Geschwollene Lymphknoten auch bei Heuschnupfen?

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Hallo Algengruetze,

ich denke, dass ist durchaus möglich, da das Immunsystem bei Heuschnupfen ja auch beteiligt ist. Es reagiert in dem Fall über. Es ist auch nicht außergewöhnlich, dass die Lymphknoten nur an einer Seite des Halses geschwollen sind. Du solltest auf jeden Fall mal über eine Hyposensibilisierung nachdenken, damit Du nicht später mal Asthma bekommst. Zudem werden durch eine Hyposensibilisierung häufig die allergischen Symptome gelindert, auch wenn sie nicht völlig verschwinden. Ebenfalls wichtig ist ein gesunder Lebensstil, d. h. eine vitalstoff- und ballaststoffreiche Ernährung wie die traditionelle Mittelmeerkost, der Verzicht auf umstrittene Lebensmittelzusatzstoffe wie Konservierungs-, Farb- und Süßstoffe, Geschmacksverstärker, Nitritpökelsalz, Emulgatoren etc.; tägliche Bewegung an der frischen Luft (u. a. zwecks Vitamin D-Bildung!), ein gutes Stressmanagement und ausreichend Schlaf. Ich selber habe eine Gräserallergie, die sich jedoch durch die zusätzliche Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) immens gebessert hat, so dass ich mittlerweile auf Antiallergika völlig verzichten kann.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

Häufig verursachen auch Allergien -Infektionen im Mund-Rachen-Raum -geschwollene Lymphknoten an Nacken, Unterkiefer und Hals.

Eine Lymphknotenschwellung ist in diesen Fällen zunächst einmal Ausdruck einer gesunden und normalen Abwehrsituation.

Du solltest das aber beobachten.... wenn die Schwellung mehr als 2 Tage anhält, sollte sich das ein Arzt anschauen.

Lg

Die allergie hält monate..

Nein, nicht, daß ich wüßte.

Heuschnupfen ist keine Infektion und von einem Infekt schwellen Lympfknoten an.

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