An der Pfote meines Katers, vorne links, sind alle Zehengelenke "ausgekugelt",luxation pfote, ein Riss der Bänder wird vermutet, wie ist die Heilungschance?

4 Antworten

Also ich sage mal so:

Ich kenne mich mit der Art der Verletzung nicht aus, ABER:

Gehen wir mal davon aus, dass man nichts operieren kann.

Dann wird kein Arzt der Welt die Pfote amputieren, solange die Katze sie noch ein wenig benutzt und sie durchblutet ist. 

Ander sieht das da aus, wenn die Katze Freigänger ist. Dann müsste eventuell(sollte man nichts operieren können) entweder die Pfote amputiert werden, da die Gefahr besteht, dass sie irgendwo hängen bleibt, oder nur die Krallen werden entfernt, um ein Hängenbleiben zu verhindern.

Ganz allgemein kommen Tiere aber super mit Amputationen zu recht.

Hallo niedgoett,

wie ich aus den Kommentaren entnehme, wart ihr bereits beim TA, der euch weiter Überwiesen hat. Warum erst Freitag ? Dein Kater hat große Schmerzen und er sollte auf keinen Fall so lange warten müssen.

Also für gewöhnlich wird eine Luxation operiert und mit einem versenkten Bohrdraht oder/und auch mit einer Zugschraube fixiert. Selbst die Bänder lassen sich mit resorbierbarem Nahtmaterial an die Gelenkkapsel wieder annähen (Bandersatz).

Oder hat euer TA was von irreparabel gesagt ? Dann ist eine Amputation sicher die einzige und Sinnvollste Lösung.

Wünsche euch alles Gute und dem Kater gute Besserung

LG

Danke, das läßt hoffen. Unsere Tierärztin konnte keine klare Aussage machen, da alle "Pfotenfingergelenke" endkugelt sind und hat uns deshalb zum Fachtierarzt nach Braunschweig vermittelt.Heute fast schon auf dem Weg zum Facharzt ; Braunschweig (117km) bekommen wir Anruf Arzt krank. Jetzt ist Termin auf erstmal Montag, 14.00 Uhr verschoben...  Ach ja, Kata ist ein ABSOLUTER Freigänger!!!!  LG

@niedgoett

Hallo niedgoett,

das ist doch jetzt ein Scherz ? Die Katze soll bis Montag warten ? Sorry, finde ich unmöglich. Hast du schon mal die Schulter ausgekugelt, weißt du was das für Schmerzen sind ? Und ob die Bänder tatsächlich gerissen sind, konnte euer TA ja scheinbar nicht mal fest stellen....was wenn die gerissen sind ?

Ich hoffe ihr wart wenigstens bei TA und habt, für über das Wochenende, Schmerzmittel für die Katze geholt o.O

Ich weiß ja nicht von wo aus ihr die 117km nach Braunschweig auf euch nehmen würdet. Wäre denn dann alternativ nicht auch Hannover, Magdeburg, Goslar, Wolfsburg oder sonst was an größerer Stadt, die eine TK hätten, machbar ?

Wenn die Fellnase wirklich eine OP braucht, darf sie danach sehr wahrscheinlich nirgendwo hoch springen und muss 6-8 Wochen sich auskurieren. Damit solltet ihr rechnen. Freigang erst mal AD.

Also ich würde mir das nicht gefallen lassen und bis Montag warten. In der TK gibt es doch auch sicher noch andere TÄ die diese Behandlung machen. Die haben doch sicher jetzt nicht die TK geschlossen, weil ein Arzt krank ist.

LG

@NaniW

Hier kannst du mal die Geschichte von Kater Cismo lesen, der durch einen Autounfall das Ellenbogengelenk ausgekugelt hatte und einen Sehnenriss.

Alle diese Auskugelungen und Bänderabrisse verlaufen in Behandlung ähnlich....

Also auch Kater Cismo hatte ne OP und musste danach 8 Wochen still halten, trotz das er Freigänger ist. Er musste auch in den Käfig...wobei ich einen Kitten-Laufstall für besser halte...

http://www.gustaven.de/haustiere/kater_cosimo.php

LG

Gibt es hier eine Chance von Heilung ohne Amputation?

das kann Euch der Tierarzt sagen bei dem Ihr doch sicherlich schon gewesen seid!

Danke für die schnellen Antworten. Wir waren ganz schnell beim Arzt. Der hat geröngt und uns eine Tierarztklinik in Braunschweig (115 km entfernt) empfohlen, Da fahren Kata und ich am Freitag hin. Aber kennt jemand einen Fall wo eine Besserung ohne Amputation gelungen ist. Denn ich weiß, dass es viele Wege gibt und will falls die Amp. vorgeschlagen wird nach anderen Möglichkeiten fragen.

Tierarzt fragen. Aufjedenfall müsst ihr sofort dahin wenn ihr noch nicht dort wart.

Ist das Bewusstsein an den Körper gebunden?

Somit stelle ich also meine erste Frage, durch die ich diese Seite, durch die hohe Reichweite, eher als Forum missbrauche. Bitte lese ab hier nicht weiter, wenn du dies nicht gerne tust. Da keine genaue Antwort möglich ist, erwarte ich auch entsprechend lediglich deine Meinung zu dem Thema, da ich neugierig darauf bin, wie du wohl darüber denken magst.

Am 24.01.2014 widerfuhr mir ein schwerer Unfall. Ich ging zur Schule, wie jeden Tag, die gleiche Strecke. Ein 30 Minütiger Fußmarsch. Ich kann etwas ins Detail gehen, da ich mir vorstellen kann, wie es ablief. Ich habe keine direkte, zu diesem Thema in Zusammenhang stehende, " körperlich bewusste " Erinnerung an das Geschehene.

So ist es passiert:

Ich überquerte den Zebrastreifen unmittelbar vor der Schule und wurde von Rechts durch einen 40 km/h fahrenden Kleinbus angefahren. Ich wurde über die Motorhaube hinweg, gegen die Frontscheibe und von dort aus nach links hinweg nach vorne, zunächst gegen ein PKW links gegenüber und zum Ende hin gegen ein weiteren PKW geschleudert. Meine Nase war gebrochen und ich hatte erhöhten Blutverlust, welcher sich direkt in meinen Magen begeben hat. Ich erhielt erste Hilfe und wurde mit einem Helikopter zu einer Universitätsklinik geflogen. Dort kam ich auf die Intensivstation. Ich übergab mich, wegen dem Blut, hatte eine Riss-Quetsch-Wunde und Prellungen. Dazu ein Schädel-Hirn-Trauma 2. Grades. Ich kann mich an nichts Erinnern, was nach dem morgendlichen Erwachen Geschehen ist, bis zu dem Moment, als ich auf der Intensivstation gelegen habe.

So habe ich es wahrgenommen:

Es war ein Dienstagabend, Mittwoch stand ein kleines Rollenspiel im Deutschunterricht an, an das ich beim einschlafen gedacht habe. Schließlich bin ich eingeschlafen und träume endlich, so dachte ich. Ich habe einen Traum und nehme diesen Bewusst wahr, scheinbar einer dieser Träume wo man weiß, dass man träumt und eventuell sogar steuern kann, was passiert. Es waren zwei Szenen, stell dir grundsätzlich alles schwarz vor, die Dunkelheit. Nun die Objekte, wie etwa Bäume oder Autos, die links und rechts halb zu sehen waren. Diese sind bläulich umrandet, das innere ist quasi leer, ohne Detail. So nahm ich die erste Szene wahr, den Zebrastreifen, wo es passierte. Auf Fotos bei der Polizei erkannte ich den Umriss des Wagens, welcher im " Traum " links war. Die Zweite Szene zeigte, im gleichen Stil, Menschen, die um jemanden herum stehen ( Ich?). Dann machte ich klischeehaft, schwer und langsam wankend die Augenlider auf, wahr sehr benommen und fand mich auf der Intensivstation, Blut übergebend, nichts spürend oder wahrnehmend, wieder. Ich schlief Abends ein, träumte scheinbar und wachte dort auf.

Dieser Moment, scheinbar die letzte Wahrnehmung vor dem Geschehen und die scheinbare Wahrnehmung, mich außerhalb meines Körpers zu befinden, gesehen zu haben. Halluzination des Körpers? Einbildung? " Getrenntes Bewusstsein, vom Körper unabhängig" ?

Deine Meinung zu dem Thema, bitte ^^

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Schlüsselbein schaut an schulter auffällig raus?

Servus Leute!

Vorgeschichte: Ich hatte im April 2016 einen kleinen unnötigen Sturz wobei ich auf meine Schulter gefallen bin. Diese hat daraufhin die nächste woche sehr weh getan bis es irgendwann wieder ging. Danach habe ich wie gewohnt weiter gemacht, bisauf das sich meine Schulter seitdem irgendwie assymetrisch zu meiner linken angefühlt hat. Nach mehreren Orthopädiestunden kam dann beim 2. Mrt im September raus, dass ich mir damals meine Schulter ausgekugelt habe und mir dabei ein paar Bänder ab- und angerissen habe. Das hat dazu geführt, dass meine Schulter instabil war. Musste also letzten endes am 2.11.16 Operiert werden , woraufhin ich meinen rechten arm 6 wochen nicht bzw beschränkt benutzen konnte. Was auch ungünstig war ist, das ich in meinem 1. Ausblidungs jahr bin und mein Chef mich theoretisch ohne Probleme kündigen hätte können, da die OP in meiner Probezeit war. Er war aber ganz verständlich etc. Und jetzt bin ich wieder seit 1 monat in der Arbeit. Bin jetzt schon bei meiner 18. Physio stunde bzw. Ist dann meine letzte. Meinen arm kann ich zu 80% wieder frei bewegen.

Mein Problem jetzt ist: Mir ist schon vor der OP aufgefallen dass mein rechtes Schlüsselbein verdächtig weit herausschaut. Besonders, wenn ich meine Arme hinterm Rücken verschrenkt hab (was ich jetzt noch nicht kann), sieht man einen unterschied (da wo das Schlüsselbein in die Schulter läuft ist es bei mir links kaum zu sehen wobei es rechts merklich heraussteht). Als ich vor der op meine Ärztin (die eigentl. Wirklich gut ist) darauf angesprochen habe, hat sie sich das kurz angeschaut und gesagt da ist nix. Jetzt nach der op ist das immer noch so und ich spüre es jetzt mehr als zuvor. Ich merk halt wenn ich bestimmte Bewegungen mache, wie es heraus schaut bzw. Wie es gegen die Haut drückt. Außerdem verspür ich manchmal so ein reiben. Ich bin mir sicher das da was nicht in Ordung ist. Lag mit meinem bauchgefühl damals mit meiner schulter auch richtig. Werde demnächt einen anderen Orthopäden aufsuchen. Nur hab ich mega Angst wieder unters messer zu müssen und das die selbe Schulter 2 - 3 monate danach wieder aufgescnitten wird und operiert wird. Mein traum ist es endlich wieder ohne beschwerden sport zu machen und endlich mal wieder meinen Oberkörper zu trainieren. Was denkt ihr was mit meinem Schlüsselbein ist??? Hat irgendwer die selben probleme mal gehabt?

LG EinMensch.

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MDK - AU beendet

Hallo. Ich bin neu hier und möchte direkt mal eine Frage zum MDK stellen, da meine Thematik hier so noch nicht behandelt wurde. Ich versuche mal einen langen Prozess einigermaßen kurz zusammenzufassen.

Ende August 2012 Krankschreibung wegen Herzproblemen. Einsetzen eines Stents. Unmittelbar danach massive Schmerzen rechter Oberschenkel nach etwa 50-500m Strecke. AU wegen Arteriellen Problemen, da ein ursächlicher Zusammenhang vermutet wurde. Lange Suche nach einem Befund, aber arteriell alles in Ordnung. Seit etwa Februar dann AU wegen Wirbelsäulenproblematik. Es wurde vermutet, dass ein Bandscheibenvorfall die Schmerzen im rechten Bein auslöst.

Bis Mai verschiedenste Behandlungsmethoden, wobei lediglich Cortison Infusionen eine kurzzeitige Beschwerdefreiheit brachten. Dann auf Wunsch der Techniker Krankenkasse eine Reha im Bereich Orthopädie, da die AU noch immer auf Bandscheibenvorfall lautete Auch in der Reha keine Verbesserung der Schmerzen, jedoch die Vermutung, dass die Beschwerden nicht durch die Wirbelsäule hervorgerufen werden. Als Ursache wurde vermutlich ein muskuläres Problem im Oberschenkel ausgemacht.

Danach noch immer Krankschreibung auf Bandscheibenvorfall. Nach Wechsel des Arztes wurde dann eine Entzündung im Oberschenkelmuskel diagnostiziert und u.a. Krankengymnastik verordnet. Es trat erstmals eine leichte Verbesserung ein, jedoch können lt. Krankenkasse nur einmal pro Quartal diese Anwendungen übernommen werden.

Nun kam die Begutachtung durch den MDK. Zusammengefasst: 2 Schritte nach vorne gehen, umdrehen, 2 Schritte zurückgehen. Einmal links drehen, einmal rechts drehen.

Kurzes Abarbeiten eines Fragebogens. Ergebnis stand fest. Nach Momentaufnahme keine gesundheitliche Einschränkung vorhanden, somit arbeitsfähig.

Anruf des MDK beim behandelnden Orthopäden mit dem Verbot der weiteren Krankschreibung, da ich bereits seit einem Jahr arbeitsunfähig sei. Jedoch solle die Muskelentzündung durch ein MRT noch geprüft werden. Somit bin ich ab heute wieder gesund!!!!

Nun meine Fragen: Wie ist es zu würdigen, dass ich auf Bandscheibenvorfall und anderen Dingen arbeitsunfähig war, da immer falsch diagnostiziert wurde und nun -wo die eigentliche Ursache entdeckt wurde- ich keine Behandlung und auch kein Krankengeld bekomme, da ich ja schon so lange arbeitsunfähig bin.

Kann die Ärztin bei Beschwerden, die erst nach 50-500m gehen auftreten, nach 4 Schritten die Arbeitsfähigkeit bewerten?

Sorry, ich habe das jetzt hier erst mal ohne auf Fehler zu prüfen eingestellt, da ich im Moment massiv sauer bin. Ich muss mich nun morgen, trotz der Schmerzen, beim Arbeitsamt als gesund und mich arbeitslos melden.

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Zu Früh entlassen nach Tornwaldt Zysten Operation?

Hallo liebe Gemeinde,

Ich habe da mal eine Frage und zwar Bin ich zu Früh entlassen worden nach der Tornwaldt Zysten Operation? Ich erzähle euch mal meine Geschichte :

Ich (21 Jahre jung) habe schon Kopfschmerzen seitdem ich denken kann und nie hatte jemand heraus gefunden woran es lag. Dann beim MRT wurde mir gesagt das ich eine Tornwaldt Zyste hätte.

Soweit so gut.... Nun ging ich zum Hno Arzt und dieser wies mich in die Klinik ein. Dort ging alles ganz fix denn gleich am nächsten Tag wurde ich eingeladen zur Operation.

Früh morgens ging die OP denn los. Nach der OP hatte ich zwar große Schmerzen aber mit Schmerzmittel ging es also schlief ich durch zum nächsten Tag. v

Nächster Tag:vor dem Frühstück wurde ich nach vorne zum Arzt gebeten denn dieser wollte schauen wie es mir geht und wie mein Hals aussieht. Er sagte es sieht ganz normal aus und das die Operation gut verlief. Ich sagte ihm ich hätte nicht Erwartet das ich so große Schmerzen hätte und das schlucken sehr weh tat und ich andauernd Blut ausspucke. Er sagt es ist alles normal und ich darf heute schon nach Hause.... (nicht mal 24 h nach der Operation). Er gab mir Ibuprofen mit und sagte den nächsten Tag soll ich zum Hno Arzt der schreibt mir denn Schmerzmittel auf.

Mir blieb wohl nichts anderes übrig also ließ ich mich von meiner Mutter abholen und nach Hause fahren. Die Nacht war der Horror und ich hatte schwitzanfälle und Schmerzen.

Am nächsten Tag ging ich zum Hno Arzt.Der Arzt sagte mir das es erstmal gut ist das die Zyste raus ist denn es war eine " Super infizierte Tornwaldt Zyste".

Den Tag darauf konnte ich plötzlich meinen Kopf nicht mehr bewegen nach links ging nicht und nach recht oben und unten auch nicht. Ich konnte nicht mal richtig liegen.

Nun quälte ich mich über das Wochenende und bin am Montag zum Hno also in dem Sinne (gestern)

Ich sagte ihr das ich nun schluckbeschwerden sowie bewegungseinschränkungen hätte und das die ibu mir nicht hilft. Sie schaute mir auf die Zyste und sagte diese hätte einen weißen Belag. Sie vermutet das sich da was entzündet hat. Sie ließ mir Blut abnehmen um die entzündungswerte zu checken und verschrieb mit Tramadol.

Ich muss nun sagen das Tramadol hilft wirklich gut und dimmen die Schmerzen etwas ein das heißt ich kann meinen Kopf wieder bewegen aber auch nur solange das Zeug wirkt. Sobald es aufhört zu wirken glaubt man das man garnix mehr kann....

Nun ist Dienstag und ich habe einen Eiter Geschmack im Mund und schlucken tut trotz tramadol weh....

Ich bin echt am Ende und glaube ich wurde viel zu früh entlassen....

Vllt gibt es ja unter der Gute Frage Gemeinschaft ein paar Leute die auch eine Tornwaldt Zysten Operation hatten und ihr könnt mir sagen wie sowas eigentlich abläuft und wie es euch ging nach der Operation?

Im Internet findet man ja fast nichts darüber wie es aussieht wenn Leute Komplikationen hatten nach der Operation.

Auf eure Antworten freue ich mich schon jetzt.

Mit vielen lieben Grüßen

Euer Küstenkind

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