Gilt jeder Fisch als gesund?

5 Antworten

Hi there,

bitte bleib weg von Tilapia & dann gibt es da noch einen anderen Zuchtfisch im EH, auf dessen Name ich nicht komme..

Diese Fische, sind wie alle - in Aquakultur gezüchteten Fische - mit vielen Antibiotika versehen.

Der Körper kann diese nicht gebrauchen, wird vergiftet, da die Leber es nicht verstoffwechseln kann und der Körper schwemmt auf.

LG

pangasisus so heißt der andere fisch, den du meiden solltest

Der andere Fisch ist Pangasius, mehrheitlich aus vietnamesischen Fischfarmen, die mit Antibiotika überschwemmt werden, da die Fische sonst vor dem Verkauf schon eingehen würden.

Die Frage danach wurde schon mal gestellt

https://www.gutefrage.net/frage/ist-der-tk-fisch-genauso-gesund-wie-der-fisch-von-der-fischtheke-im-supermarkt

Wenn man nach der Frage was überhaupt noch gesund ist, dann dürfte mal fast nichts mehr essen.

Tierkühlkost soll nach Testen sogar besser sein und die Fische werden auf See sofort tiefgefroren.

Wenn du an der Fischtheke frischen Fisch kaufst, ist der zwar auch n o c h  frisch, aber er muss ja nach dem Fang auch erst mal zur Fischtheke gebracht werden. Also wird er in Kühlwagen auch ein oder zwei Tage unterwegs sein, bis er bei uns landet.

Wenn man jemand hat der z.B. Forellen selber fängt, dann weiß man was man bekommt.

Aber wenn du wissen willst, welcher Fisch gesünder ist, dann findest du im Internet auch Listen davon.

Wie jeder weiß sollte man 1x die Woche Fisch essen um die wichtigen Stoffe und fette aufzunehmen.

Wie leider nicht jeder weiß, ist diese Empfehlung vor allem Marketing.Tatsächlich liefert Fisch nichts, was nicht auch in pflanzlicher Nahrung enthalten wäre. Fisch kann man am ehesten als Genußmittel einstufen, bei einigen Krankheiten wie Allergien, Ekkzemen, entzündlichen Krankkheiten oder Infektanfälligkeit sollte er (wie auch anderes tierische Eiweiß) gemieden werden.

wieder so ein Vegi-Sektierer. Das war ja gar nicht die Frage, ob tierisches Eiweiss oder nicht.

Behaltet doch euren missionarischen Eifer für euch!

@soga57

Nunja, ich denke mein Beitrag beantwortet die Frage eher als deiner, oder? Und nein, ich bin kein Vegi-Sektierer. Aber Fleisch-Sektierer empfinden das oft so, wenn jemand Fleisch und Fisch kritisiert. ;)

Tatsächlich liefert Fisch nichts, was nicht auch in pflanzlicher Nahrung enthalten wäre.

Vegane Propaganda. B12 und Vitamin D3... schon wiederlegt.

@wickedsick05

Es ging nicht um vegane Ernährung sondern um Fisch.

Vitamin D3 wird über die Vorstufe 7-Dehydrocholeaterol, das in Darmschleimhaut und Leber aus Cholesterin synthetisiert wird, gebildet, indem es in die Haut transportiert und dort durch UV Strahlung in Provitamin D3 und Vitamin D3 gespalten wird. Fettgewebe und Haut speichern sehr große Mengen D3, so dass  auch Zeiten ohne UV Einstrahlung normalerweise kein Problem.

Dass es dennoch mitunter zu Fällen von Vitamin D Mangel kommt, liegt an mehreren Faktoren: Darmerkrankungen wie MC und Zöliakie, Störungen der Fettverdaung, diverse Medikamente, bei Frauen auch Kontrazeptiva. Das größte Problem ist allerdings die Verwendung von Sonnenschutzmitteln, die bereits ab LSF 8 die Vitamin D Synthese in der Haut völlig unterbinden.

Was B12 angeht, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass dies kein tierisches Vitamin ist, sondern von Mikroorganismen gebildet wird, die auf Pflanzen leben. Durch den Verzehr gelangt es mit den Mikroorganismen in Tier und Mensch. In beiden Fällen können die Mikroorganismen symbiotisch weiterleben und B12 erzeugen (beim Menschen auf den Schleimhäuten in Mund und Rachen sowie im Übergangsbereich von Dünn- zu Dickdarm. Die Resorption findet sowohl direkt auf den Schleimhäuten, als auch im Dünndarm statt.

B12 Mangelsituationen sind bei Veganern nicht häufiger zu beobachten als bei Fleischessern (-> Gill Langley, Vegane Ernährung), was den Schluß nahelegt, dass es sich nicht um ein Versorgungsproblem handelt, sondern um ein Resorptionsproblem. Die Resorption von oralem B12 über das Verdauungssystem ist komplex und sehr anfällig, schon eine Magenschleimhautentzündung kann die B12 Resorption signifikant beeinträchtigen. Die Anfälligkeit dieses Versorgungsweges läßt darauf schließen, dass es sich nur um einen sekundären Weg handelt. Tatsächlich scheint der menschliche Organismus in der Lage zu sein, in der Leber Cyanocobalamin selbst zu synthetisieren. Leider sind die Voraussetzungen dafür bei der heute üblichen Ernährung nicht mehr gegeben.

Es bleibt unter dem Strich festzuhalten, dass für einen gesunden Menschen keine Notwendigkeit besteht, Fisch zu verzehren, um eine Versorgung mit Vitamin D3 oder B12 sicherzustellen.

Am besten bei einem Fischer in der Nähe, wenn vorhanden.

Wenn nicht TK- Produkte, da die sehr schnell eingefrohren werden und somit im gegensatz zur Frischetheke deutlich frischer sind.

Insgesammt solte man auf Pangasius ( Medikamentbelastung) und Fische wie z.B. Tunfisch, Schwertfisch und anandere großen Salzwasserfische (Schwermetallbelastung) verzichten. Das gleiche gillt für Aal.

AquaKulturen aus Asien würde ich auf die schwarze Liste führen. Sonst ist Bio fleisch sicher gleich gesund wie die Biosorten.

Goldfisch liegt seit einer Woche auf der Seite. Was tun?

Kurze Variante: Ein Goldfisch liegt seit etwa einer Woche auf dem Beckenboden auf der Seite. Wird der Wieder? Was soll ich tun?

Teich: Ich habe einen Teich mit etwa 4m^3 Wasser, 1.20 maximaler Tiefe, Fischbesatz ist 20 Goldfische, die meisten davon recht klein (3-5cm), drei größere Goldfische (15cm) und etwa 10 Elrizen. Außerdem sind zur Zeit ein Handvoll Kröten zu Gast. Der Teich liegt auf knapp 900m über dem Meer und war bis vor drei Monaten über den Winter zugefroren, er verfügt über eine Umwälzpumpe und ich kontrolliere alle zwei Monate die Wasserwerte. (Alle Werte Unbedenklich) Vor zwei Jahren ist ein Goldfisch an Flossenfäule verstorben, abgesehen von diesem Fall hab es in fünf Jahren Fischteich keine Ausfälle.

Krankheitsverlauf: Vor zwei Wochen fiel mir auf das einer der großen Goldfische nicht mit den anderen mitschwamm und auch nicht zum Füttern an den Teichrand geschwommen kam. nach ein paar Tagen lag er dann auf der fast bewegungslos Seite an der Wasseroberfläche und kurz daran auf der Seite am Teichboden. Den Fisch habe ich in ein kleines belüftetes Becken umgesetzt und auf anraten eines Nachbarn mit Baktopur behandelt. Seit knapp einer Woche liegt er nun seitlich auf dem Beckenboden. Wenn man in Anstubst schwimmt er eilig weg allerdings ebenfalls in Seitelage.

Frage: Was tun? Gibts es eine realistische Aussicht darauf dass der Fisch wieder gesund wird? Kann ich dabei helfen? Falls nicht, was wäre eine humane Euthanasiemethode.

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

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