Haben negative Gedanken Einfluss auf psychsomatische Beschwerden?

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Hallo,

Psychosomatische Beschwerden sind "laienhaft erklärt" körperliche Beschwerden aufgrund von Psychischen Problemen welche der Ansicht sind, das du nicht ausreichend um Sie kümmerst. (Sinngemäß)

Im Rahmen einer Psychotherapie versucht man bei Angsstörungen entweder die Ursache herauszufinden oder mögliche Skills (Fertigkeiten) zu erarbeiten. Sollte die Ursache für die Angst gefunden werden kann man ggf. durch aufarbeiten der entsprechenden Thematik die Problematik auflösen. Im Rahmen eines Fertigkeitentrainungs können gewisse Methoden erarbeitet werden die den Patienten helfen, in Paniksituationen oder allgemein im Alltag mit den Symptomen / Panikattacken umzugehen.

Da deine Symptomatik sehr ausgeprägt scheint kann es unter Umständen möglich sein, dass eine stationäre Psychotherapie quasi als Einstieg um eine schnelle Verbesserung zu schaffen notwendig ist.

Sinnvoll wäre wenn du dich zeitnah an eine/n ambulante/n Psychiater/in überweisen lässt um a) dich über mögliche Behandlungsrichtungen innerhalb der Psychotherapie zu informieren und b) mögliche Pharamkologische Therapiemöglichkeiten aufgezeigt zu bekommen.

Alles gute!

Gruß,
SebTM

Wie kann das Unterbewusstsein den Körper beeinflussen?

es ist schwierig zu erklaeren, aber ich versuche es mit einigen beispielen. angenommen, man hat in einigen tagen einen termin und hat angst, dass man vorher erkrankt und den termin deshalb nicht wahrnehmen kann. der gedanke kommt und verschwindet wieder, man beschaeftigt sich wirklich nur kurz damit und dann sitzt diese befuerchtung im unterbewusstsein. ist es dann wirklich moeglich, dass man deshalb die symptome einer krankheit bekommt, ohne eigentlich krank zu sein? oder: man befindet sich in einer schoenen situation und ploetzlich kommt ein mensch dazu, der zwar nicht direkt stoert, aber trotzdem unruhe in die situation bringt. kann es dann sein, dass man nur deshalb unwohlsein und uebelkeit empfindet? oder: man hat einfach angst vor einer bestimmten krankheit und nachdem man den gedanken hatte, dass es einen selbst treffen koennte, wandert diese angst ins unterbewusstsein und man denkt nicht weiter darueber nach. ist es dann moeglich, dass man aus heiterem himmel an genau den symptomen leidet, die der gefuerchteten krankheit entsprechen? ich hoffe, ihr wisst, was ich meine. und ich rede dabei wirklich vom komplett unterbewussten; von dingen, die nicht staendig teil der gedanken sind, sondern dinge, die einem unterbewusst permanent angst machen und ab und an fuer negative gedanken und befuerchtungen sorgen. inwieweit kann das unterbewusstsein den koerper dann beeinflussen und zu welchen symptomen kann das fuehren?

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