Freundin ist chronisch krank?

5 Antworten

Nun, zuallererst hilft dir vielleicht der Gedanke, dass Rheuma durchaus kein Zunichtemacher für ein glückliches Leben ist. Dementsprechend kommt es eher auf die Bedürfnisse deiner Freundin an, was du da tun kannst, um ihr zu helfen. Am besten ist da in der Regel: Sie selbst erklären lassen, was sie sich von dir wünscht, wie du damit umgehst. Da ihr in einer Beziehung seid, ist das offene Partnergespräch hier die erste Wahl. Wenn ich aber auch korrekt gelesen habe, geht es dir vielleicht aber auch um deine eigene Angst, damit falsch umzugehen? Äußere ihr gegenüber auch das, und dass sie dich gegebenenfalls gründlich über alles aufklärt, was ihre Gesundheit und ihr Krankheitsbild angeht. Ein gemeinsamer Arztbesuch kann da eine Stütze sein, falls es deiner Freunndin schwer fällt, alles passend in eigenen Worten zu formulieren.

Da sie evtl. Rheuma hat, scheint die Diagnose noch nicht klar zu sein. Letztendlich wird, wenn die Diagnose bestätigt wird, auch eine angemessene Therapie gestartet werden. Du kannst ihr helfen, indem du sie z,B Rheumatolgen begleitest, was ja dann auch häufiger der Fall sein wird. Manchmal ist es auch schwer den richtigen zu finden und man muß ihn dann wechseln. Das ist nicht immer einfach. Du solltest sie aber nicht ständig bemitleiden. Das mögen die meisten gar nicht, sondern ein ganz normales Leben mit ihr führen. Durch eine angemessene Therapie ist es meist möglich auch ein ganz normales Leben zu führen. Es dauert schon ne Weile bis diese Medikamente wirken, aber dann kann die Erkrankung in Remission kommen und viele können je nach Schwere oder auch die Art der Erkrankung lange Zeit, manchmal auch Jahre vollkommen beschwerdefrei sein.

Klar. Indem du für Sie da bist, ihr klar machst dass du für Sie da bist. Mehr kannst du nicht machen ausser Vllt ihr beim Haushalt auch zu helfen. Alles gute

Man kann auch mit Rheuma gut leben und alt werden. Ich kenne einige.

Probleme mit psychisch kranker Freundin

Hallo, Zusammen !

Ein 4 Jahre alter Freundeskreis, einst gegründet nach dem Motto: "Alle für einen, einer für alle", zerbröselt. Selbst meiner einst besten Freundin (psychisch krank), behandelt mich nur noch wie eine Fußmatte und ihr "Freundschaftsdienst" beschränkt sich auf wenige Augenblicke im Facebook Chat. Sie wirft mir zudem vor, dass ich mich zu wenig in ihrer Facebookgruppe um sie kümmere. Dabei sind da genug Leute. Außerdem komme ich im Zusammenhang im Zuge ihrer Krankheit (Borderline) immer schlechter an sie ran bzw. schlechter mit ihr klar. Das ist noch nicht so lange so. Bis vor einiger Zeit haben wir uns auch gut verstanden und sie war sehr verständnisvoll. Doch inzwischen kriselt es nur. Sie ist sehr überheblich und weiß immer alles besser. Allein ihre Handlungsweisen sind die Richtigen. Sie lebt in einer Beziehung. Wir engagieren uns für eine Sache, die wir selbst ins Leben gerufen haben. Wenn ich ihr sage, dass ich nach der Abend auch Zeit für mich brauche und ich selbst eine desolate Gesundheit habe, weshalb ich nicht ewig ihre Privatärztin spielen kann, (sie nimmt sowieso nicht den Rat anderer an und meinen erst recht nicht, sondern sucht sich nur die Rosinen raus), sagt sie, dass sie dafür Verständnis hätte. Ich verstehe die Frau nicht. Wenn man Verständnis für einen Menschen hat, dann behandelt man ihn aber nicht wie Dreck. Ganz zu Anfang unserer Freundschaft war alles in Ordnung. Sie hat natürlich gesagt, was sie für eine Krankheit hat. Borderline. Aber ich hatte damals eigentlich keine Kenntnisse über diese Krankheit. Und sie hat mich auch lange behandelt wie man das unter Freundinnen tun soll. Doch seit einiger Zeit traue ich mich kaum noch, da sie mich schon einige Male sehr unfreundlich angepampt hat. Ich bin ein sehr ängstlicher Mensch, der sich durch so ein Verhalten sehr schnell einschüchtern lässt. Ich habe in meinem Leben Gewalterfahrungen machen müssen und bin chronisch krank. Zurzeit mache ich eine weitere Gewalterfahrung im Rahmen einer psychisch kranken Mutter. Dieser Freundeskreis war für meine Gewalterfahrungen und ihre Folgen ein Ruhepol in meinem Leben, aber auch da hat es von Anfang an Probleme gegeben wegen extremen Neidverhaltens. Meine Freundin ist enorm empathisch geworden und hypochondrisch. Ihre Themen gehen im wesentlichen um solche Dinge, da sie sehr wehleidig geworden ist. Und sie fühlt sich oft überfordert in Dingen des Alltags. Am meisten mit der Arbeit. Ich bin ein sehr, sehr verständnisvoller und gutmütiger Mensch. Und ich hänge sehr an allen. Ein einer Freund aus diesem Kreis hat mich bereits vor kurzem verlassen und ist gegangen. Diese Menschen bedeuten mir sehr viel, da sie mir in einem Augenblick sehr geholfen haben, als ich mich ehrenamtlich für eine gewisse Sache engagiert habe und noch weiter engagiere. Das Problem ist daher, dass ich mich nicht einfach aus diesem Freundeskreis verdrücken kann wie man es normalerweise macht.

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Krankheit macht mein Ich kaputt!

Guten Abend, Ich weiß ist vielleicht irgendwie dumm das was jetzt kommt aber naja ich habe eine Krankheit (Fibröse Dyspepsie) sie ist chronisch, ich muss für immer mit ihr Leben aber ich komme damit einfach nicht klar ich möchte nicht zum Arzt (pyschater) Nein, ich muss oft genug zu Ärzten und jetzt hört bitte auf damit: 'aber die helfen dir' nein ich möchte es einfach nicht. Das eigentliche Problem eigentlich ist es jetzt: Ich bin 15 Jahre und gehe in die 9 Klasse, die 9 Klasse ist richtig wichtig, denn sie bestimmt schon welchen Abschluss ich nach der 10 Klasse bekomme (wegen den Kursen) wegen meiner Krankheit wurde ich schlecht in der Schule, früher war ich recht gut in der Schule (Notendurchschnitt immer von: 2,5 oder so) Ich fand es okay aber jetzt ist mein notendurchschnitt 3,3 und dieses Halbjahr noch schlechter, ich weiß es gibt schlechtere aber ich möchte unbedingt mein Abitur machen und das direkt nach der 10. Klasse! ich möchte nicht Umwege gehen, nicht erst Ausbildung machen und dann später Abitur nein! Ich möchte einfach eine gute Schülerin sein wie früher, wieso macht mich meine Krankheit so kaputt? Meine Ärzte können mir nicht helfen, ich hatte schon 2 Op's dadurch wurde das noch schlimmer (Kopfschmerzen etc.) jetzt habe ich noch Probleme mit der Übelkeit und mein Arzt kann mir dabei auch nicht helfen, ich kann einfach nicht mehr, dieser Kampf macht mich kaputt, könnt ihr mir helfen? Wenn ich mal richtig gut im Unterricht aufpasse, aufzeige etc. dann bekomme ich schon nach einer Schulst. Kopfschmerzen und meine Konzentration geht weg, danke schonmal im voraus :((

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Mit Krankheit umgehen lernen?

Hallöchen!

Ich habe bereits Fragen bezüglich meines Zustandes gestellt in denen ich die Symptome erläutert habe. Jedoch verschlimmert sich mein Zustand jeden Tag weiter, und kein Arzt weiß was mit mir los ist.

Angefangen hat es aus dem Nichts Anfang, Mitte Jänner herum mit konstantem Schwankschwindel und Schwächegefühlen. Im Zeitraum zwischen Jänner und Heute sind zahlreiche Symptome dazugekommen.

Rücken-, Arm-, Brust- und Bauchschmerzen, Übelkeit, konstanter Schwankschwindel, Schwächegefühle, Sehschwäche, Ohrensausen, Sodbrennen. Teilweise fühlt sich mein Hals so an als ob mich jemand würgen würde, und ich habe einen starken Druck auf Brust und Rücken. Mein Körper fühlt sich unreal an, ich habe Schwierigkeiten zu lesen, zu verstehen und mich zu konzentrieren. Ich habe zudem mit Husten und Niesen zu kämpfen, leide unter Appetitlosigkeit, Herzrasen, hohem Blutdruck und Schlafproblemen. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich Probleme damit habe, das Haus zu verlassen.

Schädel- und Halswirbelsäulen MR wurde gemacht, unauffällig. Ohren und Augen unauffällig. Herz ist unauffällig, mehrmals untersucht worden, Schilddrüsen unauffällig, Diabetes ausgeschlossen. Lungenröntgen unauffällig. Mehrere Bluttests und Harntests unauffällig.

Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Es geht mir psychisch immer schlechter weil ich absolut keine Lebensqualität mehr habe und mich rund um die Uhr mit irgendwelchen Wehwehchen rumschlagen muss. Ich habe große Angst, dass sich mein Zustand nie wieder bessern wird und es etwas unentdecktes, Gefährliches sein könnte. Ich werde diesen Sommer erst 20 und ich finde es furchtbar, dass ich nicht einfach glücklich sein kann. Wie kann ich lernen, mit diesen Zuständen umzugehen und trotzdem ein recht erfülltes Leben zu führen?

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