Gibt es Symptome beim Kfz, die durch Öl(filter)wechsel akut verschwinden können?

5 Antworten

Wenn kein Wartungsstau vorliegt dürfte kein Symptom/Defekt dadurch in kurzer Zeit verschwinden.

Liegt ein Wartunsstau vor (oder ist das Öl und/oder der Filter aus sonstigen Gründen verdreckt) fallen mir zunächst klappernde Ventile ein die nach einem Ölwechsel nicht mehr klappern könnten (Hydrostössel die nicht mehr ordentlich befüllt wurden und nun wieder ordentlich befüllt werden).

Auch schon erlebt habe ich massiven Ölverlust am Motor der nach dem Ölwechsel weg war (wegen zugesetztem Ölfilter zu hoher Öldruck davor oder benzinverdünntes Öl das eben dünnflüssiger war).

Es mag durchaus noch andere Symptome geben die mit altem oder frischem Öl zusammenhängen können, mehr fällt mir aber so auf die Schnelle nicht ein.

Vergleiche den Ölfilter einfach mit deiner Unterhose.

Es gibt keinen einzigen Grund dafür, dass man die Unterhose unbedingt wechseln MUSS. Man sollte aber.

Und das Motoröl wechseln ist so wie die tägliche Körperhygiene. Auch die ist nicht dringendst notwendig. (Man sollte aber)

Das kann den Kraftstoffverbraucht, Ölverbrauch und die Motorleistung kurzfristig ein wenig beeinflussen.

Alle anderen mir bekannten Defekte, die durch alte Filter und verdreckte Öle hervorgerufen werden verschwinden nicht durch einen Wechsel von Filter und Öl

eigentlich nicht, denn sollte vorher der Motorölkreislauf gestört sein, dürfe der Motor relativ schnell kaputt gehen

Dur den Ölwechsel verschwinden keine Symptome, das ist eine nötige Maßnahme um den Motor in guten Gang zu halten

Kann eine Prostatits oder Harnwegsinfektion auch allein verschwinden?

Ich hatte jetzt über 2 Wochen immer wieder mal Probleme mit der Blase. Musste teilweise sehr oft und trotz niedriger harnmenge auf die toilette.

Es hat aber nie gebrannt oder weh getan während des wasser lassens. Nur manchmal ganz ganz wenig am Harnausgang ein komisches gefühl. Vom brennen will ich nicht sprechen.

Kann eben auch eine leichte Reizung gewesen sein eben aufgrund der häufigen toilettengänge.

Wie auch immer das ganze war immer mit wechselnder intentsität gab tage da war es garnicht vorahden und dann gab es tage bei denen es sehr stark war. Die Tage an denen es stark war waren immer tage an denen ein toilette gehen eben auch nicht einfach so möglich war (viel im Auto unterwegs, Bus oder andere siutationen in denen ein toilettengang etwas schwieriger ist. Ich denke da spielt die psyche eine große rolle.

Wie auch immer immer wieder dachte ich mir morgen mach ich einen Arzttermin, doch immer wenn es so weit war keine symptome mehr.

Jetzt auf einmal auch wieder seit 2 Tagen keinerlei symptome obwohl ich mich fest vorgenommen habe endlich zum arzt zu gehen. Nur ohne symptome machts auch keinen sinn mehr.

Nach etwas recherche kommen ja die krankheiten: Blasenentzündung, Prostatis oder Hanrwegsinfekt am wahrscheinlisten in Frage. Oder gar einfac eine Reizblase (rein psychich)

Die Frage die ich mir stelle wenn ich jetzt ein paar weitere Tage nichtsmehr merke, bin ich dann geheilt?

Blasentnzündungen können alleine weg gehen dass weiß ich. Aber prostatis oder harnwegsinfekte auch?

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Derealisation, Benommenheit, Konzentrationsschwächen was tun?

Hi! 

Also ich versuche mich möglichst kurz zu halten. März 17 begann meine Derealisation/Depersonalisation von einem Moment auf den anderen. Ich ließ meinen ganzen Körper durchchecken und man fand sogar eine Schilddrüsenunterfunktion und einen Tumor an der Hypophyse (Gehirn). Beides hatte aber leider nichts mit meiner DP DR zu tun und so ging ich zu einem Psychiater der mir versprach helfen zu können. Dieser verschrieb mir das Neuroleptikum Aripiprazol, welches meine Symptome wirklich zu 95% verschwinden ließ. Trotzdem versuchte ich so schnell wie möglich von diesem Medikament wegzukommen, da ich mit meinen 21 Jahren nicht dauerhaft ein Neuroleptikum einnehmen möchte. Also durfte ich das Medikament nach 6 Monaten langsam absetzen und die 95% blieben auch ohne Aripiprazol. Doch dann machte meine Freundin nach 6 Jahren Beziehung Schluss und von Tag zu Tag werden meine Symptome wieder schlimmer aber sie sind nicht gleich. Ich habe keine Depersonalisation, aber eine Derealisation und fühle mich extrem neben der Spur. Wenn ich draußen an der frischen Luft bin fühle ich mich total überfordert, ich habe Konzentrationsschwächen. bin durchgehend extrem benommen und weiß momentan einfach nicht mehr weiter.

Kann es sein dass das Nebenwirkungen von den Medikamenten sind? Oder glaubt ihr, dass es wirklich aufgrund der beendeten Beziehung wieder schlimmer wird?

Und kann es sein, dass ich sozusagen nie geheilt war, sondern das Medikament lediglich die Symptome unterdrückt hat und jetzt da es aus meinem Körper ist, sie einfach wieder zurückkommen?

Sozusagen, dass die Ursache des Problems noch nicht behoben ist?

Ich danke jeden der mir Rat geben kann. Bin wirklich komplett am verzweifeln...

Mit freundlichen Grüßen

Tobias

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Geschwollenes Ohrläppchen + Schmerz bei Berührung?

Hallo Community, bevor ich meine Symptome schildere, möchte ich sagen, dass es mir klar ist, dass ich einfach zum Arzt gehen soll, jedoch will ich wissen ob das wirklich nötig ist und wenn ja, wie dringend.

Kurze Vorgeschichte: Habe seit 3 Jahren immer wieder kleine "Kapseln" im Ohrläppchen, die nach ner Zeit wieder verschwinden. Vor einem Jahr habe ich mir so eine Kapsel aufgeschnitten (ja, das ist sehr dumm) und es kam eine schwarze dickflüssige Substanz heraus. Nach ca. 2 Wochen kam diese Kapsel wieder und ist da bis heute und diese hat mich nie wirklich gestört.

Momentan: Seit 2 Tagen ist mein Ohrläppchen von der Kapsel (befindet sich ca. in Mitte von Ohrläppchen) bis zum Lymphknoten stark geschwollen und ist sehr empfindlich auf Druck. Kein weiterer Lymphknoten ist angeschwollen und akut krank bin ich auch nicht. Maximal ein bisschen geschwächt und schläfrig, was wohl davon kommt, dass ich die letzten Tage nur zuhause rumgegammelt und nicht auf die Ernährung geachtet habe.

Was kann das sein? Ist es wirklich nötig zu Ostern einen Arzt in Bereitschaftsdienst aufzusuchen?

EDIT: Ich gehe davon aus, dass es eine entzündete Zyste ist und soweit ich weiß wird so etwas vom HNO-Arzt aufgeschnitten und mit Antibiotika behandelt. Mein Problem ist jetzt, dass dieser erst wieder am Dienstag öffnet. Kann der Bereitschaftsarzt so etwas überhaupts behandeln, oder soll ich Dienstag doch lieber den HNO-Arzt aufsuchen?

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Hodenprobleme, was könnte das sein?

Hallo, Ich habe seit längerer Zeit einige Bedenken über eine eventuelle Erkrankung meines rechten Hodens, eventuell auch beider. Seit ich mich erinnern kann, war mein rechter Hoden stets berührungs- und druckempfindlicher als der linke. Es ist mal mehr, mal weniger unangenehm ihn zu berühren, oft jedoch auch habe ich gar keine Probleme damit zB. wenn ich langsam mit der ganzen Hand drüber ''fahre''. Rückartige, überstürzte Bewegungen die den Hoden treffen verursachen mal Schmerzen, mal nicht. An manchen Tagen ist ein leichtes ziehen an der 'Seite' zu spüren, eher in der Samenleiter Region. Manchmal strahlt der Schmerz auch auf den linken Hoden aus, der dann auch etwas sticht. Diese Symptome gehen so schnell wie sie kommen. An manchen Tagen ist der rechte auch Hoden, nennen wir ihn mal den Problemhoden, gerötet. Sollte der Hodensack durch Kälte erhärten, verschwinden die Symptome, falls sie zu dem Zeitpunkt da sind, sofort. Bei der SB sind mir bisher noch nie schmerzafte oder sonstige Komplikationen aufgetreten. Das Sperma ist schneeweiß und massig, weißt keine Besonderheiten auf und riecht ganz normal. Ich habe schon diverse Entzündungen gegoogelt, zB Samenleiterentzündung, Nebenhodenentzündung und Hodenentzündung. Alle, besonders die ersten beiden, haben einige der Symptome die ich auch habe, aber auch viele die nicht dabei sind und noch nie dabei waren. Ich bin echt besorgt, da etwas härterer Druck zu unangenehmen Schmerzen führen kann, das ''Ziehen'' und die Rötung der Haut des rechten Hodensacks auch einige Tage bleiben können, dann mal wieder für einige Zeit verschwinden. Ich habe dies schon sehr lange, solange ich denken kann. Ich habe, wie vermutlich die meisten Männer, schon einige Tritte, Hiebe oder Gegenstände mal mehr und mal weniger hart in die besondere Region bekommen, denke aber nicht, das dadurch großartig was beeinflusst wurde.. Es fühlt sich manchmal auch wirklich wie eine Entzündung an. Schwellungen, Knubbel oder etwas, was auf Hodenkrebs schliessen könnte, habe ich nicht entdeckt. Da ich durch die Berührungsängste meine Hoden fast nie und wenn, nur sehr selten abtaste, versuche ich dabei so sicher wie möglich zu gehen und habe wie gerade erwähnt, aber noch nie etwas derartiges entdeckt. Ich werde mir bald einen Termin beim Arzt machen lassen, bis dahin würde ich mich trzd über Antworten freuen, damit ich schon mal im voraus vllt ein bisschen googeln kann. Vielen Dankw

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Helfen Betablocker gegen psychische Übelkeit/Erbrechen?

Hallo, ich leide seit meiner Kindheit an Angststörungen. So genau kann ich nicht sagen, wie ich die Angststörung nennen soll. Emetophobie, soziale Angststörung, Agoraphobie? Vielleicht alles. Das tut aber nichts nur Sache. Sind ja nur Namen. Jedenfalls leide ich unter extremer Übelkeit bis hin zum Erbrechen, wenn ich aufgeregt bin oder ich mich vor Situationen fürchte, bei denen ich mich erbrechen und mich blamieren könnte. Ich gehe seit ein paar Jahren in einer Therapie und nehme ein Antidepressivum. Die Therapiemethoden haben leider nicht wirklich angeschlagen, trotzdem fühle ich mich deutlich besser. Vor allem bin ich körperlich fitter geworden. Mein Hauptproblem mit der Übelkeit und dem Erbrechen besteht trotzdem. Damit zu leben ist nicht gerade toll. Man wird eingeschränkt, isoliert und verpasst vieles im Leben.

Da Benzodiazepine auch so gut wie gar keine Wirkung zeigten, habe ich etwas recherchiert und bin auf Betablocker gestoßen, die in Studien und vielen Erfahrungsberichten gezeigt haben, dass sie gegen die, durch die Psyche verursachten physischen Symptome, lindern, sogar verschwinden lassen. Allerdings ist bei den Symptomen immer die Rede von Zittern, Schwitzen, Herzklopfen etc. Über Übelkeit und Erbrechen habe ich nichts gelesen.

Hat jemand Erfahrung mit einem Betablocker, der Übelkeit und Erbrechen als Symptom von Angststörung lindert? Ich würde (natürlich nach ärztlicher Anweisung) nämlich vor Situationen, bei denen ich weiß, das die Symptome erscheinen werden, eine kleine Dosis nehmen, um mich Situationen stellen zu können.

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Betta splendens hat eine dicke Blase am Hinterleib, krank?

Hallo,

ich habe seit 5 Tagen einen Betta splendes.
Allerdings isst er generell sehr wenig, hauptsächlich Mückenlarven und Krill als Flocken.

Und zwar habe ich heute entdeckt, dass er an Hinterleib auf der linken Seite eine Art Blase hat. Anfangs dachte ich es wäre eine Verstopfung oder ähnliches, aber laut diversen Quellen ist dabei der Bauch unter dem Kopfbereich aufgeblasen. Die Symptome dürften ja dazu passen. Er isst wenig, bewegt sich relativ wenig und ich hab bisher nicht beobachten können ob er das Essen auch ausscheidet.

Der Fisch legt sich auch oft hin. Mal auf den Filter, mal auf die Blätter oder lässt sich auch gerne mal seitlich Treiben. Wenn er schwimmt sieht es sehr komisch aus. Es scheint so als ob er die linke Seite nicht viel bewegen kann und deshalb "zittert" er sich durch Wasser durch kleine schnelle Bewegungen. Oft ist er dann nach einer Bahn von Scheibe zu Scheibe scheinbar ermüdet und legt sich erneut hin.
Die meiste Zeit verbringt er oben an der Wasseroberfläche.

Leider habe ich keinen Fall finden können, was es genau sein kann.
Wenn einer Ahnung hat oder so einen Fall kennt, wäre es toll wenn man mir dabei helfen kann :)

Anbei noch Bilder vom Fisch, wo man die Blase sieht und den restlichen Körper auch.

Hier rot markiert sieht man die Blase/Beule

Hier nochmal ein (ziemlich schönes) Bild, wo man die Floßen & Schuppen sieht, mir fällt da nichts auf was eine Krankheit sein könnte, bis auf die Blase.

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