Häufiges niesen am morgen?

5 Antworten

Hausstaubmilben sind eines der häufigsten Allergieauslöser. In der Bundesrepublik Deutschland leiden etwa 10 Prozent an einer Hausstaubmilbenallergie. Verursacht wird diese durch kleine Tierchen, die nahezu überall in unserer häuslichen Umgebung zu finden sind. Diese Tierchen sind Hausstaubmilben, die zu bis zu 10.000 in einem Gramm Staub zu finden sind und gehören zu den Spinnentieren. Sie sind ca. 0,1 bis 0,5 mm groß und sind in jedem Haushalt zu finden, was nicht von der Hygiene abhängt. Hausstaubmilben mögen Temperaturen von 20 bis 35 Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit von 70 bis 75 Prozent. Daher sterben viele von ihnen im Winter, wegen dem Heizen der Räume und dadurch niedrigere Luftfeuchtigkeit, ab und belasten den Allergiker mit ihren Hochallergenen verwesenden Körpern verstärkt. Allergisch reagieren wir aber nicht auf die Hausstaubmilben, sondern auf ihren Kot, den sie überall hinterlassen und somit allen Hausstaubmilbenallergikern das Leben schwer machen. Anders als z. B. einer Pollenallergie ist der Auslöser dieser Allergie nicht saisonal, das heißt, er tritt nicht nur in einer bestimmten Zeit z. B. von April bis Juni, sondern das ganze Jahr über auf. Hausstaubmilbenallergiker sind also fast immer von ihrem Allergieauslöser umgeben. Besonders in Betten, Kuscheltieren und Kissen können sich die Hausstaubmilben gut einnisten. Aber auch Gardinen, offene Regale und Teppichböden sind für Hausstaubmilbenallergiker nicht gerade von Vorteil. Daher sollte ein Hausstaubmilbenallergiker möglichst auf unnötige Staubfänger wie offene Regale verzichten. Eine Hausstaubmilbenallergie zeigt sich anhand von für sie typischen Symptomen. Diese Symptome sind: • tränende, juckende Augen• Schnupfen und Husten• Niesanfälle• Reaktionen der Haut (Rötungen, Schwellungen)• Bei einer sehr ausgeprägten Allergie kann es zu Atemnot führen• Asthmatische Beschwerden

Die oben genannten Symptome treten bei Hausstaubmilbenallergikern häufig in der Nacht, beim Aufstehen sowie bei Hausarbeiten wie zum Beispiel Staubsaugen auf.

meine mutter hat die selben symptome und bei der ist eine überempfindlichkeit gegenüber tierhaaren (habt ihr haustiere?), staub und pollen (so ziemlich alle, aber nur wenn das fenster über nacht offen ist)dagegen tun kannst du nicht viel, gegen den schleim hilft in der nacht oberkörper hoch lagern, du kannst auch salzwasser-nasenspray vor dem schlafen nehmen...

Versuch es mal mit Wasser trinken (stilles Wasser ohne Kohlensäure). Ich kenne leider nicht die genauen Zusammenhänge, weiss aber, dass es oft hilft. Die meisten Menschen trinken zu wenig. Dieser Wassermangel ist morgens am schlimmsten (da es nachts in der Regel ja gar nichts gegeben hat).

Also am bestens insgesamt mehr trinken und besonders gleich morgens ein Glas Wasser.

Vielleicht leichtes Asthma? Nur ne Vermutung

ich glaub auch dass es eine allergie ist ich kann dir nicht sagen gegen was oder wie man es wegbekommt geh lieber zum artzt

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