrehtem machen. Yoga kann aberz,B. im Rahmen einer Reha unterstützned mit gutem Erfolg eingestzt werden. Generell gibt es im Yoga Übungen außer auf den Bewegungsaperat auf die verschiedenen Organe und Drüsen Lamph- und Blutsyteme wirken. Gegen ein regelmäßiges Üben von normalen Yoga spricht nichts und kann auch auf den Hormonhaushalt Einfluss nehmen. Die VerhaltensRegeln des Yogas, z.b. Gewaltlosigkeit sich und anderen gegenüber, kann man meiner Meinung unabhängig von dem was ich sonst glaube, beherzugen

@Dschulia

Jedenfalls führt Yoga grundsätzlich in die hinduistische Geisterwelt ein, egal ob man dies beabsichtigt oder nicht. Das liegt am religiösen Hintergrund des Yoga.

@Eddy11

ich muss aber kein HIndu sein oder werden um Yoga zu praktizieren!!!

und dabei erflogreich zu sein

@Dschulia

Nein, den Hinduismus bekommst Du beim Yoga automatisch übergestülpt, da musst Du nicht extra Hindu werden, da hast Du recht.

@Eddy11

Ich habe Jahre Yogahaltungen geübt OHNE das ich irgendetwas in Richtung Religion gehört hätte, in in den Kursen die ich besucht habe, wurde das Üben der Haltungen in den VOrdergrund gestellt. Erst später ist der Lehrer auf Sachen wie Gewaltvermeidung, Konzentration, bewußtem Umgang mit sich selbst, .. eingegenagen. Aber eher so, wie ich vorher auch allgmeine Ethikregln des Menschen erfahren haben.

@Dschulia

Jetzt hast du es ja gehört.

@Eddy11

Schon vor längerem. Finde Yoga trotzdem gut

@Dschulia

Gott findet Yoga nicht gut.

Wenn meine Freundin ihre Tage hat, dann schiebe ich Hormon Yoga! Und wie!

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