Haarwuchs nach Chemo

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ich schließe mich an was meine Vorgänger(inen) geschrieben haben. Ich meine sobald man die Chemo vorbei hat bzw. hinter sich gelassen hat ,kommen auch wieder die Haare. Kenne eine die das auch hintersich hat und jetzt hat sie noch schöner Haare als vorher. Ich kann mir vorstellen wie schlimm das ist , und zwar nicht nur für Kinder sondern auch für Erwachsene. Ich drücke dem Kind dick die DAumen das sie alles gut übersteht, es wird ein schwerer WEg aber sie wird es schaffen...Viel Viel Glück und gute Besserung!

ich bekomme zur Zeit noch eine Chemo..nunmehr die letzten 2...bei mir spriessen die Haare jetzt schon wieder, sie sind zwar erst ca. 3-4 mm lang und ganz flaumig..aber sie wachsen schon...ich lasse mir gerade einen "irokesen" stehen, da der Wuchs an der Seite noch unregelmässig ist.

bei mir wachsen die Haare schon wieder obwohl ich noch zwei von acht Chemos bekomme...bis dato zwar nur Babyflaum in 3-4 m Länge..aber man freut sich trotzdem :-) Da es an den Seiten noch ein paar kleiner Löcher aufweist, lasse ich mir nun einen "Irokesen" stehen, um wenigstens etwas Frisur zu haben.Ich weigere mich nämlich beharrlich, eine Perücke zu tragen..sollen sich die Leute (meist Männer) doch fragen, was wohl mein Problem ist...mir doch egal.

Sobald die Chemo abegesetzt ist fangen die Haare auch wieder an zu wachsen. Es dauert ca. 3 Monate, bis ein kurzer Flaum den Kopf bedeckt, nach 6 Monaten kannst du Scheitel ziehen und nach 24 Monaten Zöpfe flechten.

Ich hatte auch Chemo und bei mir fingen sie gleich nach der Chemo wieder an zu wachsen. Das ging dann alles relativ schnell. Ausserdem kamen meine Haare gelockt wie ein Afro obwohl ich immer ganz gerade dünne Haare hatte ;-)

Mutter hat Brustkrebs,nach chemo Lebermetastasen und bekommt jetzt Antihormontherapie.

hallo also ich habe diese frage bereits auf Gesundheitsfrage.net geschrieben da dort aber nicht sehr viele aktiv sind und man selten eine Antwort bekommt wollte ich es hier noch mal versuchen. meine Mutter erkrankte letztes Jahr an Brustkrebs und bekam eine Chemo, nach der Chemo war erst mal wieder alles "gut" doch ein paar Monate später stellten die Ärzte Lebermetastasen fest und sie bekommt jetzt eine Antihormontherapie, wodurch sie starke Nebenwirkungen hat, sie kann kaum was machen sie kann gerade mal ein paar Schritte zur Toilette gehen um sich zu übergeben ansonsten liegt sie nur im Bett. da mir niemand hier wirklich sagt was los ist und mir ständig etwas verschwiegen wird wollte ich mich nun an euch wenden,und hoffe dass ihr mir weiterhelfen könnt trotz relativ wenig Informationen. -ist ein metastasierten Brustkrebs immer noch Brustkrebs? (ich dachte sie wäre "geheilt" da sie soweit ich weiß nur noch wegen der Metastasen behandelt wird) - welches Stadium ist das? - wie sind so die Chancen bei so einer Therapie? -sie diese extremen Nebenwirkungen überhaupt normal? (ich lese überall dass die Chemo schlimmer sein soll allerdings ging es meiner Mutter bei der Chemo nicht mal halb so schlimm) -kann man durch die Therapie überhaupt "geheilt" werden? oder wird alles nur hinausgezögert? -ab wann sieht man ob die Therapie anschlägt? oder weiß man das von vorne herein? ich erwarte nicht allzu informationsreiche Antworten da ich selber wenig an Informationen Bieten kann, aber würde mich trotzdem freuen wenn ihr mir etwas beantworten könnt und vielleicht sogar etwas aus euren eigenen Erfahrungen schildern könnt. ich danke euch für jede Antwort!

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