Hat ein Aquarium einen negativen Einfluss auf einen gesunden Schlaf?

3 Antworten

es gibt viele menschen, die behaupten, elektrische geräte im schlafzimmer seien generell nicht gut (stichwort: elektrosmog). das summen eines aquariums hingegen hält sich in grenzen und ist ein geräusch, an das sich deine tochter schnell gewöhnen wird. nachts kannst du außerdem das licht ausschalten. also unter diesem hinblick sehe ich da keine gefahr für deine tochter.

Hier gibt es ganz andere Faktoren zu berücksichtigen, die auch dem Kind zunächst nicht bewußt sind. Ich möchte Dir auf keinen Fall das Aquarium ausreden, es ist in jedem Falle eine Bereicherung des Lebens des Kindes und weiter auch dem Raum, es ensteht nämlich durch das verdunsten des Wassers ein Mikroklima, welches das Allgemeinbefinden spürbar verbessert. Allerdings haben Raucher meist da ein Problem, denke aber in Deinem Falle das rauchen im Schlafzimmer der Tochter tabu sein sollte. Das eignetliche Problem damit will ich kurz umreissen. Es ist die Wartung und Pflege des Aquariums, welches mit Sicherheit von den Eltern realisiert sein sollte, jedenfalls zum Anfang. Das mit dem Licht wird sowieso über eine Zeitschaltuhr realisiert, dabei sollte das Licht der normalen Tageslichtdauer eher etwas länger angepasst sein. Der Filter wenn er denn groß genug ist und wenn möglich Aussenfilter sein sollte, kann den Luftstrom über einen Difusor in das Becken einbringen, sodas eine extra Pumpe, die auch lauter als der Filter ist, eingespart werden. Demzufolge ist der Geräuschpegel äußerst gering. Viel Freude jedenfalls mit dem Wunsche und der Realisierung.

Meine Tochter schläft seit einem Jahr mit einem Aquarium im Zimmer. Das Summen wirkt absolut beruhigend.

Lügt er nur im Bezug auf die Spielsucht?

Hallo Leute!

Ich bin seit 2 Jahren mit meinem Freund zusammen. Seit eineinhalb Jahren weiß ich, dass er im Internet Sportwetten abschließt. Anfangs dachte ich, das wäre eine Art Hobby und nicht weiter schlimm. Nachdem er aber einige Male ziemliche Summen verzockt hat, machte mich das stutzig.

Er hat zwar nie Schulden gemacht, weil er das Geld bis jetzt immer hatte. Er überweist an die Internetseiten auch immer nur kleine Beträge (ca. 10 Euro). Da er diese innerhalb kürzester Zeit jedoch schon verspielt, überweist er diese ziemlich häufig, sodass sich die Ausgaben für die Sportwetten ziemlich häufen.

Er sagt, dass er weiß, dass er da ein Problem hat und hat auch schon mehrmals angeboten, sich bei den Internetseiten zu löschen. Das hat er dann auch tatsächlich gemacht, sodass ich glaubte, das Ganze ist vorbei. Ohne mein Wissen hat er sich dann jedoch heimlich woanders angemeldet, bis ich es wieder rausbekam. Das Ganze geht jetzt schon seit eineinhalb Jahren so. Er sagt zwar immer, dass es jetzt das letzte Mal war und er wirklich aufhört und ich ihm vertrauen kann, dass er sich nirgends mehr anmeldet. Aber (wer hätte das gedacht), ich kann ihm nicht mehr vertrauen.

Jetzt meine Frage: Geht diese Lügerei nur mit dieser Spielsucht einher oder zeigt mir das, dass er im Allgemeinen jemand ist, der dazu neigt mich zu hintergehen, weil er mit dem Lügen keine Probleme hat?

Ich meine, lügen Spielsüchtige immer aus dieser Sucht heraus und können dabei grundsätzlich in anderen Dingen trotzdem grundehrlich sein? Oder gewöhnen sie sich das Lügen an und übertragen es auch auf andere Bereiche ihres Lebens, weil sie merken, dass sie damit besser/leichter fahren und einer Konfrontation aus dem Weg gehen können?

Mit Sicherheit kann man das nicht verallgemeinern und niemand kennt das Wesen von meinem Freund. Nur ich bin ein wenig verzweifelt und weiß nicht, wie ich dieses Lügen werten soll. Es macht mein Vertrauen sehr kaputt. Aber in jeglicher Hinsicht, also z.B. auch im Punkt Treue. Oder muss ich das alles trennen?

Viele Grüße und danke für eure Ratschläge

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Pferd nach absoluter Boxenruhe weiterhin möglichst ruhig halten?

Da hier doch einige erfahrene Pferdemenschen sind, erhoffe ich mir hier ein paar gute Tipps für mein Problem...

Kurz zur Vorgeschichte: Mein 5-jähriger Bub hat sich im Winter das Hufbein mit Beteiligung des Hufgelenks gebrochen. Aufgrund diverser blöder Umstände und etlicher Fehldiagnosen erhält er nun erst seit fast 2 Monaten die passende Behandlung, bestehend unter anderem aus Gips und absoluter Boxenruhe. Für die Zeit der Boxenruhe musste ich ihn zudem in einen anderen Stall stellen, da in seinem Offenstall kein Platz möglich war, auf dem er absolut eben, trocken und ausbruchssicher verwahrt werden konnte. Er hätte auf ein Paddock in Boxengröße gedurft, war allerdings nicht möglich, da er da zu Toben anfing. Somit war ich in der Zeit jeden Tag bei schönem Wetter 2x an der Hand mit ihm grasen, um ihm wenigstens ein bisschen frische Luft zu ermöglichen.

Nun ist die Zeit des Gipses bald vorbei und ich möchte ihn zurück in seinen ursprünglichen Stall stellen. Da dann auch keine Gefahr bei Nässe mehr besteht, hätte ich die Möglichkeit, einen kleinen Offenstall optimal auf seine Bedürfnisse abgestimmt umzubauen.

Meine Idee wäre, den Paddock des Offenstalls Labyrinth-ähnlich abzustecken, sodass er sich zwar selbstständig im Schritt ein wenig bewegen kann, jedoch keinen Platz zum Rennen und Springen hat. Zudem hat er natürlich auf 3 Seiten direkte Pferdegesellschaft und 24h-Heu aus Netzen zur Verfügung.

Hat das schon mal jemand so ähnlich umgesetzt und kann mir Tipps geben, wie ich es am besten angehe? Bzw. habt ihr eventuell andere Tipps, wie ich einerseits das beste für ihn aus der Situation machen und ihn dabei gleichzeitig so ruhig wie möglich halte?

Jede Maßnahme wird natürlich mit den zuständigen Ärzten aus der Klinik abgesprochen, zudem findet vor dem Umstellen sowieso eine Kontrolluntersuchung in der Klinik statt. Das kontrollierte Führen im Schritt habe ich übrigens im Griff und Kopfarbeit wird jeden Tag gemacht, es geht rein um die unkontrollierten Ausbrüche, wenn er frei ist.

Danke euch schon im Voraus für eure Erfahrungen und Tipps!

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