Gutes Fleisch aus artgerechter Tierhaltung zu erschwinglichen Preisen, wo?

5 Antworten

alles hat seinen Preis und darum auch dieses "gesunde" Fleisch. Ich würde jedoch nicht jedem Metzger trauen nur weil er teurer ist. Geh dem Supermarkt Billigfleisch aus dem weg und versuche dir auf dem Wochenmarkt ein Bild von der Auslage zu machen, denn nicht überall wo BIO drauf steht ist auch Bio drin. Lieber 5 mal in der Woche auf Fleisch verzichten und dafür 2 mal wertvolles, teureres Fleisch essen

Hallo, ich würde im Netz nach "Freising Einkaufen auf dem Bauernhof" oder auch "Bauernladen" suchen, da gibt es schon viele Treffer.

Meine Meinung dazu:

Artgerechtes Fleisch gibt es nicht. Oder ist die massenhafte  abschlachtung artgerecht? Wohl kaum

Hallo! Eine wirklich artgerechte Haltung gibt es nicht. Auch auf dem Biohof wird der Mutter das Kalb entrissen und die "schlechte" Kuh zum Schlachthof gebracht.

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!

Das ist auch klar. Artgerechter geht aber schon! Da gibt es auch Beispiele und diese möchte ich unterstützen.

Nachfolgende Videos zur Schweine- und Rinderschlachtung stammen aus einer "Landmetzgerei". Dort werden sowohl konventionelle als auch Bioland-Schlachtungen durchgeführt. Der eigentliche Schlachtvorgang unterscheidet sich dabei nicht. Es gibt gemäß EG-Ökorichtlinien keine gesonderten Schlachtvorschriften. Biotiere sterben auf die gleiche Art und Weise wie ihre Artgenossen aus der konventionellen Haltung.

Quelle: http://www.bio-wahrheit.de/

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=WwHPhuW4O5M
Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Ernährungstherapie/ Diätassistent i.A. am UKL Leipzig

Hallo,

ist natürlich schon ein übles Video! Diese Schlachtung hat zwar erst einmal nichts mit der Aufzucht zu tun, aber auch das stimmt schon sehr nachdenklich.

Vorallem die Tatsache, dass der Schlachter teilweise 3mal Schießen muss, schon heftig. Ich kenne mich da nicht aus,....aber ist das quasi in jedem Schlachthof so? Oder gibt es auch deutlich sauberer Schlachtungen.

Gruß

@FamilienvaterTJ

Ausnahmen gibt es immer, jedoch sind die Gering

@FamilienvaterTJ

aber ist das quasi in jedem Schlachthof so? Oder gibt es auch deutlich sauberer Schlachtungen.

es gibt deutliche unterschiede über die ein Veganer nicht gerne schreibt da es gegen seine ideologie spricht andere alternativen als abstinenz zu verbreiten. hier mal ein schlachtvideo ab min 5:50

http://www.youtube.com/watch?v=JPaPL4gPnKY#at=344

man muss sich nur vorher beim kauf informieren was man vertreten kann und muss dann eben dort sein fleisch kaufen wenn einem das am herzen liegt

@wickedsick01

Wenn jeder Deutsche einmal pro Woche auf den Hamburger verzichtete, würden im Jahr laut einer WWF-Studie die Abgase von 75 Milliarden PKW-Kilometern vermieden. Und für den Geldbeutel wäre das auch gut. Jeder Deutsche verursacht durch seinen Lebensstil pro Jahr im Durchschnitt etwa elf Tonnen CO2. Das ist sein sogenannter "Klimafußabdruck". Die Naturschutzorganisation World Wide Fund for Nature (WWF) hat untersucht, wie viel davon auf die Ernährung zurückzuführen ist. In ihrer Studie "Klimawandel auf dem Teller" blickten die Wissenschaftler dabei auf die Treibhausgase, die bei der Herstellung des Essens entstehen. Vom Anbau der Futterpflanzen für Rinder, Schweine und Geflügel über den Transport nach Deutschland und die Lagerung der Lebensmittel bis hin zur Zubereitung in den Haushalten ging alles in die Berechnungen ein. Auch die sogenannten "indirekten Emissionen" wurden berücksichtigt. Sie entstehen zum Beispiel durch die Umwandlung tropischer Regenwälder in Weideland oder Anbauflächen für Tierfuttermittel.

Fleisch essen beschleunigt den Klimawandel

Unser Fleischkonsum ist einer der Hauptmotoren des Klimawandels, wie eine FAO-Studie aus dem Jahr 2006 belegt. Demnach ist die weltweite Tierhaltung und -produktion, umgerechnet in CO2-Äquivalente, für 18 Prozent der vom Menschen zu verantwortenden Klimagas-Emissionen verantwortlich. Und damit klimaschädlicher als das gesamte weltweite Verkehrsaufkommen. Besonders schädlich (23 mal schädlicher als CO2) ist das in den Mägen von Wiederkäuern entstehende Methan. Bis zu 280 Liter täglich bilden sich im Magen einer einzigen Kuh. Daneben ist das weitaus größte Problem die Abholzung von Wäldern für Weideland.

Eine Studie des Worldwatch-Instituts aus dem Jahr 2009 geht noch weiter als die FAO: Die Autoren kamen auf einen Anteil der Viehhaltung von mindestens 51 Prozent an den weltweiten, durch Menschen verursachten Treibhausgas-Emissionen.

Dass unser Fleischkonsum eine Gefahr für das Klima darstellt, ist seit langem bekannt. Und die Gefahr wächst rasant: Innerhalb von nur 20 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum fast verdreifacht, vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern wie China und Indien - von 47 Millionen Tonnen im Jahr 1980 auf 137 Millionen Tonnen im Jahr 2002. Zur Erinnerung: Die Kosten des Klimawandels könnten sich, wenn nicht entschlossen gehandelt wird, weltweit auf über 20 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts belaufen.

Kein ernst zu nehmender Wissenschaftler leugnet heute noch den Klimawandel. Dennoch ist das Thema für viele Menschen irgendwie abstrakt. Ganz konkret dagegen sind die Folgen des Fleischkonsums für die Gesundheit.

Quelle:

  • geo.de (Text bezogene Quelle)
  • fao.org
  • worldwatch.org/bookstore
  • webarchive.nationalarchives.gov.uk/
  • sueddeutsche.de/wirtschaft/klimaschaeden-durch-fleischkonsum-zu-viel-fleischeslust-1.1522555
  • focus.de/wissen/klima/frage-von-a-deutschaid50827.html
  • greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/20130201-Fleisch-Kurzinfo.pdf
  • peta.de/web/klimawandel.1163.html
  • dw.de/klimaschutz-durch-fleischverzicht/a-16382082
@Naginata

und was hat das mit der schlachtmetode zu tun? von der tatsache ablenken ist man ja nicht anders gewohnt...

und dein "Bericht" ist einseitig und manipulativer Petasekten/Vebulobby müll weil nur das Fleisch betrachtet wird. Vegan ist nicht die Lösung. Vegan heisst jegliche Tiernutzung aus zu schließen nicht aber sich um die probleme der Umwelt zu kümmern denn die angepriesenen alternativen sind nicht besser...eine ideologie die nichts mit Tierschutz und Umweltschutz zu tun hat, sondern eine lebensmittelindustrie dahinter steckt die ihre Produkte an den mann bringen will und mit argumenten hantiert die zurecht gelegt werden und von veganlobbys finanziert werden. hier kämpft nur eine Veganlobby gegen die fleischlobby und vegananhänger sehen darin die einzigste wahrheit.

Peta2 - ein gängiges Sprachrohr veganer (Internet)Aktivisten - unter anderem Vitasprint B12 - Trinkfläschchen empfiehlt. Dass das vertreibende Unternehmen Pfizer der größte Pharmakonzern der Welt ist und auch das nette Foto von Hannelore mit Blumenstrauß nichts an seinen damaligen, gegenwärtigen und zukünftigen Verbrechen an Mensch und Tier ändern..

http://www.gruenes-blatt.de/index.php/Vegan_und_trotzdem_krank%3F_Selbst_schuld.

Die Life Food GmbH mit dem MarkennamenTaifun führt mit einem Ausstoß von 70 Tonnen in der Woche8 den europäischen Markt der Tofuproduktion an9. In dieser Branche sind sie die Guten: gentechnikfrei, kontrolliert biologischer Anbau, effizientes Umweltmanagement. Selbst die Sojabohne stammt zu knapp 50% aus den umliegenden Ländern. Doch auch Taifun muss, um seinen Bedarf an ca. 2000 Tonnen Sojabohnen jährlich decken zu können, auf den Anbau am anderen Ende der Welt zurückgreifen. Pro Jahr werden so über 1000 Tonnen Rohstoff von Brasilien ins bayerische Freiburg verschifft, zehnmal mehr als noch vor zehn Jahren. Tendenz steigend.10 Neben Sojabohnen und Wasser gibt es einen weiteren Rohstoff, der für die Tofuherstellung essentiell ist - Nigari, das Magnesiumchlorid der Ozeane. Ein vorwiegend in Japan gewonnenes Gerinnungsmittel. Für 9 kg Frischtofu werden 150 g Nigari benötigt 11, was bei einem Kilogramm Tofu 16,6 g Nigari entspricht - so werden jährlich knapp 60 Tonnen verarbeitet. Zur Nigari-Gewinnung kann mensch entweder sehr energieaufwendige Verfahren wie die Umkehrosmose oder die am häufigsten angewandte Methode der Verdampfung von Meerwasser nutzen. Dabei wird das Wasser aus über 600 Metern Tiefe an die Oberfläche gepumpt 12und anschließend kesselweise auf 110°C erhitzt, um den wertvollen Salzrückstand zu erhalten. Der Massenanteil von Salzen im Meer entspricht ca. 3,5%, Hauptbestandteil ist Natriumchlorid. Weitaus weniger machen andere Salze, also auch Magnesiumchlorid aus. Die Ausbeute aus einem Liter Meerwasser beträgt demnach nicht mehr als 1,75 g MgCl2. Hochgerechnet auf den Jahresverbrauch benötigt mensch über 34600 Tonnen oder 36400 m3 Wasser, um aus der Sojamilch den Quark zu machen. Das entspricht dem durchschnittlichen WasserJAHRESverbrauch von fast 1000 Menschen in Deutschland. Nicht mit eingerechnet sind Betrieb - also Infrastruktur, Produktionsverfahren, Abwässer etc. - und Transport. Der deutsche Durchschnitt frisst in etwa 56 kg Schwein, 12 kg Rind und 11 kg Huhn im Jahr. Dazu wird ein Käseberg von ca. 30 kg vertilgt. Hat mensch den Ernährungsplan auf tierfrei umgestellt, sind summa summarum über 100 kg Ersatzprodukt pro Kopf und Körper von Nöten - was realistisch erscheint, sobald der Wert auf ein Tagesäquivalent von annähernd 275 g umrechnet wird.

Dass eine vegane Ernährung per se gesundheitlich wie politisch verträglicher sein soll als die omnivore Variante, kann nur aus der Feder von jenen Menschen stammen, die sich zwanghaft - respektive pathologisch - das Weltverbesserermäntelchen überziehen, ohne konkret zu wissen, was sie eigentlich verbessern möchten und - weitaus bedeutsamer - welche negativen Begleiterscheinungen ihr Handeln mit sich bringen kann.

stern.de/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/fertigprodukte-die-wahrheit-ueber-industrie-essen-615756.html

karlsruhe-macht-klima.de/klimaschutzwissen/essentrinken/fertigprodukte.de

Statis­tisch gesehen kauft jeder Deutsche im Jahr rund 40 Kilogramm Tiefkühl­pro­dukte. Diese müssen mit hohem Energie­auf­wand schock­ge­fros­tet werden. Und für die Aufrecht­er­hal­tung der Kühlkette während dem Transport und der Lagerung sind weitere große Energie­men­gen erfor­der­lich.....

Bei der Produktion tierischer und pflanzlicher Nahrungsmittel setzt die gesamte Landwirtschaft in Deutschland 133 Millionen Tonnen CO2 frei – fast so viel wie der Straßenverkehr mit 152 Millionen Tonnen....durch die starke Düngung entstehen auf den Ackerflächen höhere Stickstoffüberschüsse, die zu noch mehr klimaschädigenden Lachgasemissionen führen. Aber nicht nur die Landwirtschaft schädigt das Klima. Fast ein Drittel der Treibhausgase erzeugen die Verbraucher selbst: durchs Kochen und Kühlen der Lebensmittel, durchs Abwaschen und durch Einkaufsfahrten mit dem Auto.

@Naginata

jedoch sind die Gering

keine ahnung aber losblubbern ! schlachtungen werden direkt vom vetamt kontrolliert und sanktioniert.

@Naginata

ich bin jede woche auf einem schlachthof und weiss,was da los ist.

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