Haben Essstoerungen immer psychische Ursachen?

3 Antworten

Hallo!

Das kann man natürlich nicht verallgemeinern, aber oft hat die Psyche direkt oder indirekt tatsächlich damit zu tun ------> so ist Magersucht oftmals letztlich auf den Gesellschaftsdruck, schlank und schön zu sein sowie falsch verstandene Schönheitsideale zurückzuführen.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Man hat in all den Jahren einiges erlebt.

Eine Essstörung ist eine Verhaltensstörung, bei der die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“ eine zentrale Rolle spielt. Essstörungen betreffen die Nahrungsaufnahme oder deren Verweigerung. Sie hängen meist mit psychosozialen Problemen sowie mit der Einstellung zum eigenen Körper zusammen (Psychosomatik) und können zu ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden führen.

Von manchen werden Essstörungen zu den Zivilisationskrankheiten gezählt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Essst%C3%B6rung

Ja meistens

Derrealisation?

Liebe Community

Ich hatte im Winter schon einmal psychische Probleme mit MRT, EEG allen möglichen Bluttests usw. und es liessen sich damals keine körperlichen Symptome finden. Seit dort ging es mir auch wieder besser und ich habe auch einen Gymiabschluss und bin nun momentan an der Uni.

Diesen August/September hat es aber wieder mit anfänglicher Müdigkeit und leichter Benommenheit angefangen (1-2 Monate vor dem Unistart) Diese Symphthome wurden bis heute immer schlimmer.

Momentan sind meine Hauptbeschwerden starke Müdigkeit aber noch schlimmer eine sehr starke Benommenheit und seit gestern Zittern... vor allem beim schreiben vertippe ich mich, sowie leichte Verwirrtheit und zeitliche Desorientiertheit.

Das schlimmste ist aber die Benommenheit. Ich fühle mich wirklich wie auf Drogen (hatte aber nichts ;). Ein Beispiel: Ich laufe draussen rum und nehme meine Umgebung gar nicht richtig wahr, bzw kann keinen (emotionalen) Bezug herstellen, wenn mich aber jemand ansprechen würde, könnte kann ich doch passend reagieren.

War auch schon beim Arzt. Und werde auch nochmals zum Psychiater gehen, um ev. psychische Ursachen zu finden.

Gesundheitliche Vorgeschichte. Ich hatte nie grössere Probleme, im Winter war ich aber 2 Monaten in Behandlung, MRT, EEG keinen Befund. Schlafen tue ich momentan genug (8-9 Stunden) und Stress habe ich zurzeit auch nicht so.

Woher könnten die Ursachen kommen? Tumore und weitere längerfristigen Krankheiten kann man ja aufgrund des MRT/RRG von letztem Winter ausschliessen, möglich wären meiner Meinung nach kurzfristige Erkrankungen des Gehirnes oder sonstige psychische Probleme. Wobei ich zweifle, dass eine solch starke Benommenheit und Verwirrtheit durch die Psyche ausgelöst werden können...

Danke für eure Antworten :)

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