Geschwollene Füße und Übergewicht - was kann man da machen?

5 Antworten

Das kommt drauf an, ob die Beine geschwollen oder "nur "fett" sind. Gegen schwellende beine sollte man viel Wasser trinken, ggf. mit Diuretika und Isotonika kombinieren. Allerdings Hat eine Sebstgemachte Limonade mit sehr wenig Zucker (besser Honig) und einer Prise Salz tut's auch. Als sanftes Diuretikum kann man Brennesseltee trinken. Mama sollte sich mehr bewegen und auch aufpassen, wann sie was und in welchen Mengen ißt. Am Abnehmen geht auf die Dauer kein Weg vorbei!

Deine Mama sollte den Grund für die geschwollenen Füße dringend von einem Arzt abklären lassen, da es viele Gründe dafür gibt. Der Arzt kann dann entscheiden, ob mit Wassertabletten geholfen werden kann oder ob Kompressionsstrümpfe getragen werden sollten.

Abnehmen, aber das weiss sie mit Sicherheit auch selbst, damit die Füsse nicht so extrem anschwellen, können auch Kompressionsstrümpfe helfen. Die gibt es im Sanitätshandel.

Oder noch besser in der Apotheke - werden angemessen.

  1. Abnehmen.

  2. Abnehmen.

  3. Abnehmen.

  4. Füße hochlegen bringt kurzzeitig Entlastung.

Schick die Mama mal zu ner Kur.

Da gibt es leider nur die Möglichkeit der Gewichtsreduzierung. Die armen Füße müssen auf geringer Standfläche viel viel Gewicht halten, da schwellen sie an.

Herzschaden durch verschleppten Infekt?

Hallo, ich bin 19 Jahre jung.

Nunja, ich habe vom Dezember 2018 bis April 2019 einen Harnwegsinfekt mit Streptokokken b aus der Vagina verschleppt. Antibiosen vom Hausarzt schlugen nicht an, er verschrieb mir irgendwas gegen Pilze. Als ich dann nochmal hin bin & sagte, dass es höllisch beim pinkeln brennt meinte er nur, ich soll viel trinken. Vom Dezember bis April musste ich dann gefühlt sehr oft auf die Toilette, es brannte hin & wieder & der Harndrang war sehr hoch. Ob die Nieren dort schon Schäden genommen haben, weiß ich nicht. Sport habe ich in der Zeit sehr, sehr viel getrieben. Bauchmuskel & Kraftworkouts täglich Zuhause, also meine Pumpe viel belastet.

Ich merkte dann Symptome einer Aortenklappeninsuffienz an mir, ich habe mich etwas belesen & habe die Streptokokken als Auslöser wiedergefunden, dass die sich an den Klappen festsetzen können & irgendwann ausbrechen. Mein Linker Ventrikel wuchs von 31mm (16.05) auf 51mm (09.08), was mir sehr merkwürdig erscheint & die Folge des Blutrückflusses in die linke Herzkammer für mich bestätigt. Dazu stand auf einem von vier Befunden, leicht - mittelgradige LV-Hypertrophie. Pumpleistungen waren von 48% - 63% dabei, von dichten Herzklappen bis minimale Insuffizienzen aller Klappen, jeder Befund war anders, was ich auch nicht ganz verstehe. Mehr Diagnostik wurde nicht gemacht, immer nur ein Ultraschall von außen.

Quinckes Puls, Wasserhammerartige, schlagartige Pulse an Ellen, Leisten und Halsarterien sind an mir zu erkennen, Musset, Landolfis, Hills Sign (BD in den beinen 20-30mmhg höher als in den Armen), jetzt rapide Gewichtszunahmen, Bauchumfang wird größer, Atemnot, es rasselt und pfeift beim atmen, meine Haut blass und kalt, Beine nachts klitschnass kalt, mein Glied wird immer weicher, wie abgestorben, Krampfadern, allgemein werden meine Gefäße "dünner". An den Halsschlagadern zischt es.

Ich glaube, dass sich eine Herzschwäche/Lungenödem, aufgrund der Aortenklappeninsuffienz, entwickelt hat. Ich werde morgen zum anderen Arzt.

LG, Tipps, Meiningen?

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