Frauenfrage: Gebärmutterentfernung - als Verhütung und gegen Regelbeschwerden?

5 Antworten

Man kann sich doch nicht einfach ein gesundes Organ entfernen lassen. Lass Dich sterilisieren. Es gibt immer Mittel und Wege, eine Sterilisation zu begründen.

...und ich bin mir auch nicht sicher, wie ich mit 60 denke und vielleicht (killt mich bitte nicht...) möchte ich dann noch ein Baby...wer kennt sich wirklich?

Hilft aber nicht gegen die Regelbeschwerden...

@CrazyDaisy

Das wird wohl Endometriose sein. Hatte ich auch, die Myome im Bauchraum wurden durch den Bauchnabel "ausgekocht", gleichzeitig Ausschabung und auf Wunsch Sterilisation. Fertig. Alles in einem Aufwasch. Dafür muss die Gebärmutter nicht raus. Und alle Beschwerden waren damit weg.

Eine gute Freundin von mir lebt auch sehr gut damit! Wenn ich nicht Krankenhäuser so hassen würde, würde ich es auch machen...

Auf maedchen.de gibt es eine klasse übersicht über die verschieden Verhütungsmethoden. Bevor man sich wirklich so so einem krassen Schritt entscheidet (vorrausgesetzt es gibt keine weiteren Gründe für die Entfernung) würde ich erst mal andere <a href="http://www.baby-zeit.de/blog/schwangerschaft/verhutung-frauensache/">Methoden zur Verhütung</a> ausprobieren.

Bei einer Bekannten wurde die Gebärmutter wegen einer Vorstufe von Krebs entfernt. Erst hat sie sich gesträubt, jetzt lebt sie ganz gut ohne. Aber zur Verhütung?! Das ist doch ein relativ großer Eingriff! Ich würde das ohne medizinische Indikation nicht machen lassen.

Sehr gut!

Ich würde mir nicht freiwillig ein gesundes Organ entfernen lassen, wenn es nicht sein muss. Man kann doch auch anders verhüten. Vor allem denke ich, dass das hormonelle Probleme geben kann.

Kosten bei Gebärmutterentzündung Hündin

Bei meine Hündin ist letzten Mittwoch eine gebärmutterentzündung vom TA festgestellt worden. Bei der Untersuchung ist sie (natürlich) untersucht worden, hat sie Antibiotika + Schmerzmittel gespritzt bekommen und ist Blut für ein großes Blutbild abgenommen worden. Zusammen mit die Antibiotika Tabletten für Zuhause, hat es 220€ gekostet. Am Freitag war ich dann noch mal zur Kontrolle und da hat der TA ein Abstrich gemacht und sie noch mal abgetastet, was dann 50€ kostete. Die Chance das die Gebärmutter entfernt werden muss, ist schätze ich 90% sicher (es geht meine Hündin nach 4 Tage AB nicht schlechter, aber nach meinem Gefühl auch nicht wesentlich besser 😕). Jetzt muss ich morgen in Prinzip wieder mit Hundilein zum TA. Versteh mir nicht falsch: ich würde alles tun was möglich ist damit es meine Hündin gut geht, aber ich hab schon ein paar Fragezeichen bei die Kosten! Da übermorgen ein Feiertag ist, würden die Morgen auch nichts anders machen als abtasten und evtl. noch mal ein Abstrich machen. Auf meine Frage mit was für'n kosten ich bei eine Gebärmutterentfernung rechnen muss, haben die zwischen 500-600€ gesagt und das kommt mir doch ganz schön teuer vor; der Eingriff ist doch letztendlich auch nicht anders als ein reguläre Kastration. Ich hab in meinen Bekanntenkreis ein bisschen rum gefragt was die für die Kastration ihres Hündin gezahlt haben und die nennen allen Beträge zwischen 250-300€ und das finde ich schon ein Riesen Unterschied. Wenn ich dann noch 50€ für Medikamenten und 50€ für Fäden entfernen rechne, bin ich bei meinen TA insgesammt nochmal 600-700€ los und bei eine andere unter Umstände "bloß" +/- 400€. Mein jetzigen TA hat einen sehr guten Ruf (ich komm da schon seit fast 25 Jahre), aber von den anderen TA höre ich auch nur gutes und auch im I-net finde ich nichts negatives. Meine Fragen: was sind reelle Preisen für so einen Eingriff/ Untersuchunge und würdet ihr während einen laufenden Behandlung von TA wechseln??!

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