Golfreise im Februar, aber wohin?

5 Antworten

Bermuda ist super toll und es wimmelt nur so von Golfplätzen. Einsame Spitze. Wir spielen zwar (noch) kein Golf, aber da müssen Golfer hin.

JEDERZEIT kannst Du eigentlich nie und nirgends auf den Platz. Es wird immer empfohlen eine Startzeit zu reservieren. Sonst wartet man ewig an jedem Abschlag und schafft den Platz nicht vor der Dämmerung.

Wir waren im Februar/März in Tunesien/ Hammamet. Im Flieger saßen viele Golfer, die von den Golfplätzen schwärmten.

Ich würde Zypern empfehlen: Top-Plätze, mildes Klima, nette Menschen, gutes Essen.

Was du über Golfen auf Zypern wissen musst, findest Du hier: http://www.golfaufzypern.de

Im Februar sind Golfreisen nach Spanien, hier besonders Mallorca, besonders beliebt... Tolle Winterpackete bietet immer Golfmotion Golfreisen: Direkt zu Golfreisen Spanien: http://www.golfmotion.com/de/golfreisen-spanien.html

Welcher Arzt ist für mich der Richtige?

Hallo ihr Lieben,

ich bin jetzt 48 Jahre alt und seit meinem 18 Lebensjahr arbeite ich Vollzeit. Zuerst in und nach der Lehre, in einem kleineren Unternehmen das mich voll ausgenutzt hat, was  so viel bedeutet, wie sehr wenig Geld für zu viel Arbeit und dann in einem Callcenter 24/7 Schichtsystem, jeden Tag zu einer andern Zeit anfangen, ohne Rücksicht  auf Familien (Kindergartenzeiten). Unterbrechung für 2 Jahre Erziehungszeit. Ich hatte ein sehr lebendiges Kind das sehr anstrengend war, außerdem haben wir in der Zeit gebaut.

Langer Rede kurzer Sinn, ich war zum Schluss mit 43 (Tochter 14) so fertig, dass mein Haus-Arzt mir zu eine Psychotherapie oder zu einer Kur riet. Einen Platz für eine Therapie zu bekommen dauerte 1 Jahr und die Kur wurde abgelehnt, weil ich ja bisher nicht in Behandlung war und nie krangeschrieben. Ich hatte ja bisher immer wie gewünscht funktioniert. Also musste ich kündigen. 

Ich war 6 Monate arbeitslos und arbeite jetzt seit 4 Jahren ausschließlich im Sitzen (ich muss  immer an der Tastatur sein, nix zwischendrin aufstehen und die Zeiten ,,nett im Büro" sind auch vorbei,  von  wegen Pläuschchen halten oder so, ist nicht). Habe 35 Kg zugenommen, vor allem am Bauch.

Ich gehe jetzt möglichst jeden Tag in ein Fitnessstudio, würde aber gerne ärztliche Unterstützung haben, da ich weiß, dass ich eine Insulinresistenz habe und eine Schilddrüsenunterfunktion.  Außerdem  leide ich unter Schlafmangel. Wohin kann ich mich wenden, welcher Arzt hilft?

...zur Frage

Chef verbietet Arbeit-kein Arzt stellt beschäftugungsverbot aus

Hallo Leute! So langsam kriege ich die Kriese! Ich bin gerade im 6. Monat schwanger. Vom Beruf her bin ich Verpacker von KfZ-Teile, die demetsprechen auch schwer sind (bis ca 30kg) Mein Hausazt hat mir ein Attest ausgestellt, der mir einen Schonplatz empfielt. Da es aber keinen passenden Platz bei mir in der Arbeit gibt, sagt mein Chef ich soll zuhause bleiben. Dazu braucht er einen Beschäftigungsverbot vom Arzt. Aber sowohl mein Hausazt als auch der Frauenarzt stellen mir keinen aus, weil der Hausarzt sich nicht traut und der Frauenarzt mir nicht glaubt, dass ich ziemlich schwere Arbeit verrichten muss. Seit einen Monat schicken die mich zueinander, und da ich ja vom Chef aus nicht arbeiten darf, war ich bisjetzt krank geschrieben. Ich habe nur noch zwei Wochen Zeit, dann gibt es ja nur noch Krankengeld. Mit meinem normal Lohn komme ich gerade mal über die Runden, und wenn ich dann auch noch paar Hundert Euro weniger habe....dann sehe ich schwarz. Ich checke gar nichts mehr, denn zwei andere Mädchen die ebenfalls schwanger sind, sitzen seit dem ersten Monat zuhause und geniessen ihre Schwangerschaft, und ich laufe wie Opfer von ein Arzt zu anderen. Was soll ich denn noch alles tun? Irgenein Befund vom Kinderazt holen geht nicht, der lebt vielleicht nicht mehr. Und bis ich eine Visa bekomme um in die Heimat zu fliegen, dauert es auch Paar Monate xD Ach und einen Betriebsarzt hat mein Unternehmen nicht. Bin um jeden Tipp dankbar!

...zur Frage

Kniescheibenprobleme?

Hallo, ich bin weiblich und 16 Jahre alt. In meiner Freizeit spiele ich Fußball, Tennis und Handball.

Letztes Jahr im Juli bei einem Fußballspiel hab ich mein Knie nach innen verdreht aber kurz darauf innen auch einen Schlag darauf bekommen. Hatte dann sehr heftige Schmerzen und bin bis zum Schluss (ca.10min) auf dem Platz humpelnd herum gelaufen. Mein Knie wurde dann am Abend noch richtig schön blau, dick und heiß. Habe mein Knie dann ne Woche oder so geschont und gekühlt. Bin aber nicht zum Arzt gegangen was glaube ich der Fehler war. Nach diesem "Unfall" habe ich dann trotzdem weiter Sport gemacht. Hatte dann immer beim Training und vor allem nach dem Training starke Schmerzen auf der Innenseite. Irgendwann dann später hat mein Fußballtrainer mich dann nicht mehr beim Training mitmachen lassen bevor ich nicht zum Arzt gehe. 

Ende Januar war ich dann bei einem Sportmediziner der mein Knie untersuchte und mich dann mit dem Verdacht Innenmeniskusläsion ins MRT schickte. Dieses hatte ich dann auch schon Mitte Februar. 3.4Tage später bekam ich die Ergebnisse: Meniskus ist intakt aber ich habe eine Fehlstellung der Kniescheibe und dahinter einen leichten Knorpelschaden. Daraufhin habe ich Einlagen verschrieben bekommen, was aber auch nichts bringt.

Seit dem "Unfall" im Juli letzten Jahres kann ich meine Kniescheibe im liegen, sowie im stehen einfach "rausklacken" lassen ohne sie mit dem Händen verschieben zu müssen. Dies ist ein bisschen unangenehm aber auszuhalten. 

Außerdem ist es bei Treppen hochsteigen so, dass mein Knie etnweder knackt oder so komisch knirtscht (obwohl dass eigentlich auch nicht das richitge Wort dafür ist). Auch wenn ich mein Bein anspanne und es dann beuge und dann wieder Strecke knackt es auch so komisch.

Sollte ich am besten nochmal zum Arzt gehen weil es ist immer noch nicht besser..

Und was soll ich jetzt am besten machen?

Falls sich jemand auskennt oder eine Vermutung hätte, was dass sein könnte bitte ich darum mir zu helfen :)

...zur Frage

Knieprobleme.... Kniescheibe klackt raus?

Hallo, ich bin weiblich und 16 Jahre alt. In meiner Freizeit spiele ich Fußball, Tennis und Handball.

Letztes Jahr im Juli bei einem Fußballspiel hab ich mein Knie nach innen verdreht aber kurz darauf innen auch einen Schlag darauf bekommen. Hatte dann sehr heftige Schmerzen und bin bis zum Schluss (ca.10min) auf dem Platz humpelnd herum gelaufen. Mein Knie wurde dann am Abend noch richtig schön blau, dick und heiß. Habe mein Knie dann ne Woche oder so geschont und gekühlt. Bin aber nicht zum Arzt gegangen was glaube ich der Fehler war. Nach diesem "Unfall" habe ich dann trotzdem weiter Sport gemacht. Hatte dann immer beim Training und vor allem nach dem Training starke Schmerzen auf der Innenseite. Irgendwann dann später hat mein Fußballtrainer mich dann nicht mehr beim Training mitmachen lassen bevor ich nicht zum Arzt gehe. 

Ende Januar war ich dann bei einem Sportmediziner der mein Knie untersuchte und mich dann mit dem Verdacht Innenmeniskusläsion ins MRT schickte. Dieses hatte ich dann auch schon Mitte Februar. 3.4Tage später bekam ich die Ergebnisse: Meniskus ist intakt aber ich habe eine Fehlstellung der Kniescheibe und dahinter einen leichten Knorpelschaden. Daraufhin habe ich Einlagen verschrieben bekommen, was aber auch nichts bringt.

Seit dem "Unfall" im Juli letzten Jahres kann ich meine Kniescheibe im liegen, sowie im stehen einfach "rausklacken" lassen ohne sie mit dem Händen verschieben zu müssen. Dies ist ein bisschen unangenehm aber auszuhalten. 

Außerdem ist es bei Treppen hochsteigen so, dass mein Knie etnweder knackt oder so komisch knirtscht (obwohl dass eigentlich auch nicht das richitge Wort dafür ist). Auch wenn ich mein Bein anspanne und es dann beuge und dann wieder Strecke knackt es auch so komisch.

Sollte ich am besten nochmal zum Arzt gehen weil es ist immer noch nicht besser..

Und was soll ich jetzt am besten machen?

Falls sich jemand auskennt oder eine Vermutung hätte, was dass sein könnte bitte ich darum mir zu helfen :)

...zur Frage

Erneute Venenthrombose oder nur angespannter Wadenmuskel?

Hallo zusammen,

ich hatte im März diesen Jahres im linken Bein eine tiefe Venenthrombose (TVT), nachdem ich im Februar am Knie operiert wurde und demzufolge mehr liegen musste als gehen konnte. Ich tippe darauf, dass sich die TVT gebildet hatte, weil ich am Knie einen Bluterguss hatte. Mein Arzt setzte mir Heparinspritzen, nahme eine Ultraschalluntersuchung vor, stellte einen Venenverschluss im Bereich des Knies fest und verordnete einen Kompresssionsstrumpf und verschrieb mir Eliquis 5mg morgens und abends( er machte natürlich noch mehr, aber ich wollte mich kurz fassen). Bei einer Nachkontrolle nach 3 Monaten waren nur noch Restthromben vorhanden, die lt. Arzt nach weiteren 3-6 Monaten verschwinden bzw. mit Gewebe umwachsen würden. Meinen Venenklappen im Bereich des Knies sollen eine Beschädigung erlitten haben. Er berichtete mir von einer guten Heilung bzw. einem guten Rückgang der Thrombose.

Nun mein aktuelles Problem: Außentemperaturen zwischen 30 und 36 Grad. Seit 5 Tagen habe ich beim Anspannen der linken Wade in der Außenwade ein Anspannungsgefühl in der Wade (so, wie wenn die Wade nach Sport oder körperlicher Ansprengung angespannt wäre (leichter Muskelkater) und Ruhe bräuchte). Die Stelle scheint auch innerlich leicht wärmer zu sein. Von außen kann ich überhaupt nichts an der Wade erkennen. Weder äußerlich warm oder heiß, noch bläulich verfärbt, noch sonst irgendwas. Die beiden Beine sehen identisch aus. Auch der Umfang der Wade ist mit 44 cm beidseitig gleich.

Klar, ich könnte nun zum Arzt gehen, frage mich aber, was das sein könnte? Eine erneute kleinere Thrombose oder ganz einfach nur ein angespannter Wadenmuskel? Kann jemand Tipps geben oder aus eigener Erfahrung berichten?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?