Haartransplantation im Urlaub - geringes Risiko, dass man danach ausfällt oder das was passiert. Muss man den Arbeitgeber trotzdem darüber informieren?

2 Antworten

Den AG geht es im Prinzip nichts an. Jedoch kann er bei der Einreisekontrolle Probleme bekommen, weil das Passbild mit dem Orginal nicht stimmig ist, wenn das Haupthaar plötzlich mehr ist.

Danke.

Also es soll in Deutschland gemacht werden. Das habe ich ganz vergessen dazu zu schreiben. Es geht eher darum, ob die Information unbedingt dem Arbeitgeber zugetragen werden muss.

Hallo,

Nein dazu braeuchte er das nicht zu informieren,

jedoch sind die Medikamente Max. für 7  Tage (Antibiyotikum)

gerne könnt ihr mich auch privat anschreiben kann euch mehrere informationen geben... 

Gruss

Auslandsurlaub während Krankengeldbezug - Darf Krankenkasse die Zahlung einfach so stoppen?

kurz zur Vorgeschichte: Meine frau ist seit knapp einem Jahr krankgeschrieben und bekommt Krankengeld von der Krankenkasse. Das Arbeitsverhältnis haben wir bis zum 31.08 gekündigt.

Wir haben aber anfang des Jahres eine Urlaubsreise nach Kroatien gebucht. Diese soll vom 14.08 bis 30.08 stattfinden.

Ich habe einen Antrag dafür bei der Techniker gestellt. Dieser wurde abgelehnt mit der Begründung: ".. das Krankengeld ruht während eines Auslandsaufenthaltes"

Darauf hin habe ich einen Widerspruch eingelegt und jetzt kam folgende Antwort:

"An der Unbedenklichkeit Ihrer Reise haben wir keine Bedenken. Vielen Dank, dass Sie dies uns nochmals so ausführlich darlegen. Dennoch ändern Ihre Schilderungen nichts an der gesetzlich vorgeschriebenen Tatsache, dass Ihr Anspruch auf Krankengeld ruht, solange Sie sich im Ausland aufhalten. Daher bleiben wir bei der Entscheidung, Ihnen für die Zeit Ihres Urlaubs kein Krankengeld zu zahlen. Wir verweisen erneut auf die Möglichkeit, für die Zeit Ihres Auslandsaufenthaltes, bezahlten Urlaub bei Ihren Arbeitgeber zu beantragen. Da Ihre Arbeitsunfähigkeit seit dem XXX besteht und Ihre Beschäftigung , laut Ihrer Information zum 31.09.2015 endet, ist von mehreren Tagen Resturlaubansprüchen auszugehen, welche Ihnen von Seiten Arbeitgebers - in irgendeiner Form - gewährt werden müssen."

Ist die Ablehnung so rechtens oder hab ich noch irgeneine Chance mich zu beschweren oder dagegen anzugehen ?

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