Gebt Ihr "Trinkgeld"?

5 Antworten

hallo samml, ich würde am ende der behandlung bzw. pflege ruhig geld geben (~20 €). je nach deiner möglichkeit kannst du es an/auf was binden, stecken o kleben, eventuell schokolade oder kleine gummibär-schächtelchen mit der aufschrift: kleines dankeschön oder was auch eine nette geste wäre, einfach nur eine dankes-karte dazu mit deinen persönliche worte. natürlich ist es ihr job, aber man weiß doch wie wichtig krankenschwester/pflegepersonal sind und wie "GUT" sie bezahlt werden, trotz unterbesetztung und körperlich schwerer arbeit müssen/sollten sie auch immer noch lächeln und freundlich sein. LG black

Ich würde nach einer gewissen Zeit oder am Ende der Behandlung der Schwester ein kleines Präsent oder einen größeren Betrag (so 20,-€) geben! Die kleinen "Kleckerbeträge" finde ich eher unpassend! Und um jedem Problem mit einem Dienstherrn aus dem Weg zu gehen, würde ich es audrücklich nicht für die Dienstleistung an sich geben, sondern als Geschenk an einen netten (privaten) Menschen!

Ich würde ihr nach Beendigungszeit ihrer Versorgung ein Kleines Präsent in Form von Blumen oder Guten Pralinen mit einem Herzliche Dankeschön geben.Dir weiterhin gute Besserung!

Krankenschwestern (Pflegpersonal) dürfen kein Geld annehmen. Um sie nicht in eine unangenehme Situation zu bringen zeig ihr deinen Dank in Form von : einem Gutschein , Blumen, Pralinen. Sie wird sich über jede Aufmerksamkeit von Dir freuen! Denn du zeigst ihr ja deinen Dank und dass muß gar nicht in Form von Bargeld sein! Du kannst aber, wenn du unbedingt Geld schenken willst, einen Trick anwenden und machst ihr ein kleines Päckchen (z.B. eine verpackte Tafel Schokolade) und klebst daran einen 10 Euro oder 5 Euro Schein und sagst ihr herzlichen Dank und bitte erst zu Hause öffnen.

Lieber Samml, ich würde auch am Ende der Behandlung ein Dankeschön geben. Auf Station haben die Schwestern auch ein Kästchen, in das man am Entlassungstag etwas spendet. Aber ich bin absolut nicht der Meinung v. Quandt. Meiner Meinung geht ein, sagen wir mal, Trinkgeld nicht den Unternehmer an. Wäre das der Fall, wie Quandt es will, würde ich nichts mehr geben.

Schau mal bei Indy nach, das ist leider absolut richtig, was er sagt. Das Einzige, was nicht verfänglich wäre, ist der Schwester ihren Schein wiederzugeben, der ihr gerade "aus der Tasche gefallen" ist! ;-)

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