Gibt es eine Raucherentwöhnung wo die Krankenkasse ( AOK) bezahlt. Schaffe es nicht alleine

5 Antworten

Manchmal schaft man es nicht aus eigener Kraft und benötigt fremde Hilfe. Meine Empfehlung versuchs mal mit Hypnose. Die größte Krankenkasse übernimmt einen Teil der Kosten, ruf einfach an und frag nach den Bedingungen. Mehr Infos halte ich für Dich unter: www.peter-schade.com bereit. Alles gute noch und viel Erfolg P:S:

Es gibt Raucherentwöhnungskurse, die man machen kann und mit der Teilnahmebestätigung zur Kasse (AOK) gehen kann und anteilig die Kosten (meist ca 75%) erstattet bekommt. Vorraussetzung ist dafür, das der Kursgeber eine Zulassung der Kassen dafür hat. Nachfragen. Epfehlen kann ich auch Ra.entw. durch Hypnose. Vorraussetzung bei beiden u. bes. bei Hypn. ist, das DU ernsthaft aufhören willst. Dh nicht nach dem motto: "Naja - jetzt muß ich aber!" Die krprl. "Abhängigkeitssymptome! sind übrigens nach ca 3-4 Wochen ausgestanden. Was den Schmacht danach ausmacht, ist rein psychosomatischer Natur. Du hast im Kopf(Unterbewußtsein) eine "chronische Belohnungsstruktur" entwickelt, die ihr Recht fordert. Auch der soziale Aspekt spielt eine Rolle. Das kann man "überschreiben", verändern, relativieren. Vorr. ist dabei allerdings ein tiefgreifendes Wollen aus dem Unterbew.. Kein - eigentlich müsste ich jetzt schon langsam mal aufhören. Da nützt ein "eiserner Wille" zu 95% nichts. Gegen das UB kommt man auf Dauer nicht an.

Am wichtigsten ist der eigene Wille - nur wenn man selbst dazu bereit ist kann man es schaffen . Alles andere sind nur kleine Hilfsmittelchen die alle nur sehr bedingt helfen. Wenn es etwas wirklich Gutes gäbe - dann würde man es kennen. Ich selbst habe nch über 30 Jahren rauchen vor 3,5 Jahren aufgehört und es ist heute noch manchmal sehr schwer. Es hilft wirklich nur wenn man selber will

Mir hat das Buch "Endlich Nichtraucher" geholfen. Es gibt auch Seminare, die bei Nicht-Erfolg das Geld zurückerstatten. Und in jedem Fall sparst Du dann das Geld für die Zigaretten :-) Das mit der Kur finde ich nicht ganz verständlich, sprich einfach deinen Sachbearbeiter an oder schreibe eine Mail, ich habe die AOK als sehr entgegenkommend kennengelernt.

Du muss 1% bei chronischkrank zuzahlen,sonst 2%deines Jahreseinkommens.Stelle einen Antrag auf Befreiung der Zuzahlung bei Krankenkasse,muss aber alle Rechnungen von Apotheke ,Kg usw mitschicken.

Ich überlebe es nicht, wenn ich so weitermache. Was kann ich tun?

Hallo Zusammen,

ich habe, schon seit ich denken kann, ein Problem das mich aktuell aber dermaßen belastet und mich fertig macht das ich etwas ändern muss, ansonsten weiß ich nicht wie lange ich das noch packe.

Und zwar nehme ich mir schwere Situationen, Krankheiten, Tod und Schicksalsschläge so sehr zu Herzen, das ich selbst fast daran kaputt gehe.

Seit ca. 2 Jahren macht meine Familie eine schwere Zeit durch. Ein Cousin von mir ist gestorben, meine Mutter schwer krank, meine Oma ein Pflegefall. Mein Opa hat Hautkrebs, wir wissen noch nicht wie lange er noch leben wird.

ich nehme mir diese Sachen dermaßen zu Herzen das ich kaum noch meinen Alltag meistern kann. Ich schaffe es zwar das zu verstecken aber ich habe dauernd, rund um die Uhr, Angst das sich der Zustand meiner Mutter oder Oma verschlechtert. Das mein Opa stirbt, das meine Frau schwer krank werden könnte. Diese Gedanken, wirklich schreckliche Gedanken über absolute Horrorszenarien laufen auf Dauerschleife durch meinen Kopf. Ich bin ständig angespannt. Habe Herzrasen. Übelkeit. Jeder Anruf lässt mich zusammenzucken und treibt den Puls in die Höhe.. „was ist jetzt wieder passiert? Bitte lass es nichts schlimmes sein..“.

Das selbe auch bei mir selbst. Letzte Woche wurde mit eine Stielwarze (Fibrom) entfernt die vermutlich nicht bösartig ist. Das sagt auch mein Arzt. Aber alleine die Tatsache das er es Routinemäßig zur Untersuchung eingeschickt hat macht mich fertig. Ich habe seit dem keine Nacht normal geschlafen und das geht so weiter bis das Ergebnis da ist. In meinen Gedanken bin ich im Grunde schon so gut wie tot, schmerzhaft an bösartigem Krebs.

Wie soll ich da raus kommen? Wie könnte ich wieder ein halbwegs normales leben führen?

ich weiß nur, wenn das so weiter geht bin ich der nächste unter der Erde oder in der Psychiatrie. Ich kann einfach nicht mehr. Ich bin so erschöpft.

Danke euch für Kommentare.

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Ich kann so nicht weiterleben, das überlege ich nicht. Was tun?

Hallo Zusammen,

ich habe, schon seit ich denken kann, ein Problem das mich aktuell aber dermaßen belastet und mich fertig macht das ich etwas ändern muss, ansonsten weiß ich nicht wie lange ich das noch packe. 

Und zwar nehme ich mir schwere Situationen, Krankheiten, Tod und Schicksalsschläge so sehr zu Herzen, das ich selbst fast daran kaputt gehe. 

Seit ca. 2 Jahren macht meine Familie eine schwere Zeit durch. Ein Cousin von mir ist gestorben, meine Mutter schwer krank, meine Oma ein Pflegefall. Mein Opa hat Hautkrebs, wir wissen noch nicht wie lange er noch leben wird. 

ich nehme mir diese Sachen dermaßen zu Herzen das ich kaum noch meinen Alltag meistern kann. Ich schaffe es zwar das zu verstecken aber ich habe dauernd, rund um die Uhr, Angst das sich der Zustand meiner Mutter oder Oma verschlechtert. Das mein Opa stirbt, das meine Frau schwer krank werden könnte. Diese Gedanken, wirklich schreckliche Gedanken über absolute Horrorszenarien laufen auf Dauerschleife durch meinen Kopf. Ich bin ständig angespannt. Habe Herzrasen. Übelkeit. Jeder Anruf lässt mich zusammenzucken und treibt den Puls in die Höhe.. „was ist jetzt wieder passiert? Bitte lass es nichts schlimmes sein..“. 

Das selbe auch bei mir selbst. Letzte Woche wurde mit eine Stielwarze (Fibrom) entfernt die vermutlich nicht bösartig ist. Das sagt auch mein Arzt. Aber alleine die Tatsache das er es Routinemäßig zur Untersuchung eingeschickt hat macht mich fertig. Ich habe seit dem keine Nacht normal geschlafen und das geht so weiter bis das Ergebnis da ist. In meinen Gedanken bin ich im Grunde schon so gut wie tot, schmerzhaft an bösartigem Krebs. 

Wie soll ich da raus kommen? Wie könnte ich wieder ein halbwegs normales leben führen?

ich weiß nur, wenn das so weiter geht bin ich der nächste unter der Erde oder in der Psychiatrie. Ich kann einfach nicht mehr. Ich bin so erschöpft. 

Danke euch für Kommentare.

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