Gibt es alternative Heilmöglichkeiten bei Hashimoto-Schilddrüsen-Unterfunktion?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo, ich denke auch, dass ein erfahrener Homöopath deine Krankheit heilen könnte. Leider ist nicht jeder Arzt oder Heilpraktiker, der homöopathische Mittel verordnet auch wirklich ein Fachmann auf diesem Gebiet. Es ist auch völlig sinnlos, ohne vernünftige Anamnese irgendwelche Mittel vorzuschlagen, die vielleicht dem ein oder anderen hier (auch mit denselben Erkrankungen) schon geholfen haben! Diese Vorgehensweise führt am Ende nur dazu, das ein weiterer Patient glaubt, dass die Homöopathie nicht hilft! Um herauszufinden, welcher Therapeut diese Heilmethode tatsächlich gelernt hat und entsprechend die richtige(n) Arznei(en) für die Gesamtheit Deiner Symptome finden kann, schau mal hier: http://www.homoeopathie-zertifikat.de/ Hier gibt es auch eine Suchmaschine für "echte" Homöopathen in Deiner Nähe. Viel Glück bei der Suche nach Deinem Spezialisten und alles Gute für Deine Zukunft in Gesundheit!

jeder kann sich Homöopath nennen, da gibt es keine Vorschriften, deswegen gibt es keine "echten" oder "unechten".

Auch mich begleitet der Hashi seit nunmehr drei Jahren. Ende des Jahres 1998 waren meine Antikörperwerte so hoch, dass sie über einen Bluttest im Labor nicht mehr genau bestimmt werden konnten - entsprechend waren die Beschwerden. Seit dieser Zeit behandelt eine Homöopathin den Hashi parallel zur Einnahme von Euthyrox - inzwischen gehen die Antiköprerwerte mehr und mehr zurück und ich lebe nahezu beschwerdefrei. Für mich ein eindeutiges Indiz dafür, dass alternative Medizin so manches Mal mehr bewirken kann als die Schulmedizin.

Ich hab so ein ähnliches Problem, nehme nun seit Jahren L-Thyroxin und konnte keinen Unterschied bemerken, vorallem an meinem Gewicht. Immer noch so wie vorher. Würde mich auch mal interessieren.

Hab mal ein wenig was von ner Seite zusammengeschrieben die ich im Internetgefunden hab (http://www.volkskrankheit.net/krankheit/hashimoto-thyreoiditis) Vllt hilft dir das ja weiter.

Zu den wichtigsten Einflussgrößen außerhalb von Ernährung und Vitalstoffversorgung gehört bei der Hashimoto-Thyreoiditis ganz offensichtlich die Giftstoffbelastung des Körpers. (18) Nach aktuellen Erkenntnissen können Belastungen mit Schwermetallen, Pestiziden und chlororganischen Verbindungen (z.B. aus Kunststoffen) eine Thyreoiditis triggern.(19) Umso wichtiger ist es also auf eine vernünftige Ernährung und auch auf eine gute Versorgung mit Vitalstoffen zu achten, die bei der Entgiftung gebraucht werden. Wenn das natürliche Mikronährstoffpräparat auch noch entgiftungsfördernde Kräuterextrakte wie Bärlauch, Brennnessel oder Löwenzahn enthält, ist das selbstverständlich ideal. Natürlich gehört an dieser Stelle auch das Rauchen erwähnt. Rauchen schädigt die Schilddrüse über die pharmakologischen Wirkungen des Nikotins ebenso wie über die Giftstoffe im Zigarettenrauch. Zudem sind negative Auswirkungen des Passivrauchens und auch negative Auswirkungen auf Kinder im Mutterlaib nachgewiesen.(20) So weiß man heute, dass bei Rauchern die besonders wichtigen antioxidativen Enzyme in den Zellen deutlich erniedrigt sind. So war beispielsweise die Aktivität der Superoxid Dismutase (SOD) bei jugendlichen Rauchern deutlich erniedrigt.(21)

Hinausblickend über den Tellerrand des wissenschaftlich-schulmedizinischen Weltbildes sehe ich den Zusammenhang mit Mangel an - universeller - Lebens-Energie, wahrscheinlich in Folge von - überwiegend unbewußtem - "Streß" (im weitesten Sinne).

Schau mal in meinen TIPP "Krankheit / Gesundheit, Ursachen / Heilung aus ganzheitlicher Sicht".

Was möchtest Du wissen?