haartransplantation mit 18 möglich? psychische probleme ..

5 Antworten

Hey, lass Dich nicht von den Kommentaren hier runter ziehen! Für eine Haartransplantation benötigt man KEIN Mindestalter. Allerdings sollte man vorher feststellen ob es ein Hormonell bedingter Haarausfall ist oder ein erblich bedingter. 
Liegt ein erblich bedingter Haarausfall vor, dann solltest Du erstmal Deinen Hausarzt aufsuchen, der gibt Dir dann Medikamente zum behandeln.
Eine Haartransplantation ist dann auch nicht wirklich erfolgreich :/

Liegt hingegen ein erblich bedingter Haarausfall vor ist die Erfolgschance bei ca. 90 Prozent =) Du musst Dir nur einen Arzt Deines Vertrauens raussuchen.

Ich empfehle Dir einen Arzt in der Türkei aufzusuchen, da eine Haartranslantation in Deutschland wirklich unbezahlbar ist für normale Menschen :/ finde ich auch sehr schade, aber die Türkei hat gute Ärzte und noch höhere Hygiene Standards.

Lass Dich von den Vorurteilen nicht abbringen Dein Ziel zu verwirklichen!

Für Männer zahlt die Krankenkasse das grundsätzlich nicht. Sprich mit einem Dermatologen darüber.

Ja, mit 18 sollte das kein Problem sein, Du solltest Dich mal näher informieren.

Hallo!

Warst du schon mal beim Hautarzt wegen dem Haarausfall und der Akne? Wenn nicht, solltest du unbedingt mal einen aufsuchen.

Für deinen Haarausfall könnte ein Vitamin- und Nährstoffmangel schuld sein. Frag mal deinen Hausarzt nach einem Blutbild um Mangelerscheinungen festzustellen.

Ich habe eine ganz gute Seite zu diesem Thema gefunden.

http://www.haarerkrankungen.de/therapie/haarausfall_ernaehrungsbedingt.htm

Manchmal muss man sein eigener "Fachmann" werden um alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Du findest dort jede Menge Infos.

Ein weiterer Link im nächsten Posting!

So, hier geht's weiter. :)

Ich denke, du solltest etwas für dein Selbstbewusstsein tun. Ich finde die Seite Zeitblüten.com wirklich sehr hilfreich für alle möglichen Probleme des Lebens. Hier ein paar Tipps zum Thema Selbstbewusstsein:

http://www.zeitblueten.com/news/selbstbewusst-werden/

Auch die Seiten zum Thema Lebensgenuss und Entspannung sind sehr interessant!

Lass dich nicht hängen, ich bin davon überzeugt, dass es Hilfe für deine Probleme gibt!

Ich wünsche dir alles Gute!

Gruß Lirin

Ich möchte eine rein technische Antwort geben, die bewusst nicht (!) auf die psychischen Probleme oder Komplexe eingeht. Ich möchte einfach nur Möglichkeiten aufzeigen. Oftmals hilft es zu wissen, was es an Angeboten gibt. Ob und wie diese genutzt werden, bleibt jedem selbst überlassen. Da ich kein Arzt bin, gebe ich das auch lediglich in meinen Worten wieder:

Im Prinzip gibt es zwei "Mittelchen" die nachgewiesener Maßen helfen können, den Haarausfall zu stoppen: (Manche wenden auch beide gleichzeitig an!)

Gehen wir einfach einmal davon aus, dass du androgenetischen Haarausfall (erblich bedingt hast... (Sind die Haare deiner Mutter eher dünn?, nicht (!) wie oft verlautet die desVaters).

Ein Wirkstoff ist Minoxidil (in Regaine entahlten) zum Auftragen auf der Kopfhaut. Dadurch kann es in der Tat zu einem zeitweiligen Haarverlust kommen. Unangenehm, wenn das Haar ohnehin schon licht ist.

Ein zweites Mittel bedarf einiger Überlegungen und hierzu musst du dich sowieso von Hautartzt/ärztin untersuchen und beraten lassen. Es handelt sich um Finasterid. Ein bekannter Anwender ist Propecia. Eigentlich wird dies verwendet bei gutartigen Prostatavergrößerungen. Ich meine eher zufällig wurde herausgefunden, dass bei den Patienten zusätzlich zu einem Stop des Haarausfalls kam und dazu sogar neue Haare zu sprießen begannen.

Bei erblich bedingtem Haarausfall sind die Haarfollikel wohl gegen das Steroidhormon Dihydrotestosteron (DHT) überempfindlich. DHT wiederum entsteht aus Testosteron und Finasterid hemmt die Entstehung von DHT aus Testosteron. So irgendwie war das :)

Nun haben Pharmakonzerne das natürlich für sich entdeckt und verkaufen das geringer dosierte Finasterid gegen Haarausfall. Da es sich dabei jedoch um Hormone handelt, sind diese Medikamente verschreibungspflichtig. Wie bei aller Art solcher Medikamente können entsprechende Nebenwirkungen auftreten.

Sollte bei dir androgenetischer Haarausfall diagnostiziert werden und du leidest wirklich darunter, so gibt es keinen Grund in Panik zu verfallen. In den ersten zwei-drei Jahren sind die Haarwurzeln in der Regeln noch intakt, nur sprießt kein Haar mehr an der Stelle. Die können aber auch wieder sprießen, wohl bemerkt können.

Die Medikamente mit Finasterid sind entsprechend teuer, gerade in deinem Alter ein nicht zu vernachlässigender Faktor. Du müsstest damit pro Tag ca. 1,50 Euro einkalkulieren, soviel kostet in etwa eine Tablette und davon ist pro Tag eine zu nehmen. Das läppert sich zusammen, aber andere rauchen auch mal 4-5 Zigaretten am Tag und kommen aufs Gleiche raus :-)

Das Wichtigste aber, lass dich beraten und wenn du jetzt darunter leidest und nicht erst in fünf Jahren, sondern in den nächsten Wochen. :-)

Beste Grüße

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