Glaube werde Schizophren/Paranoid

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Du hast die besten Voraussetzungen für eine psychische Störung, das heißt aber nicht, dass du sie auch bekommen oder haben musst. Deine Schwester, die in der Psychiatrie arbeitet, ist ja möglicherweise ein wenig berufsblind? Ich kenne das von mir, ich habe auch in der Psychiatrie gearbeitet und eine entsprechende Ausbildung gemacht. Da wird man besonders hellhörig, wenn man Symptome an Anderen sieht, die zu einer Psychose passen könnten. Aber manche dieser Symptome kann auch jeder ganz normale Mensch haben, die Stärke und die Zusammensetzung der typischen Symptome macht erst die Krankheit. Dass du durch deine Kindheit mit einer erkrankten Mutter eine Persönlichkeitsstörung erlitten hast, ist durchaus möglich. Besprich dich doch mal mit einem Facharzt, der kann dich testen, es gibt eine Vielzahl an Tests, mit denen man eine Psychose erkennen kann...Aber bitte keine Internet-Tests! Die helfen dir nicht weiter. Der Psychiater oder Neurologe kann gut erkennen, ob du eine psychische Störung hast oder auch nicht. Geh lieber diesen Weg als durch den Irrgarten des Internets.

Das klingt jetzt vlt. gemein, aber mach dich nicht verrückt deswegen. (sorry, musste sein :) )

Einfach abwarten und Symptome oder Anzeichen ignorieren und ausblenden. Auch an alle die diesen Kommentar ebenfalls lesen: Man bildet sich diese Sachen viel zu leicht ein, steigert sich hinein und wird wirklich krank.

Um solche Sachen sollte man sich nicht zu viele Gedanken machen und sich ablenken, auch wenn es gut ist sich zu informieren.

Na ja, man kann da jetzt viel hineininterpretieren, aber solange dir kein Arzt bescheinigt, dass du schizophren bist, gibt's hier auch keine Tipps dagegen. Abgesehen davon gibt es eigentlich nicht mal Tipps dagegen, sondern nur Therapien bei Ärzten, die den Kram studiert haben.

Deine Schwester arbeitet in der Psychatrie? Dann sollte sie sich doch damit auskennen, frag sie. Zumal sie dich auch persönlich kennt und demnach besser einschätzen kann.

Oder geh zu einem Profi (wenn deine Schwester keiner ist), und frage dort nach. Ich bin leider auch kein Profi, aber lieber einmal zu viel zum Artzt als zu wenig. Und darum solltest du vielleicht einen Psychologen um Rat fragen.

geh zum arzt/psyschologen. nur der kann dir ne diagnose geben was mit dir los ist. Wenn dir das schon nenn paar leute gesagt haben das das so sein könnte, geh auf jeden fall dahin. besser wenns früh erkannt wird als wenn du nen paar jahre nix dagegen tust....

lg

Hab ich Probleme? Bin ich Schizophren?

Hallo. Ich habe ein Problem, ich versuch es mal knapp zu beschreiben, also ich habe in meinem Leben viele Dinge gemacht, die mich bis heute verfolgen und verwirrt machen, dass kann in agressivität oder Depressionen enden. Ich kann mit niemanden über diese Probleme reden, weil diese so gravierend sind dass mir manchmal sogar kotzübel wird deswegen. Dinge die ich vor mehreren Jahren getan habe. Ich kann sie bis heute nicht vergessen, ich kann mich der Gesellschaft nicht anpassen. Ich habe seit dem Kindergarten keine Freunde länger als 6 Monate weil andere Menschen mit mir nicht klarkommen. Meine Mutter hat sich oft sorgen gemacht, bis ich sie einigermaßen aufgeklärt habe und ihr erzählt habe dass ist sehr große Probleme habe, bzw dass es mir so vorkommt. Es gibt Monate an denen ich sogar über Selbstmord nachdenke, es aber bis heute nicht tun konnte weil ich sehr große angst davor habe, dass wenn es einen Gott gäbe, woran ich nicht zweifel, er mich nicht mehr akzeptieren würde. Ich kann nicht alleine in einem Raum sein, weil ich dann zu viel nachdenke und sehr depressiv werde. Mein Vater, den ich nicht kenne, hat Paranoide Schizophrenie. Kann ich das geerbt haben? Ich bin einfach immer verweifelt. Sachen die ich gemacht habe, die ich sooo gerne vergessen würde, aber es geht einfach nicht. Bis lang habe ich diese verschwinden lassen durch Cannabis und Alkohol... Jetzt bin ich "clean" seit 3-4 Monaten, und ich komm kaum noch damit klar. Ich habe lange Zeit alleine gewohnt, kein richtiges Leben geführt. Jetzt wohnt ich seit kurzer Zeit wieder bei meiner Mutter. Ich bin 18 Jahre und habe demnächst eine mehrjährige Haftstrafe abzusitzen. Ich mach mir ernsthafte gedanken ob das gut geht, weil ich dann ja alleine bin, und nachdenke.

Nun ich frag mich wirklich ob ich Schizophren sein könnte? Ein Psychologe kommt nicht in Frage weil ich diese Sachen mit ins Grab nehmen werde. Ich kann nicht drüber reden, ausser in Selbstgespräche die ich öfters führe.

Ich bin soweit ich weiß ebenfalls beziehungsunfähig, ich werde schnell agressiv sobald das Mädchen viel mit anderen Jungs macht oder redet.

Rede ich mir das nun nur ein oder klingt das für euch komisch?

Im moment weiß ich nicht mehr weiter... Ich kann nur abwarten bis ich wieder raus komme, doch ob ich dann ein normales Leben führen werde ist fraglich.

Bitte um Hilfe.

Wenn mir noch Sachen einfallen poste ich sie als "Antwort" oder "Kommentar". Danke im vorraus, gruß Paco

Wie kann man Sachen vergessen die man nicht mehr im Kopf haben möchte? geht das oder vergisst man sowas niemals?

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Habe ich wirklich den Geist von Patrick Cowley gesehen, oder handelt es sich um eine Schlafparalyse oder um etwas anderes? Wie lässt sich das logisch erklären?

Mir ist schon wieder eine mysteriöse Begebenheit passiert: Ich war im Halbschlaf und dabei spielte ein Song von Patrick Cowley. Er produzierte seine Songs bereits in den 70ern und starb in den frühen 80ern.

Plötzlich merkte ich, wie vor mir eine Erscheinung auftrat. Dabei wurde mir mitgeteilt, dass mich jemand mit einem Luftgewehr erschießen will. Außerdem wurde mir gesagt, dass ich die Dunkelheit meiden soll, das Fenster im dunklen nicht mehr öffnen soll, etc. Ich vermute, dass es sich dabei um die Seele dieses Musikers handeln könnte (zumindest ging es in diesen Videos die von mir gedreht wurden darum). (Ich habe öfters nachts bei komplett offenem Fenster Zigaretten geraucht). Diejenigen die mich erschießen wollen, wollen warten bis ich in Dunkelheit wieder bei offenem Fenster eine Zigarette rauche und dann wollen sie mich erschießen.

Ich vermute, dass es sich dabei um alles mögliche handeln kann: ein Traum, Schlafparalyse, vielleicht wirklich eine paranormale Erscheinung o.ä. Ein ähnliches Phänomen erlebte ich erst vor kurzem, als mir mitgeteilt wurde, dass ich die Dunkelheit meiden soll, da mich sonst irgendetwas 'in die Dunkelheit zieht', was so viel heißt, dass Lebensgefahr besteht.

Um das alles zu verstehen, solltet ihr wissen, dass in meiner Kindheit diverse Videos von mir gedreht wurden. In diesen Videos ging es unter anderem auch um diesen Musiker, der bereits in den frühen 80ern verstarb. Diese Videos von mir wurden in den 2000ern produziert und darin ging es auch um diese mysteriösen Erscheinungen und um das was mir mitgeteilt wurde. Außerdem dache ich als Kind, schon mal in den 70ern gelebt zu haben. Andererseits dachte ich aber auch, aus ferner Zukunft zu kommen.

Was denkt ihr, ist am wahrscheinlichsten? Vielleicht eine Schlafparalyse die unterbewusst durch alles was ich bisher erlebte entstanden ist? Oder ist da wirklich etwas dahinter?

Bei mir wurde auch schon mal eine paranoide Schizophrenie vermutet. Allerdings kann ich diese Defizite wieder durch Intelligenz ausgleichen (logischer IQ 115-120), weshalb mir bisher keine Schizophrenie diagnostiziert wurde. Ich weiß auch, dass man eigentlich keine Stimmen hören kann, sofern kein Schall in die Ohren gelangt. Es würde dann eher als Schizotype Persönlichkeitsstörung diagnostiziert.

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Mein Leben ist ein einziger Horrorfilm!

Hallo, ich suche nach logischen Erklärungen, warum ich immer wieder auf Menschen treffe, die mich immer wieder runterziehen...Ich habe einen Typen kennen gelernt, der mir seine Lebensgeschichte erzählt hat, über seine Drogenvergangenheit, Alkoholexesse und seine Exfreundin...ich habe ihm dann erzählt, dass ich 2013 eine Ausbildung zur Flugbegleiterin gemacht habe und zwei Wochen ging alles gut bis uns ein Film gezeigt wurde über Flugzeugabstürze und ich dann dachte es geschieht wegen mir, weil ich eine sehr starke Selbstzerstörungswut habe. Daraufhin bin ich heulend aus dem Raum. Ausbildung abgebrochen und bin in Berlin verwirrt rumgeirrt. Bis ich die Karl Marx Statue entdeckte und auf einer Bank davor übernachete. Am nächsten Tag Zug nach Hause genommen und auf der Fahrt hörte ich Stimmen die mir sagten, dass ich den Kommunismus in Berlin wieder ausgelöst habe. Zuhause angekommen stand ich vor dem Spiegel und die Stimmen sagten mir ich soll ein Opfer für die Menschenleben bringen. Ich habe mir dann meine dicken langen Haare abgeschnitten. Meine Eltern haben mich, dann in die Psychiatrie eingewiesen. Wurde von Polizei und Krankenwagen abgeholt. Nach dem Psychiatrieaufenthalt war mir klar, dass ich niemals meinem Traumjob nachgehen kann und startete einen Selbstmordversuch. Seine Reaktion er gab mir die genaue Anleitung, wie ich mich umbringen kann...Ich ließ meine ganze Wut an ihm raus und brach den Kontakt ab. Ist es ein Fehler sich über psychische Krankheiten zu unterhalten? Ich habe mir auch keine großen Hoffnungen daraus gemacht, da ich nie wieder eine Beziehung haben möchte. Das habe ich ihm auch gesagt, trotzdem hat ers immer wieder versucht. Er hat sich auch über meine Krankheit paranoide Schizophrenie lustig gemacht naja egal vielleicht hat jemand eine logische Erklärung...

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Kann ich es wagen den Kontakt zu meiner paranoid schizophrenen Mutter wieder aufzunehmen?

Meine Mutter (mit mir alleinerziehend, jetzt knapp 60 J.) und ich (weiblich, 32 J., seit 10 Jahren im eigenen Haushalt) hatten schon immer ein schwieriges, explosives und zu Extremen neigendes Verhältnis. Ständig pendelten wir zwischen dem ganz großen Einvernehmen und inniger Zugehörigkeit auf der einen Seite sowie brodelndem Hass und größter Ablehnung auf der anderen Seite.

Schon immer war sie einzelgängerisch und sehr eigen veranlagt, absolut unkonventionell und eher alternativ, doch immer nach außen stark und unabhängig.

Vor ca. 4 Jahren kam dann der große Schock: Sie magerte aus religiösen Gründen langsam, aber sicher auf ein dem Tode nahes Niveau ab, und meinte das wäre im Sinne ihres Gurus, den sie ca. seit meinem 18. Lebensjahr verehrte, sehr zu meinem Unbehagen.

Ich, stets die einzige zu der sie regelmäßig Kontakt hatte, musste sie gegen ihren Willen in die Psychiatrie bringen, weil sie sonst innerhalb weniger Tage wohl gestorben wäre (das bestätigten die Ärzte dann auch so).

Dort stellte man die Diagnose paranoide Schizophrenie. Ich erlebte dort sehr nervenzerrende und belastende Szenen und realisierte, auch mit Hilfe meiner Psychoanalyse, dass ich meiner Mutter nicht helfen kann bzw. ich total überfordert mit ihren Lebensthemen und Problemen bin.

Langer Rede kurzer Sinn: Wir haben seit ca. 4 Jahren keinen Kontakt mehr, ich hatte lange große Angst vor ihr und ihrer Verrücktheit, die sich mir im Laufe der Geschichte sehr befremdlich und erschreckend gezeigt hat.

Derweil sehne ich mich aber auch immer nach meiner geliebten, einzigen Mutter, die mir neben all dem Schweren auch so viel Wärme, Verständnis, Bemühen und einzigartige Zugehörigkeit zu mir vermittelte.

Ich weiß einfach nicht, ob ich mich trauen darf zu ihr zu fahren, um sie einmal wieder zu sehen. Telefon und Handy hat sie nicht. Zuletzt kommunizierte sie mit mir über die Betreffzeile auf einer Banküberweisung, die ich auf meinem Kontoauszug sah (was ich sehr merkwürdig fand). Meine Addresse hat Sie nicht, weil ich vor verstörenden Besuchen sicher sein wollte. Aber meine Telefonnummern und E-Mail hat sie und die nutzt sie nicht. Auch nach diversen, sehr freundlchen Briefen über die letzten Jahre hinweg hat sie mich nie angerufen.

Demnächst hat sie Geburtstag und ich frage mich, ob ich es wagen sollte hinzufahren und (wie schon früher immer) ihr einziger Gast zu sein, falls sie überhaupt aufmacht? Ob ich die neuen, vielleicht wieder sehr verstörenden, Eindrücke verkraften werde? Oder ob es vielleicht schön sein wird ihr mein Interesse und Beachtung zu schenken, mich ein wenig zu kümmern?

Wie finde ich da zu Frieden?

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Wie mit einem(r) Paranoiden umgehen?

Hallo, nach dem Lesen verschiedener Websites zu diesem Thema befürchte ich,dass meine Freundin eine paranoide Persönlichkeitsstörung hat. Leider habe ich nirgendwo Hinweise gefunden, wie man als Angehöriger damit umgehen sollte. Die Störung äußert sich in 1.Linie darin, dass Sie ständig befürchtet, in der Wohnung abgehört zu werden oder dass jemand mithört. Dabei handel es sich um eine gute Wohngegend und ein Haus mit soliden Wänden. Die Nachbarn horchen auch nicht ständig und sind (eigentlich) auch nicht das Problem. Dieses besteht darin, dass meine Freunding bei allen "heiklen" Themen mich ermahnt, leise zu sprechen, oder zu flüstern, bzw Angelegenheiten welche zb das Finanzamt oder Geld im Allgemeinen betrifft, gar nicht auszusprechen, weil Sie befürchtet jemand könnte mithören. Dabei ist kein Steuerhinterzieher unter uns und meine Stimme ist für einen Mann eher leise. Schreien tue ich auch nie. Trotzdem ist diese Paranoia da, die schon in der alten Wohnung gelegentlich auftrat und jetzt in den letzter Zeit immer schlimmer geworden ist. Zb hatte meine Freundin sich häufig über den ehemaligen Nachbarn aufgeregt, aber nie gewagt, ihn direkt zu kritisieren. Stattdessen lässt sie sich alles gefallen und benimmt sich so, als ob jeder Nachbar ein Halbgott wäre. Als ICH mich dann auch mal in einem 4-Augen-Gespräch mit Ihr über den Typ aufgeregt habe,ist sie völlig durchgedreht. Nachdem ich die Wohnung zu einem Termin verlassen hatte, bekam ich 2 Std. später von Ihr eine SMS mit dem Wortlaut: "du hast meinen Nachbarn beleidigt, komm nie wieder hierhin". Nach ein paar Tagen konnte ich Sie dann wieder beruhigen. Nun haben wir uns letzte Woche wegen einer Nebensächlichkeit gestritten. Dabei sagte ich (mit etwas lauterer Stimme, aber sicher nicht schreiend) zu Ihr: "du benimmst dich dich wirklich sehr unhöflich und undankbar mir gegenüber". Als ich Sie dann am nächsten Tag von der Arbeit anrief, bekam ich von Ihr zu hören, ich hätte mich asozial benommen, rumgeschrien und die Nachbarn hätten bestimmt alles gehört. Jetzt könnte Sie denen nicht mehr in die Augen sehen,wir müssten uns trennen und separate Wohnung nehmen. Dabei habe ich weder geschrien,noch sie beleidigt,noch konnten die Nachbarn etwas davon hören. In Ihrer Paranoia hat Sie aber anscheinend eine Heidenangst davor, dass jemand (in 1.Linie wohl die Nachbarn) etwas Ungebührliches hören könnte. Dabei erzählt Sie in ruhigen Stunden sogar selber immer wieder,dass sie paranoid wäre. Behandeln lassen will sie sich aber nicht. Wie gesagt, die Probleme sind: a) Paranoia (Angst abgehört zu werden oder die Nachbarn könnten mithören) b) die Meinung der Nachbarn ist unermesslich wichtig für Sie **Frage: wie soll man mit einer solchen Paranoia umgehen? Mit Argumenten komme ich nicht zu Ihr durch. Ruhig bleiben und mitspielen, praktiziere ich schon seit Jahren. Aber es wird immer schlimmer. Gibt es keine andere Möglichkeit, wie man eine Paranoia abmildern oder therapieren kann? Für Tipps: danke im Voraus

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