Habt ihr Erfahrungen mit Meditieren oder schon mal was davon erzählt bekommen?

4 Antworten

Viel Erfahrung und viele Meditierer um mich.

Sitzposition ist nicht sehr wichtig. Evtl. ist eine gerade Wirbelsäule hilfreich, wenn es um Energiestärkung geht.

Nicht denken muss man nicht unbedingt. Lässt man alle Muskeln locker und lässt sich nicht mehr von den Sinnen ablenken, werden vergessene Sinne und Muskeln, die man auch bewegen kann, wieder bemerkbar.

Man kann auch meditieren, um zu denken oder auch relaxed meditieren, während man mit geöffneten Augen etwas macht :)

Für eine permanent stärkere Energie und einen stärkeren Willen ist es auch wichtig, eigene Logikblockaden und Gefühle, die einen beeinflussen zu erkennen, so wie das wahre innere Ziel, das einen eigentlich steuern sollte, wenn man nicht von außen beeinflusst wird.

Wie funktioniert sowas?

@smily9800

Kommt auf das Ziel an - Welche der erwähnten Dinge würdest du denn gern üben/erreichen?

@H4xX3d

Ehrlich gesagt alle Formen.

Von Gedanken stoppen bis strukturierter zu denken manchmal grübel ich so sehr das ich mir dann plötzlich denke hopla wie bin ich den jetzt da hin gekommen (also gedanklich)

Dabei fing mein Thema eig mit z. B. Nachdenken über die Infektions Krankheiten an wie die noch mal alle auf Latein heißen und plötzlich denke ich so weit das ich dann überlege was den alles so im vergangenen passiert ist (war jetzt nur ein Beispiel aber im Nachhinein schwer zu verstehen)

Dazu drückt der Winter mich ganz schön ins Bett also so das ich eig garkeine Lust habe bei so einem Wetter überhaupt irgendwas an zu fangen.

@smily9800

"ich mir dann plötzlich denke hopla wie bin ich den jetzt da hin gekommen (also gedanklich)"

Das ist genau der richtige Weg - bewusst werden, über die eigenen Denkmechaniken :-)

Die Muskeln fallen zu lassen müsstest du ja eigentlich spüren können. Das ist leichter mit geschlossenen Augen. Einfach so, dass die Muskeln komplett nicht mehr angespannt sind. Wenn du sie fallen gelassen hast, suche einmal Bereichsartig alles ab, ob noch irgendwo etwas über ist und lasse es auch fallen. Sorge dafür, dass es sehr still ist oder meditiere nachts, wenn es still ist. Dadurch, dass du dann nicht mehr vom täglichen abgelenkt wirst, kannst du dann auf das, was über bleibt horchen. Du spürst Energien verschiedener Geschwindigkeiten und merkst, wenn du bei einem kleinen Versuch auch nur ein wenig von der Energie durch deine Willenskraft vermehrst oder verschiebst, dass es ein Ergebnis gibt und solltest die gleiche Mechanik dadurch sofort finden und im Größeren, wie eine normale Armbewegung anwenden können. Du kannst die Energie oder deine Schlussfolgerung auch auf einen kleineren Bereich konzentrieren, um ihn zu stärken oder schmerzunempfindlicher zu machen. Grundsätzlich kannst du zwar Energie von außen anziehen, aber es gilt die Regel, dass du die Welt lieben musst, damit sie dich zurückliebt - durch Handeln und Ausstrahlung oder Energie zu geben, wo sie gebraucht wird. Wenn Leute oder kleine Wesen etwas schlechtes von dir halten, steht dir das im Weg.

Für typische Logikblockaden, die wir haben, empfehle ich das "Chakra"-System. Leider sind die meisten Quellen, die man da findet, sehr schlecht oder falsch beschrieben. Wer nicht weit denken kann oder sich immer nur auf das niedrigste gleiche Ziel konzentriert, kann sich nicht logisch steigern. Die niedrigste Willenskraft, bei der wir anfangen, ist das Überleben. Alle Ängste basieren auf der Angst vorm Tod. Dann kommt die Sexlust, der Wille, Kontrolle zu haben, dann das Mitgefühl, dadurch, dass man das Denken und Fühlen anderer nachschlussfolgern kann. Dann lernt man, sich ohne Widersprüche auszudrücken, weil man lernt, dass Worte ungleich der Realität sind und man eine Übersicht über sein Gehirn hat. Dann kommt man zum "dritten Auge" - sehen durch Schlussfolgerungen, statt den lautesten Sinnen. Und zuletzt versteht man dadurch die gesamte Metaphysik, wodurch man das gleiche Ziel, wie alle am Ende hat - die Summe des Wohls aller zu maximieren - und handelt für das Ziel gemeinsam, ohne sich dafür mit anderen verständigen zu müssen, weil man weiß, was die anderen tun.

@H4xX3d

Den letzten Teil habe ich nicht ganz verstanden.

Angst vor dem Tod habe ich schon lange nicht mehr ich glaube an das Schicksal (Angst habe ich ehr vor übernatürlichen was eine merkwürdige Angst ist, weil ich auf einer anderen Seite nicht an so was glauben kann. z. B das ich denke ein Geist will mich erschrecken oder irgendwie einschüchtern aber sowas passiert auch nicht ich denke nur durch Filme das es möglich sein könnte)

Aussprechen was ich will und was ich ehrlich denke mache ich schon immer

Mitgefühl für alles habe ich auch also sogar für Pflanzen etc.

Dann fehlt mir ja eig nur noch zu sehen was passieren wird wenn ich das richtig verstehe.

@smily9800

"Aussprechen was ich will und was ich ehrlich denke mache ich schon immer" - Das Problem ist, dass Worte mehrdeutig und inakkurat sind. Das heißt, wir sagen etwas und dann etwas anderes, was dem vorigen widerspricht. Dann kommt es immer wieder vor, dass uns gesagt wird, wir würden lügen. Man muss in der Lage sein, dieses Problem selbst beschreiben zu können, um das aufzuklären. Sonst kann es vorkommen, dass sich im Kopf mehrere widersprüchliche Logiknetzwerke aufbauen, um jedem sein Denken recht zu machen.

Fällt das weg, so, dass man die Welt als ein zusammenhängendes Netzwerk darstellen kann, vor allem ohne Worte, setzt man die Energie viel effizienter zum Denken ein und kommt somit zum dritten Auge.

Man muss auch verstehen, dass der Gedanke nicht die Worte sind, wie die Schule uns das erzählen möchte, sondern das wortlose Denken ("Unterbewusstsein") wir selbst sind und die Worte, die dabei im Kopf aufploppen ein Nebeneffekt von dem Zwang ist, dass wir reden müssen. Da Worte die Realität nicht akkurat abbilden können, versetzt uns das logisch in Widersprüche und macht uns langsam und manipulierbar. Das "Unterbewusstsein" ist kein mysteriöses Etwas, sondern einfach nur logische Mechanismen, über die du bewusst werden kannst. :)

@H4xX3d

Na da habe ich mir ja nen gutes Experiment ausgesucht.

Habe selbst asperger Syndrom und Vll kann ich so ja einige meiner Fehler so ausbügeln das ich in der Gesellschaft nicht mehr als merkwürdig angesehen werde. Weil oft ist es wirklich so das die Leute mich einfach nur nicht in der Denkweise verstehen.

Kannst du so denken? Wenn ja wie lange hast du dafür gebraucht um dir das an zu eignen oder warst du in einer Schule.

@smily9800

Ging mir auch erst so, dass die Zombies nicht mit mir kompatibel waren. Ich hatte etwa mit 14 gelernt, deren Köpfe komplett zu simulieren, um für sie "sozial" zu wirken. Alkohol bringt einen auch temporär auf einen ähnlichen Denklevel, wie die meisten ihn haben, so, dass man daraus lernen kann. Hinterlässt meiner Erfahrung nach aber auch permanenten Schaden. Wenn man damit lernen will, dann nur, wenn man auch mit nicht übertönter Musik gemeinsam in einem Raum unter jungen Menschen sitzt. Um up to date zu sein, ist man leider gezwungen, ein paar Dinge, wie manipulative Massenverbreitungen - z.B. South Park anzusehen, weil sie das stark beeinflusst. Auch, wenn man darüber nicht mitreden kann, wird man allein schon ausgeschlossen.

Zombies beißen jeden, der nicht Teil von ihnen ist. Normal heißt, normiert sein. Menschen, die frei denken können, werden Krankheiten zugeschrieben und mit gehirntötenden Medikamenten oder sozialisierenden Kursen behandelt. Da kenn ich sehr viele. Eigentlich so gut wie jeder Denker, den man findet.

Ich hab mich früher wechselnd zwischen alle Gruppen von Menschen gesetzt und hab schon immer verstehbegierig alles ersucht und hinterfragt. Bin darauf gekommen, weil ich AIs programmiert hatte und ich da gemerkt hatte, dass im Prinzip da soetwas wie Chakras fehlt. :)

@H4xX3d

Ob ich so denke, wie im letzten Chakra-Schritt? Auf Logikbasis schon - und ich sehe unendlich viele überlappende Bewegungen in der Luft, weil die Luft nicht leer ist und alles lebt. Mit geschlossenen Augen haben Lebewesen Umrisse. Bewegungen kann man spüren und in Bilder umwandeln. Aber man kann sich immer verbessern, weil noch mehr Energie freien Durchlauf haben kann.

Hi,

ja gerade am Anfang ist es schwer nicht zu denken aber das wird mit der Zeit immer besser. Mach das auf jeden Fall weiter. Das ist gut für dich in jeder Hinsicht. Um zu verstehen, warum man das macht und was das alles bedeutet kann ich dir nur Eckhart Tolle empfehlen. Der hat so viele gute Bücher zu dem Thema. Das verändert die eigene Welt komplett. :-)

MfG

Unser Gehirn kann nicht "nichts" denken. Wenn wir nicht denken, sind wir tot.

Du kannst nur die Pause zwischen zwei Gedanken verlängern.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Stimmt nicht. Medietire jetzt zwar erst seid kurzer Zeit aber ich bin jetzt schon so gefässtigt das ich den ganzen Tag lang nichts denken könnte. Ich beobachte aber denke nur wenn ich es zu lasse. Ist echt sehr schön wenn man kontrolliert denken kann.

Merke auch nach jeder Meditation eine Verbesserung an mir selbst

Außerdem bist du mit deiner Antwort hier an der komplett falschen Adresse da du in keinster weiße meine frage beantwortest.

Habt ihr Erfahrungen mit Meditieren?

Das war deine Frage. Ich gab dir eine Antwort.

Im Übrigen bin ich Meditationslehrerin und habe, denke ich, etwas mehr Kenntnis von der Materie als du.

Ich finde es entspannend. Ich beachte keine Techniken sondern lege mich hin und denke einfach an nichts, während ich mich entspanne.

Hast du auch mal was von astralwesen gehört?

Das soll irgendwie dazu gehören soll eine spirituelle Ebene sein habe ich gelesen.

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