Hätte man Venenentzündung mit Thrombosespritzen verhindern können?

5 Antworten

Bald haben wir amerikanische Verhältnisse: immer schön verklagen, da gibt es dann ein paar Euro.. Mit der Konsequenz, dass nur die Versicherungen davon profitieren. Also geh zum Anwalt, der freut sich.

Das hat nichts mit Geld zutun. Die sollen lediglich zur Rechenschaft gezogen werden, damit die in Zukunft anders handeln!

Unter anderem haben die mich noch drei tage mit dem arm rumlaufen lassen, ohne sich wirklich zu kümmern. Die hätten mich mit dem entzündeten arm nach hause gehen lassen, wenn ich nicht auf den Gefäßchirugen verlangt hätte!

Die Entzündung hätte man mit Thrombosespritzen nicht verhindern können, nur die darauffolgende Thrombose.

Heparin wird meist gespritzt um eine Thrombose zu verhindern....doch die Entzündungen können so kaum verhindert werden.....das wäre eine Frage für einen Facharzt

Der Hausarzt hat nicht!!! Recht. Es gibt Medikamente , die sehr gut wirken , aber auch die Venenwände reizen. Leider,aber bekannt. Heparinspritzen gibt man dagegen niemals" vorbeugend" . So etwas geht zurück. Dauert etwas, kann auch weh tun. Kühlen , wenn es akut ist , evtl. Ibuprofen , ca.2-3x600-800, aber vorher Arzt fragen !!! Und keine Angst haben. Aber " verklagen " ist wirklich Blödsinn , hat keine Substanz. Ich halte den Rat Ihres Hausarztes in diesem Fall für fahrlässig. Hinterher Heparin dazu ist ok , aber auch nicht allgemein üblich.Heparinsalben sind falsch, da sie selbst so etwas auslösen können!( sogenannte Venensalben sind immer entbehrlich.

duch trombosespritzen kann man eine venenentzündung nicht vorbeugen.nur einer daus folgenden trombose.

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